Rezension: Karo Kanonenkugel und der Löwe

Grace Easton . Karo Kanonenkugel und der Löwe

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 40
  • Inhalt: Karo ist ein Mädchen, dass ein wenig anders lebt als andere. Als sie einem Zirkus begegnet, möchte die mitmachen. Doch der Mann mit dem großen Hut ist nicht mit ihr zufrieden und sie muss gehen. Aber dann Zeit ihr der Löwe, das sie genau so richtig ist, wie sie ist.
  • Rezension: Ich kannte die Geschichte bisher nicht, doch sie gefällt mir wirklich gut, gerade weil sie ein bisschen anders ist als „normale“ Kinderbücher. Den Löwen finde ich einfach großartig, besonders weil sein Brüllen sie vielfältig interpretiert werden kann und Karo ist natürlich auch super. Das Ende des Buches ist es sowieso, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Auf alle Fälle ist dieses Kinderbuch sehr zum empfehlen und ein tolles Plädoyer für Freundschaft und das zu sich selbst stehen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/karo_kanonenkugel_und_der_loewe/t-1/752

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Rezension: Warum Monster Zähne putzen

Jessica Martinello – Warum Monster Zähne putzen

  • Verlag: Atlantis Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 32
  • Inhalt: Viele Kinder mögen das Zähenpzuten nicht besonders gern und wollen auch nicht wirklich verstehen warum es wichtig ist. Doch as ändert sich, wenn ein Monster auftaucht und erklärt warum alles Monster zähne putzen.
  • Rezension: Ich muss zugeben, dass mich das Buch zwar sehr neugierig gemacht hat ich aber von Anfang an skeptisch war. Zum Glück finden meine Kinder Zähneputzen (bisher noch) super, aber ich kenne die Problematik durchaus. Daher fand ich die Idee des Buches super und war gespannt auf die Erklärung (Keine Angst die verrate ich jetzt nicht. Da müsst ihr das buch schon selbst lesen.) Allerdings weiß ich auch, dass sehr viele Kinder Monster zwar interessant finden, aber auch Angst vor ihnen haben. Und ich finde das Buch leider auch wirklich etwas gruselig für kleine Kinder – die Idee ist aber echt lustig und sehr gut umgesetzt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Bilderbuch mutigen kleinen Lesern empfehlen kann, hinterher mögen sie das Zähneputzen sicher viel mehr, denn das Buch beeindruckt auf jeden Fall.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.dtv.de/buch/jessica-martinello-warum-monster-zaehne-putzen-603592/

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Rezension: Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr

Julian Wolf – Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr

  • Verlag: epubli
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 160
  • Inhalt: Lila mag Museen eigentlich nicht besonders gern. Daher ist sie auch wenig begeistert, als sie gleich am ersten Schultag in der neuen Schule eine Ausflug genau dorthin macht. Doch dann wird eine ägyptische Sonnenuhr gestohlen, mit der man angeblich durch die Zeit reisen kann. Gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Jane macht sie sich daran, den Diebstahl aufzuklären. Und als wäre das nicht schon aufregend genug sind da ja auch noch die „kleinen Freunde“-  geheimnisvolle Wesen aus der 5. Dimension
  • Rezension: Das Buch hat völlig zu unrecht sehr lange in meinem Bücherregal gestanden. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen. Die Handlung ist sehr spannend und die beiden Mädchen sehr sympathisch. Ich bin mir sicher, dass Kinder, insbesondere Mädchen, Freunde daran haben Lila und Jane dabei zu begleiten wie sich ihre Nachforschungen anstellen. Auch der „kleine Freund“ ist eine sehr niedliche Idee, irgendwie bin ich mir nur nicht sicher, ob er wirklich zwingend zu der Handlung passt. Auf alle Fälle hätten sie ein eigenes Buch verdient. Doch auch so ist „Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr“ absolut zu empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.epubli.de/shop/buch/Lila-Winkelbaum-und-das-Geheimnis-der-Zeituhr-Julian-Wolf-9783745080759/71216

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Rezension: Susanne Göhlich – Wenn 10 kleine Burggespenster träumen…

Susanne Göhlich – Wenn 10 kleine Burggespenster träumen…

  • Verlag: orell füssli Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es gibt noch viele weitere Bücher mit den kleinen Burggespenstern, z.B.  Das grosse Burgfest. Ein Wimmelbuch mit den 10 kleinen Burggespenstern.
  • Seitenzahl: 24
  • Inhalt: Es ist Nacht und jedes der 10 kleinen Burggespenstern träumt etwas ganz anderes… Der eine möchte gerne Pirat sein und ein anderes bekommt Besuch aus einem Märchen. Doch am Ende sind sie wieder alle zusammen.
  • Rezension: Schon in dem Wimmelbuch Das grosse Burgfest. Ein Wimmelbuch mit den 10 kleinen Burggespenstern. haben mein Sohn und ich uns in die kleinen Burggespenster verliebt. Sie sind einfach toll. Wir haben uns sehr gefreut, sie wieder zu sehen und ach mehr über sie zu erfahren. Es macht Spaß ihren Träume zu folgen und mir gefällt es sehr gut, dass sie so unterschiedlich sind. Das macht es Kindern sehr leicht sich mit einem von ihnen zu identifizieren. Auch das Ende ist einfach schön. Es ist also ein rundherum gelungenes Buch, dass ich absolut empfehlen kann.
  • Bewertung: 

Quelle  des Bildes: https: https://www.ofv.ch/kinderbuch/detail/wenn-10-kleine-burggespenster-träumen-/103791/

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Rezension: Der schnelle Hase und die langsame Schildkröte

Annabel Blackledge, Chris Jevons – Der schnelle Hase und die langsame Schildkröte – nach einer Fabel von Äsop

  • Verlag: orell füssli Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es gibt noch Bilderbücher zu Fabeln.
  • Seitenzahl: 10
  • Inhalt: Der Hase fordert die Schildkröte zu einem Wettrennen heraus und ist sich sehr sicher, dass er gewinnen wird. Mal sehen ob das stimmt…
  • Rezension: Ich finde solche Fabeln eignen sich super für Kinder-Bilderbücher und genauso war es auch. Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch gemeinsam mit meinem zweijährigen Sohn anzuschauen, besonders wegen der ganz besonderen Seiten zum Umklappen und zu entdecken was passiert. Als der Hase eingeschlafen ist, war sehr Kommentar nur „Oh nein“ und damit sollte er ja dann ja (ACHTUNG! Spoiler) auch recht behalten. Die Geschichte ist kurz aber sehr schön und besonders. Die Bilder sind einfach klasse und es macht viel Spaß sie gemeinsam mit den Kleinen zu entdecken. Daher gibt es von mir für dieses Buch eine absolute Lese-Empfehlung – aber ich finde das Buch ist nicht nur etwas für die Kleinsten.
  • Bewertung: 

Quelle  des Bildes: https://www.ofv.ch/kinderbuch/detail/der-schnelle-hase-und-die-langsame-schildkröte/103777/

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Rezension: Zehn kleine Krabbelfinger (CD)

Marianne Austermann, Gesa  Wohlleben – Zehn kleine Krabbelfinger. Erste Lieder für unsere Kleinsten

  • Verlag: Kösel-Verlag Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Länge: 1 CD, Laufzeit: 39 Min.
  • Inhalt: Die CD enthält 25 verschiedene Lieder für Babies und ihre Eltern. Sie regen an zu Fingerspielen, Schoßspielen, zum Ausruhen oder Einschlafen.
  • Rezension: Meine beiden Kinder lieben Lieder zum Mitmachen, seinen es Fingerspiele, Massagen oder Schoßspiele. Daher war ich sehr neugierig auf dieses CD und habe sie gleich als ich sie in Händen hielt mit meinen Zwergen (fast 11 Monate und fast 3 Jahre) angehört. Sie waren genauso begeistert wie ich und gemeinsam haben wir die Lieder mitgesungen, die wir schon kannten und uns an denen gefreut, die neu für uns waren. Es ist wirklich eine großartige Mischung und es macht Spaß sie anzuhören, ich denke das liegt vor allem auch an den angenehmen Stimmen und das sich Männer und Frauen abwechseln. Ein wenig schade ist, dass man nicht direkt das Buch dazu hat, aber man kann es ja kaufen oder sich selbst etwas ausdenken. Die CD ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert und hat uns schon so manche Regenstunde verkürzt.
  • Bewertung: 

Quelle  des Bildes: https://www.randomhouse.de/Hoerbuch/Zehn-kleine-Krabbelfinger/Marianne-Austermann/Koesel/e481871.rhd

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Rezension: Gottfried, der Turborabe. Ennos allerbester Freund

Finja Skadi Volbracht , Christoph Fromm – Gottfried, der Turborabe. Ennos gefährliche Reise

  • Verlag: Primero Verlag
  • Seitenzahl: 80
  • Teil einer Reihe?:Ja, es ist der zweite Band. Der erste Teil heißt: „Gottfried, der Turborabe. Enos gefährliche Reise
  • Inhalt: Gottfried ist ein ganz besonderer Rabe denn er hat einen Turbodüsenmotor. Gemeinsam mit dem Flüchtlingskind Enno macht er sich auf die Suche nach dessen Familie…
  • Rezension:  Ich habe vor zwei Jahren bereits den ersten Teil gelesen, von daher wusste ich in etwa was mich erwartet.Trotzdem war ich sehr neugierig auf dieses Buch, denn ich wollte gern wissen, wie es mit Enno weitergeht und ob er seine Familie endlich findet. Inzwischen habe ich selbst beruflich Kontakt zu Kinder von Geflüchteten gehabt und war daher noch „kritischer“, was den Umgang mit diesem wirklich schwierigen Thema „Flucht“ anbetrifft. Und leider muss ich wie auch schon beim ersten Teil sagen, dass  mir das Buch zwar gut gefällt, ich aber trotzdem nicht komplett überzeugt bin.
    Die Handlung an sich ist zwar kindgemäß, behandelt aber für mich das Thema nicht ausreichende genug. Auch das Ende finde ich nicht so gelungen. Außerdem ist sie sehr ausführlich – vielleicht sogar etwas zu lang und teilweise „überflüssig“, ich hätte mir da eher ein anderes Ende gewünscht. Vielleicht hätte man den Text an manchen Stellen auch einfach kürzen können ohne das die Handlung darunter leidet. Trotzdem macht es Kindern sicher Spaß diese Geschichte zu hören und sie regt auch ganz sicher dazu an, mit Kindern über das Thema Flucht ins Gespräch zu kommen. Auch die Illustrationen sind meiner Meinung nach wirklich sehr gelungen. Schade finde ich nur, dass der Text wirklich sehr im Vordergrund steht und nicht immer zu den Bildern passt (manchmal ist es im eine Seite verzögert). Auch hätte es mir persönlich besser gefallen, wenn der farbliche Hintergrund einheitlich gewählt worden wäre und nicht ständig wechseln würde.

    Trotzdem ist auch dieses Buch wirklich zu empfehlen. Ich habe bisher wenige Kinderbücher gefunden, die sich mit dem Thema Flucht auseinander setzen und ich glaube, dass es „nicht betoffenen“ Kindern helfen kann sich etwas besser in diese Kinder hinein zu versetzen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch mit Flüchtlingskindern lesen würde, zum einen ist es sprachlich für diese wahrscheinlich viel zu schwer und zum anderen möchte ich mit meinem Unterricht keine Wunden wieder aufreissen. Andererseits haben die Kinder natürlich auch Gesprächsbedarf. Man muss sich nur bewusst sein, dass man da sicher einges auffangen müsste und das ich das als Lehrkraft nicht leisten kann und dass es andere Kinder „schockieren“ kann.
  • Bewertung: 

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