Rezension: Tief im Wald

Christopher Corr – Tief im Wald

  • Verlag: aracari Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 40
  • Inhalt: Tief im Wald steht ein unbewohntes kleines Häuschen. Nach und nach ziehen einige Tiere ein. Eines Tages kommt ein Bär dazu und leider macht er das Haus beim Versuch auch einzuziehen kaputt. Kann er das wieder gut machen? (Es ist die Nacherzählung eines russischen Volksmärchens.)
  • Rezension: Ich habe mich sofort in das Buch verliebt, denn die Illustrationen sind einfach wiederschön mit den leuchtenden Farben. Die Handlung des Buches ist einfach aber gerade deshalb gefällt sie mir so gut. Ich bin mir sicher, das kleine Kinder es auch genau deshalb lieben werden, außerdem kann ich mir vorstellen, dass man es toll nachspiele kann. Das Buch ist einfach super und ich kann es nur weiter empfehlen.
  • Bewertung:   

Quelle des Bildes: https://www.aracari.ch/page/de/buecher/detail?id=279

 

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Rezension: Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte

Philip Giordano – Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 48
  • Inhalt: Iris ist eine ganz besonders neugierige Schwalbe. Als alle anderen Schlafen am Ende des Sommers in den Süden fliegen beschließt sie im Wald zu bleiben und herauszufinden was dort passiert, während die Schwalben im Süden sind. Und sie entdeckt jede Menge Neues und findet sogar einen neuen Freund.
  • Rezension: Gerade jetzt im Spätsommer finde ich die Idee einfach großartig, dass ein kleiner Vogel nicht in den Süden fliegt sondern hier bleiben möchte. Die Geschichte ist total schön und schafft es in mir schon jetzt die Erinnerung daran zu wecken, was am Herbst und Winter so besonders schön ist. Aber auch der andere Aspekt der Geschichte in der Iris auf das Eichhörnchen Sam trifft ist einfach toll. Wie klug das Geschenk der alten Schwalbe gewählt war. Auch die Illustrationen sind sehr ansprechend und etwas ganz besonderes. Ich finde das Buch rundherum sehr gelungen und empfehlenswert.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes:https://www.knesebeck-verlag.de/die_schwalbe_die_den_winter_sehen_wollte/t-1/708

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Rezension: Kommissar Gordon

Ulf Nilsson – Kommissar Gordon

 

 

 

  • Verlag: Headroom Verlag
  • Länge: jeweils 1-2 CDs mit einer Länge von bis  zu 2 Std.
  • Teil einer Reihe?: Ja, die drei CDs gehören zu einer Reihe:
    1. Der erste Fall
    2. Der letzte Fall?
    3. Doch noch ein Fall
  • Inhalt: Kommissar Gordon ist ein recht alter Frosch und Polizei – Kommissar, der jede Menge zu tun hat, obwohl er es eigentlich lieber gemütlich mag. Zum Glück hilft ihm seine Kollegin die Maus Buffy bei den Ermittlungen im Wald.
  • Rezension:  Es ist schon einige Wochen her, dass ich Kommissar Gordon kennen gelernt habe, doch trotzdem kann ich mich noch sehr gut an ihn erinnern, denn er hat wirklich einen sehr hohen Wiedererkennungswert und seine Abenteure machen Spaß beim zuhören. Dabei sind sie für Kinder nicht zu aufregend, sondern genau richtig und laden die (kleinen) Zuhörer zum Miträtseln. Ich kann diese Reihe wirklich sehr empfehlen, besonders an kleine Jungen und ihre Eltern.
  • Bewertung: 

 

Wer wissen möchte, wir alles angefangen hat, mag sich vielleicht dieses Video auf YouTube anschauen….

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Rezension: Heule Eule. Ich will mein BUMM!

Paul Friester, Philippe Goossens – Heule Eule. Ich will mein BUMM!

Heule Eule

  • Verlag: NordSüd
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch mehr Bücher mit der kleinen „Heule Eule“ in der Hauptrolle.
  • Inhalt: Heute hat die kleinen „Heule Eule“ ein ganz besonderes Problem, sie hat das „BUMM“ gesehen und will es nun unbedingt haben. Also macht sie sich auf die Suche danach – es kann ja nicht weiter weg sein denkt sie. Doch leider verstehen die anderen Waldbewohner nicht, was sie mit „BUMM“ meint und geben ihr immer das Falsche, bis  der Rabe auftaucht und ihr endlich sagen kann, wo das „BUMM“ ist. Und dann macht es einmal ganz kaut „BUMM“ noch bevor sich die Anderen richtig die Ohren zuhalten können und die kleine „Heule Eule“ ist überglücklich.
  • Rezension: Ich kannte die kleine „Heule Eule“ bereits und habe mich daher sehr auf dieses Buch mit seinen wunderschönen Illustrationen gefreut. Allein schon die „Heule Eule“ mit ihre großen Augen ist so niedlich anzusehen. Toll finde ich, dass man ihr auch immer genau ansieht, wie sie sich gerade fühlt. Aber auch die anderen Waldbewohner sind sehr ansprechend illustriert. So macht das Entdecken des Waldes Spaß und Kinder lernen ganz nebenbei ein paar Waldbewohner kennen. Aber auch die Handlung des Buch es klasse und total aus der Lebenswelt der Kinder, denen oft der richtige Begriff für eine Sache fehlt und die sich dann selbst einen Namen ausdenken, der für sie völlig logisch ist, mit dem die Anderen – besonders Erwachsene – aber oft nichts anfangen können. Und genauso wie die kleine „Heule Eule“ sind sie dann verzweifelt, wenn man ihnen nicht das Richtige gibt und überglücklich, wenn es endlich gefunden wird. Auch finde ich kann das Buch zu einem Spiel anregen, bei dem man sich einen Gegenstand wie „BUMM“ ausdenkt und die anderen dann möglichst viele Vorschläge machen und es erraten müssen. Ich bin von dem Buch wirklich begeistert und kann es nur weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Der Waldlauf

Daniel Bauer & Frank Sandmann – Der Waldlauf

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  • Verlag: Leiv Leipziger Kinderbuch
  • Seitenzahl: 56
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die beiden kleinen Füchse Stinkefuß und Milchzahn sind zwei Brüder, die es lieben sich zu messen und sie lieben Abenteuer. Eine sehr aufregende Reise beginnt, als sie beschließen die nächste Nacht nicht im Fuchsbau, sondern in der geheimen Fuchshöhle zu schlafen. Und so begeben sie sich auf einen Waldlauf der ganz besonderen Art, bei dem sie jede Menge andere Tiere treffen…
  • Rezension:  Auf der Leipziger Buchmesse hat mich der Autor selbst mit seiner  unglaublich euphorischen Art und Weise auf dieses Buch aufmerksam gemacht und  ich war sofort begeistert von den unglaublich schönen und authentischen Bilder des Waldes. Jetzt habe ich das Buch mehrmals komplett gelesen und meine Begeisterung dafür ist noch mehr gestiegenen, auch die Geschichte an sich macht das Buch lesenswert. Allerdings frage ich mich immer noch – wie schon bereits auf der Messe – warum die beiden Brüder unbedingt Milchzahn und Stinkfuß heißen müssen. Aber Kinder finden das wahrscheinlich sehr lustig… Diesen Buch ist perfekt um über das Thema Mut zu sprechen und darüber sich einen großen Wunsch zu erfüllen. Zusätzlich ist es perfekt um mit Kindern über den Lebensraum Wald zu sprechen, denn im Buch tauchen sehr viele unglaublich schön und echt gezeichnete Tiere auf. Ich kann das Buch wirklich weiter empfeheln. Vielen Dank an Daniel Bauer, den Autor dieses Buches, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

 

 

 

 

 

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