Rezension: Irgendwohin oder der Tag, an dem George das Fliegen lernte

Gus Gordon – Irgendwohin oder der Tag, an dem George das Fliegen lernte

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: George ist anders als die meisten Gänse. Er fliegt nicht hierhin und er fliegt auch nicht dorthin. Zuhause gefällt es ihm einfach besser als irgendwo sonst. Hier kann er backen, und alle Freunde kommen zu ihm geflogen, um die Leckereien aus seiner Backstube zu probieren. Nur im Winter ist er ganz allein… Bis er den Bären Pascal trifft, der den wahren Grund dafür entdeckt, warum er seine Freunde auf keines ihrer Flugabenteuer begleitet. Dies ist für George der Anfang der schönsten Reise seines Lebens.
    Eine unwiderstehliche Geschichte über die Gans George, die Freundschaft, mögliche Abenteuer, viele Ausreden und darüber, ein Risiko einzugehen für das, was man sich am meisten wünscht.(Quelle: http://www.knesebeck-verlag.de/)
  • Rezension: Die Idee für das Buch finde ich total niedlich – eine Gans, die nicht fliegen mag, es sich dann aber doch traut zu verreisen. Auch finde ich es toll, wie er mit seinen Freunden in Kontakt tritt und ihnen immer wieder Ausreden präsentiert. Auch welche Bedeutung „Zuhause“ hat finde ich sehr schön-  Allerdings gefällt mir die Art und Weise der Illustrationen nicht so gut – die Mischung aus Zeitungen und „realen Gegenständen“. Trotzdem ist das Buch dadurch irgendwie einmalig und wer dies mag und zudem noch ein Fan von Frankreich ist, der wird dieses Buch sicher lieben und es voller Begeisterung mit seinen Kindern anschauen. Mein Sohn findet es im Übrigen auch sehr spannend, das Buch anzuschauen und zeigt immer wieder voller Begeisterung auf neue Details.
  • Bewertung: 

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Rezension: Vier um die Welt

Alexandra Frank – Vier um die Welt. Vom Abenteuer mit Kindern rund um den Globus zu reisen

Vier um die Welt

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 256
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Alexandra Frank berichtet in diesem Buch von ihren eigenen Erfahrungen während der Weltreise, die sie gemeinsam mit ihrem Mann, und ihren zwei Töchtern (5 Monate und 4 Jahre) gemacht hat. Sie waren fünf Monate mit zwei Rucksäcken unterwegs von Südamerika über Neuseeland nach Australien und Singapur und habend bei jede Menge erlebt.
  • Rezension: Ich habe freue mich sehr, dass ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin auch wenn ich bisher weder Kinder habe, noch  eine Weltreise plane. Aber der Titel durfte mit mir in die Sonne fliegen und ich habe dieses wunderbare Buch verschlungen während ich gemütlich am Strand in der Sonne lag. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe mir vorher auch nicht wirklich vorstellen können, wie das funktionieren kann mit zwei kleinen Kindern eine Weltriese zu machen, besonders da ich gerade hautnah erlebte wie schwer es ist mit Kindern im Urlaub zu sein. (Einige meiner Mitreisenden warne Familien mit kleinen Kindern.) Und bisher war ich auch immer skeptisch was eine Weltreise betraf – jetzt habe ich richtig Lust mal irgendwann selbst eine zu machen und wer weiß, ja vielleicht sogar auch mit Mann und Kind. Auf jeden Fall kann ich dieses Buch allen Familien ans Herz legen, die überlegen z.B. ihre Elternzeit für so eine Reise zu nutzen. Aber auch allen Anderen, denn das Buch ist einfach wunderschön und sehr lebendig geschrieben, man hat manchmal das Gefühl selbst dabei gewesen zu sein. Vielen Dank an den im.press Verlag, der mir dieses eBook freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Bin ich blöd und fahr in Urlaub?

Falko Löffler – Bin ich blöd und fahr in Urlaub? Zuhause bleiben ist der beste Trip

Bin ich blöd und fahr in Urlaub

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ihr ganzes Leben besteht nur aus hektischem Gedrängel, Coffee to go und Economy Class? Sie müssen sich mit anderen Pendlern um den besten Platz streiten und steuern in Ihrer knappen Freizeit möglichst exotische Urlaubsziele an, um jeden einzelnen ihrer 358 Facebookfreunde damit zu beeindrucken? Fühlen Sie sich genervt von den Versprechungen der Erlebnisindustrie, erschöpft von der ewigen Mobilität und wollen einfach mal Ihre Ruhe haben? Dann ist dieses Buch goldrichtig für Sie: Es erklärt Ihnen, wie gut es tut, nicht zu verreisen, und gibt Tipps, wie Sie nicht durchdrehen, wenn Sie doch einmal unterwegs sein müssen. Der Weg ist nicht das Ziel, sondern das Problem! Gehen Sie gut gelaunt damit um und zeigen Sie dem Urlaubsstress die rote Karte. Denn Daheim ist eindeutig das bessere Draußen! (Quelle: http://www.randomhouse.de)
  • Rezension: Dieses Buch ist definitiv etwas ganz Besonderes, denn es macht sich über ein Thema Gedanken, dass uns wohl alle beschäftig – nämlich „Urlaub“. Aber – und das ist das Besondere – es gibt eben gerade keine Tipps für einen gelungenen Urlaub, sondern ist ein Plädoyer für das „Nicht-In-den-Urlaub-Fahren“, genauer gesagt für das Zuhause beloben und Stubenhocker werden. Einfach großartig – besonders jetzt zur Urlaubszeit. Ich kann das Buch wirklich allen ans Herz legen, es ist sehr amüsant zu lesen, aber enthält eben auch sehr viele Punkte, an denen es ein wenig nachdenklich machen. Ganz  besonders empfehle ich es aber denen von euch, die wie ich morgen zwar Ferien bzw. Urlaub bekommen, aber nicht wegfahren – und die darüber ein wenig traurig sind – nach dem Lesen dieses Buches fühlt ihr euch großartig mit dem „Nicht-In-den-Urlaub-Fahren“ und Stubenhocker sein. In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Urlaub ;-). Vielen Dank an denGoldmann  Verlag der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Hotel kann jeder

Andreas Austilat – Hotel kann jeder. Meine Frau, unser Wohnwagen und ich

Hotel kann jeder

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 288
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Andreas Austilgt berichtet von  Urlauben in einer Campfamilie, in die er aus Liebe eingeheiratet hat. Was das bedeutet war ihm damals allerdings noch nicht wirklich klar…
  • Rezension: Ich persönlich mag Camping nicht so gerne, allerdings war ich auch noch die mit einem richtigen Camper unterwegs und eigentlich nur Zelten. Aber daher kann ich die anfängliche Aversion des Autors und seines Umfeldes sehr gut nachvollziehen. Aber gerade deshalb habe ich sehr viel Spaß beim Lesen dieses Buches gehabt, bei dem der Andreas Austilat seine Campingurlaube mit Frau und Kindern auf sehr lustige und teils ironische Art und Weise erzählt aber irgendwie auch „würdigt“. Ixch glaube zum Camper werde ich trotztem nicht, aber das Buch finde ich wirklich spitze und kann es euch allen wirklich wärmstens ans Herz legen, vielleicht ja sogar für den nächsten (Camping-) Urlaub.  Vielen Dank an den Goldmann Verlag der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Eine richtig gute Zeit

Eine richtig gute Zeit

  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Eine richtig gute Zeit kann man mit diser Sammlung aus 15 sehr verschiedenen Geschichten haben. Da ist für jeden etwas dabei: Geschichten von T.C. Boyle, Anna Gavalda, Elke Heidenreich, Rafik Schami, Uwe Timm und vielen anderen über Prinzesinnen, eine Gans und viele andere interessante Begegnungen.
  • Rezension:
    Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Dadurch, dass es so viele verschiedene Geschichten beinhaltet ist für jeden etwas dabei und man findet für viele Lebenslage die richtige Geschichte unf kann so mit diesem Buch wirklich eine richtig gute Zeit verbringen. Lange habe ich überlegt, ob ich sagen kann, welche Geschichte mir am besten gefällt. Es ist mir nicht gelungen und ich glaube es wird sich auch oft wieder ändern, also überlasse ich es dem Leser selb über seine eigenen Lieblingsgeschichte zu entscheiden. Dieses Buch eigenet sich super für schöne Momente zwischendurch, kann mit auf den Balkon, in die Badewanne oder in die Bahn. Ich kann es unbedingt weiter empfehlen, besonders für Menschen, die viel unterwegs lesen aber auch gerade an Wenigleser, da die enzlenen Geschichten in sich abgeschlossen sind und man in einem Buch verschiedenen Autoren und Themen findet.
    Vielen Dank an den dtv-Verlag der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 

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