Rezension: Feuermönche

James Rollins – Sigma Force. Feuermönche

Feuermönche

  • Verlag: Random House Audio
  • Länge: ca. 980 Minuten  (6 CDs)
  • Teil einer Reihe?: Ja. Es gibt noch mehr Abenteuer der den charismatischen Wissenschaftlern der SIGMA-Force: 1.Sandsturm, 2.Feuermönche, 3.Der Genesis-Plan, 4.Der Judas-Code, 5.Das Messias-Gen, 6.Das Flammenzeichen
  • Inhalt: Im Kölner Dom werden bei einem Anschlag viele Menschen getötet, doch sie waren gar nicht das wirkliche Ziel. In Wirklichkeit ging es dem gefürchteten Drachenorden darum, die Reliquien zu stehlen. Das Team der SIGMA Force muss verhindern, dass der Drachenorden die Weltherrschaft an sich reißt und dabei jede Menge Rätsel lösen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Jäger und Gejagtem und alle Beteiligtem befinden sich mehr als einmal in Lebensgefahr.
  • Rezension:  Mein Papa hat mir dieses Hörbuch ans Herz gelegt und es hat mich wirklich gut unterhalten und mir viele Stunden im Auto verkürzt und so manchen Stau erträglicher gemacht. Die einzigartige Mischung von Kirche, Wissenschaft und Thriller hat mich sehr an Dan Brown erinnert und mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht bei allen Wendungen und Rätseln folgen konnte. Ich kann die Geschichte daher nur wärmstens weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Engelspapst

Jörg Kästner – Engelspapst

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 638
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Alexander Rosin ist Mitglied der Schweizer Garde. Als sein Onkel, ebenfalls Mitglied der Schweizer Garde, und dessen Frau unter mysteriösen Umständen umgebracht werden, begibt er sich auf Spurensuche. Alles scheint mit dem neuen, sehr liberalen Papst zu tun zu haben und mit Geheimnissen, die sie sich um seine Person und einen besonderen Edelstein der das wahre Gesicht Christi zeigen soll, drehen. Gemeinsam mit dern Journalistin Elena begibt sich Alexander auf eine gefährliche Suche und findet dabei Dinge auch über sich selbst und seine eigene Familie heraus, die er nie vermutet hätte. 
  • Rezension:
    Das Buch hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen und ich frage mich rückblickend, warum ich so lange gewartet habe, bis ich mit dem Lesen angefangen habe. Die Geschichte fesselt von der ersten Seite an und Alexander und Elena sind einfach genial. Ich möchte zum Inhalt nicht mehr sagen, außer, dass ich selbst an einigen Stellen völlig baff über die Entwicklungen der Geschichte war und mit den beiden gemeinsam Vermutungen darüber angestellt habe, was wohl hinter allem steckt. Das Ende des Buches und die Offenbarung der wahren Gestalt Christi ist mir persönlich etwas weit hergeholt, aber immerhin mal etwas neues und sehr überraschend. Es ist kaum zu glauben, wie viele Legenden sich um das Bild da Vincis „das letzte Abendmahl“ ranken und allgemein um das Leben und Sterben Jesu. Ich kann das Buch wirklich nur allen Liebhabern von Vatikan-Thrillern ans Herz legen: meiner Meinung nach kann dieses Buch durchaus mit Dan Brown mithalten.
  • Bewertung: 

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Rezension: Lux Domini

Alex Thomas – Lux Domini

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 447
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Mysteriöse  Vorkommnisse häufen sich in der geistlichen Welt, im Umfeld des Vatikan. Dabei kommen Mensch durch „Unfälle“ ums Leben, die für den Papst sehr wichtig gewesen sind. Catherine Bell ist eine rebellische Ordensfrau und hat eine besondere mentale Gabe, die sie auch mit dem Orden „Lux Domini“ in Verbindung gebracht hat. Bevor ein Geistlicher Selbstmord begeht, offenbart er Catherine, dass sie den Papst retten muss. Daraufhin wendet sie sich an den Vatikan und dieser schleust sie in den Privathaushalt des Papstes ein. Auch dort hat Catherine mysteriöse Träume und Visionen und kommt so einen großen Geheimnis auf die Spur. Was hat der Kardinal damit zu tun? Welche Rolle spielt das Judas-Evangelium? Was ist mit dem Lux Domini?
  • Rezension:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist fesselnd und spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Ordensfrau Catherine ist ein sehr beeindruckender Charakter, sie beeindruckt mich mit ihrer Kraft und ihrem Wunsch dir Kirche zu revolutionieren. Sie hat einen ungeheuren Mut  und lässt sich nicht von ihrem Weg abbringen. Die Geschichte an sich ist sehr spannend geschrieben und überrascht den Leser mit immer neuen Wendungen.  Dieses Buch lädt zum Nachdenken über die Bibel und die Strukturen der Kirche ein und stellt viel Fragen nach dem „was wäre wenn?“.
    Vielen Dank an den blanvalet-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

Tolles Buch

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Rezension: Die Päpstin

Donna W. Cross – Die Päpstin

  • Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
  • Seitenzahl: 585
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Johanna wächst als Tochter eines strenggläubigen Dorfpriesters und einer heidnischen Mutter auf. Schon als kleines Mädchen zeigt sich ihr außerordentliches Interesse am Lernen, was ihr allerdings vom zuerst Vater verwehrt wird. Doch dann bekommt sie unter der Bedingung das ihr Bruder ebenfalls unterrichtet wird eine fundierte Ausbildung, u.a. auch an einer Domschule. Doch Johanna weiß, dass sie nur als Mann eine Chance hat und so gibt sie sich als ihr verstorbener Bruder Johannes aus und geht an seiner Stelle ins Kloster nach Fulda. Dort lebt sie lange unerkannt, bis sie ihre Entlarvung fürchten muss. Auf Umwegen führ sie ihr Lebensweg direkt nach Rom zu Papst und wird sogar sein Leibarzt. Als Johannes Anglicus wird sie schnell berühmt und gewinnt immer mehr Einfluss. Am Ende besteigt sie selbst   den päpstlichen Thron.
  • Rezension:
    Dieses Buch hat mir schon beim ersten Lesen im Jahr 2000 sehr gut gefallen. Als ich gestern den Film im Fernsehen war, wurde ich wieder an dieses ganz besondere Buch erinnert. Auch wenn die Geschichte von der Päpstin nur auf einer Legende beruht , ist sie doch sehr spannend zu lesen und zeigt das Leben von Frauen im Mittelalter. Ich bin mir sicher, dass es viele Frauen gab, die als Mann gelebt haben um Zugang zu Bildung zu bekommen. Besonders gut gefällt mir genau diese Idee des Buches, wie Mädchen und Frauen dafür kämpfen Bildung zu erlangen und dafür sogar ein Leben im verborgenen als Mann auf sich nehmen. Die Person der Johanna ist einfach unglaublich und beeindruckend und das Buch sehr gut geschrieben. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch einmal selbst zu lesen.
  • Bewertung:  

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