Rezension: Ich und mein Bruder

Katrin Hirt, Christine Thau – Ich und mein Bruder

  • Verlag: magellan Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl:  16
  • Inhalt: Ein kleines Mädchen erzählt voller Begeisterung, was sie mit ihrem Bruder alles erlebt.
  • Rezension: Da ich selbst ja ein Mädchen und einen Jungen habe, hat ich dieses Buch ganz besonders angesprochen. Ich hoffe das meine Kleine auch bald so voller Begeisterung davon erzählt, was sie mit ihrem (großen) Bruder erlebt. Ich finde das Buch einfach total niedlich und hab mich sofort in die Geschwister verliebt, ihre Phantasie ist bewundernswert. Das Buch ist großartig und ihr müsst es unbedingt mit euren Kindern lesen, besonders jetzt bei diesem Regenwetter.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.magellanverlag.de/feine-bücher/neuerscheinungen/#cc-m-product-11574490398

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Rezension: Drachenreiter & Die Feder eines Greifen

Cornelia Funke – Drachenreiter 

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  • Verlag: Oetinger Verlag
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der erste Band.
  • Inhalt: Der silberne Drache Lung begibt sich gemeinsam mit dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben auf eine abenteuerliche Reise, um einen sicheren Ort für die Drachen zu finden. Irgendwo im Himalaya soll sich der „Saum des Himmels“ liegen, auf den Lung als neuen Zufluchtsort hofft. Und als wenn das nicht schon schwierig genug wäre ist das auch noch  Nesselbrand, ein goldener und sehr gefährlicher Drache.

Cornelia Funke –  Die Feder eines Greifen

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  • Verlag: Oetinger Verlag
  • Seitenzahl:
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Band.
  • Inhalt: Ben, Barnabas und Fliegenbein müssen ein neues Abenteuer bestehen, denn um das Leben von drei Pegasus-Fohlen zu retten müsse sie eine ganz besondere  Feder eines Greifen bekommen und das unter Zeitdruck. Unterstützung bekommen sie dabei unter anderem von einem Papagei, einem Troll und einer fliegender Ratte. Werden sie dabei auch die Unterstützung von Drachen brauchen und können sie das überhaupt riskieren?
  • Rezension Teil 1 & 2: Schon im ersten Band habe ich Ben, Long  Schwefelfell und die anderen in mein Herz geschlossen und mich von ihrem Schicksal gefallen nehmen lassen. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass noch ein weiterer Band erschienen ist. Dieser ist genauso märchenhaft wie der der erste Teil. Die beiden Bücher haben mich nach langer Zeit mal wieder komplett ins Reich der Phantasie abtauchen lassen. Das war einfach großartig. Und die ganzen Wesen hätte ich nur zu gern selbst einmal gesehen… okay  – die meisten zumindest ;-). Ich kann die beiden Bücher absolut empfehlen und das auf jeden Fall auch an Erwachsene, dass Buch ist so genial, dass es nicht „nur“ von Kindern und Jugendlichen gelesen werden sollte.
  • Bewertung Teil 1 & 2: 5 Sterne

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Rezension: Das brauch ich alles noch

Petra Postert – Das brauch ich alles noch

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  • Verlag: Headroom Verlag
  • Länge: 1 CD
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gehört zu Serie „Kai-Kla-Klangbücher“, die Geschichte an sich ist aber abgeschlossen und auch die Protagonisten tauchen nicht wieder auf.
  • Inhalt: Jims Vater steht vor der Waschmaschine und leert die Hosentaschen seines Sohnes. Was er dort findet fällt er für Müll: Ein verrosteter Schlüssel, ein alter Knopf und ein spitzer Stein. Aber Jim ruft lautstark „Nein, das brauch ich alles noch“ und erzählt seinem Vater die Geschichten die für ihn hinter diesen Dingen stecken…
  • Rezension: Wohl jeder kennt das Gefühl, wenn man beim Ausleeren von Hosentaschen oder Aufräumen etwas findet, das man für unnützes Zeug hält, das aber für den Besitzer teilweise von großer Bedeutung ist. Besonders bei Kinder ist dies sehr ausgeprägt. Die Geschichten die sich dahinter verbergen sind häufig ebenso phantasievoll und abwegig wie die des kleinen Jungen hier in der Geschichte und gerade deshalb finde ich die Geschichte so toll. Sie führt vor Augen wie viel Phantasie Kinder haben und welche tollen Geschichten man sich zu „Müll“ ausdenken kann. Ich hoffe es regt viele Menschen dazu an mal ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen, gerade an so einem grauen Herbsttag kann dass doch auch ein wunderbares Spiel sein, wer sich die tollste Geschichte zu einem Gegenstand ausdenken kann. Auch die besonderes Art der Aufbereitung als Hörspiel gefällt mir ehr gut, die Musik untermalt die Handlung sehr schön und sie Sprecher sind sehr authentisch. Ich kann sagen, dass die CD auch schon meinem kleinen Sohn gefallen hat und er ist erst ein halbes Jahr alt.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Der Dingdongdilli / Kinderbuch zu gewinnen!

Bill Peet – Der Dingdongdilli

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  • Verlag: Eulenspiegel Kinderbuchverlag
  • Seitenzahl: 64
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Hund Stromer ist unglücklich, weil er nicht berühmt ist. Deshalb läuft er weg und wird von einer Hexe in das Fantasiewesen Dingdongdilli verwandelt. Doch obwohl er jetzt sogar als Weltwunder gezeigt wird merkt er, dass es gar nicht so schön ist, nicht mehr er selbst zu sein…
  • Rezension: Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und sofort meine Phantasie angeregt. Das Buch war dann irgendwie anders als erwartet – tiefsinniger… aber trotzdem sehr schön. Es macht deutlich,  wie schön es ist man selbst zu sein. Auch wenn ich die Geschichte aufgrund ihrer Komplexität eher älteren Kindern empfehlen würde, finde ich so sehr schön und die Figur des Dingdongdili regt dazu an sich selbst solche Wesen auszudenken und zum anderen aber auch über die eigenen Wünsche und den Anspruch an das eigene Leben zu überdenken. So kann man sicher mit Hilfe des Buches schon mit Kindern Philosophieren. Erwähnen muss ich noch, dass ich die Illustrationen wirklich sehr hübsch finde. Das Buch ist sehr zu empfehlen!
  • Bewertung: 5 Sterne

 

Na? Möchtet ihr die Geschichte von Dingdongdilli lesen? 

Dann habt ihr Glück, denn es gibt hier auf stephienchen,de zwei Exemplare zu gewinnen. Ihr müsst mir dafür nur verraten warum ihr gern ihr selbst seid… (einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag schreiben). Am 15.07.16 werde ich dann den Gewinner auslosen….

Wie immer können nur Menschen mit einer Versandadresse in Deutschland teilnehmen….

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Rezension: Die Elternfernbedienung

Thomas Montaner, Friederike Rave – Die Elternfernbedienung & andere grandiose Erfindungen

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  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der kleine Tim liebt es Dinge zu erfinden. In den Ferien ist er bei seinem Onkel Willi zu Besuch, der einen Laden hat. Doch weil seine Sonnenschirme gar keine Sonne machen, baut er sie kurzerhand um. Und das ist nur die erste seiner Erfindungen, die er sich in der nächsten Zeit gemeinsam mit seiner neuen Freundin Pauline ausdenkt. Am Ende helfen sie Onkel Willi dann noch dabei glücklich zu werden.
  • Rezension: Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht und die Idee finde ich auch nach wie vor großartig. Aber leider hat mir die Umsetzung nicht so gut gefallen. Das Buch hat für meinen Geschmack zu viel Text und irgendwie auch zu umkonkret, welche Idee hat Tim z.B. wegen der Sonnenschirme genau. Ich bin mir sicher das werde sich Kinder auch fragen. Was genau hat er gemacht? Auch das Ende ist etwas zu abstrakt, obwohl auch hier die Idee sehr schön ist. Auch die Bilder finde ich sehr schön und die vielen Details laden zum entdecken ein. Ich bin mir fast sicher, dass Kinder auch unbedingt Erfinder werden wollen, nachdem man ihnen dieses Buch vorgelesen hat. Daher kann ich es trotz seiner Schwächen empfehlen.
  • Bewertung: 4 Sterne

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Rezension: Zuhause

Carson Ellis  – Zuhause

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  • Verlag: NordSüd
  • Seitenzahl: 48
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Häuser sind so unterschiedlich, wie die Menschen, die darin wohnen. Außerdem wohnen längst nicht alle Alle in einem Haus. Dieses Buch gibt stellt eine Reihe von Möglichkeiten vor und stellt die Frage, wo man selbst Zuhause ist.
  • Rezension: Schon das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Oft spricht man mit Kindern über das Wort „Zuhause“, weil es für sie ein sehr wichtiges und spannendes Thema ist und sie es mögen sich damit zu beschäftigen herauszufinden, wo die Anderen wohnen. Dieses Buch kann ein toller Gesprächseinstieg für eines dieser Gespräche sein. Was mir daran besonders gut gefällt ist die bunte Auswahl. Es gibt reale Abbildungen, wie groß und klein oder Stadt und Dorf, Häuser aus anderen Ländern aber auch lustiges Bespiele wie das Wohnen in einem Schuh. Diese Mischung regt viele Kinder sicherlich dazu an, selbst lustige Variationen zu erfinden und fragen zu stellen – kurz es weckt ihre Neugier,  fördert die Phantasie und macht sie sensibel für das Anderssein. Das finde ich großartig. Auch die Bilder finde ich toll, obwohl sie für mich zuerst etwas ungewohnt waren, aber sie laden wirklich zum Entdecken ein. Ich kann dieses Bilderbuch wirklich absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Mo heute bestimme ich!

Bettina Zimmermann – Mo heute bestimme ich!

Mo heute bestimme ich!

  • Verlag: Baumhaus Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist das zweite Buch mit dem kleinen Mo in der Hauptrolle. Das Erste trägt den Titel „Mo ich bin jetzt wach!„.
  • Inhalt: Eines Sonntagmorgens wach Mo auf und teilt seinen Eltern mit, dass er heute der „Bestimmer“ sein möchte. Und er hat sich für den Tag jede Menge vorgenommen: besonderes Frühstück, Ausflüge, Eisessen und ein Zuhause Schnorcheln. Mo fehlt es nicht an verrückten Ideen. Mal schauen, wie der der Sonntag wirklich ablaufen wird…
  • Rezension: Den kleine Mo habe ich schon in seinem ersten Buch kennen gelernt und mich gleich in ihn verliebt. Man merkt einfach, dass die Autorin und Schauspielerin Bettina Zimmermann selbst Kinder hat. Mich hat schon das erste Buch sehr begeistert, wie es der Autorin gelungen ist, auf kinngerechte Art und Weise zu erklären, warum die Nacht so wichtig ist. Aber dieses Buch finde ich noch großartiger, es ist wohl ein weiteres zentrales Thema für Kinder, dass sie selbst einmal „Bestimmer“ zu sein und es ist unglaublich spannend welche Ideen sie dafür haben. Daher ist ein solches Buch sehr wichtig, mit Hilfe dessen man die Frage mit Kinder besprechen kann, wann Kinder wirklich bestimmen können und wann nicht und das es sogar Dinge gibt, wo die Erwachsenen auch nicht die „Bestimmer“ sind. Die Illustrationen sind wie auch schon im ersten Band unglaublich farbenfroh und laden zum entdecken ein. Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht auf jeder Seite die Ameise zu entdecken. Ich kann euch allen dieses wunderschöne Bilderbuch absolut ans herz legen – vielleicht lest ihr es am nächsten Sonntag ja euren Kindern vor :-).
  • Bewertung: 5 Sterne

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