Rezension: Als der Welt das Geld ausging

Ben Faridi – Als der Welt das Geld ausging. Economic Thriller. 

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  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
  • Seitenzahl: 234
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein Astrologe entdeckt zufällig, dass sich ein Meteoriten-Schwarm auf die Erde zubewegt. Kurze Zeit später steht fest, dass der Zusammenstoß die Erden vernichten wird und die Welt muss reagieren, um dies zu verhindern. Doch das wird Geld kosten – sehr viel Geld. Und damit wird dann wahrscheinlich auch die Weltwirtschaft zusammenbrechen und die Welt in Chaos versinken. Wird es einem Team von Experten gelingen, die Katastrophe abzuwenden oder wenigstens gering zu halten?
  • Rezension: Zuerst war ich etwas skeptisch, als mich das Buch  völlig unerwartet erreicht hat. Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen. Der Klappentext hat mich dann aber doch neugierig gemacht und so habe ich das Buch in meinen SUB aufgenommen. Heute war es dann soweit und ich habe das Buch endlich gelesen.  Ja – ich habe gerade Urlaub und soll mich nach einer kleinen Op schonen, daher kann ich gerade nicht viel anderes als lesen – trotzdem   ist es schon besonders, dass ich ein Buch nahezu komplett an einem Stück ohne Unterbrechung lese. Dieser Econimic -Thriller ist anders als die Filme, die ich schon über eventuelle Meteoriten-Einschläge dreht, denn es befasst sich schwerpunktmäßig nicht mit der Rettung, sondern mit den Folgen die dies auf die Wirtschaft haben würde. Das fand ich sehr spannend, besonders weil es nicht so „hollywood-like“ geschieht.  Ich kann dieses Buch wirklich weiter empfehlen. Vielen Dank an den Auto Ben Faridi,  der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Julias Zuflucht

Julias Zuflucht

  • Verlag : GerthMedien
  • Seitenzahl : 352
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Mitten in der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1931 machen sich Sam und Julia Wortham mit ihren beiden Kindern auf den Weg in eine ungewisse Zukunft. Der Traum bei dem Bruder von Sam leben zu können zerplatzt, aber wie durch ein Wunder bekommt die Familie ein neues Heim. Sie dürfen in der verlassenen Farm von Emma Graham wohnen, da diese ohnehin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dahin zurückkehren kann. Doch nicht alle Menschen freuen sich mit der jungen Familie. Aber die alte Dame hält zu ihren neuen Mietern und es entwickelt sich eine ganz besondere Verbindung.
  • Rezension:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Art und Weise die Geschichte immer  abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt zu bekommen finde ich klasse. Die Charaktere sind toll und ich bin wirklich sehr begeistert, wie viel Stärke Julia aber auch Emma haben und auch die kleine Sarah finde ich einfach toll. Aber auch Samuel und Robert gefallen mir gut. Es ist die Geschichte einer bewundernswerten, starken Familie, die auf Gott vertraut und deren Gebete auf wundersame Weise erfüllt werden – einfach schön und sehr lesenswert. Das Buch macht deutlich, was es heißt komplett auf Gott zu vertrauen und seinen Nächsten zu lieben – vorbildlich ohne „abgedroschen“, „fromm“, überheblich oder unrealistisch zu wirken. Man muss die Geschichte und die Menschen darin einfach liebe und über ihr Gottvertrauen und seine Führung staunen.
  • Bewertung:  

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