Wie der Tiger seine Streifen bekam und der Wasserbüffel seine Oberzähne verlor

Wie der Tiger seine Streifen bekam und der Wasserbüffel seine Oberzähne verlor

  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 40
  • Inhalt: Dieses Buch enthält ein Märchen aus Vietnam, das ursprünglich den Titel „Der Wasserbüffel, der Tiger und der Bauer“ trägt, neu erzählt wird und zwei Fragen beantwortet: 1. Woher hat der Tiger seine Streifen? 2. Warum hat der Wasserbüffel keine oberen Zähne? Es hat einiges mit dem Wesen der Tiere zu tun und auch der Mensch spielt dabei eine Rolle.
    Das Buch git es in zwei verschiedenen zweisprachigen Versionen: deutsch – englisch und deutsch – vietnamesisch.
  • Rezension: Ich muss sagen, dass mir die Geschichte und die Illustrationen ein wenig fremd geblieben sind, aber sie sind trotzdem etwas ganz besonderes und man merkt ihnen das Herzblut an, das die Autorin in das Buch gesteckt hat, die selbst aus Vietnam kommt. Die Idee dieses Märchen neu zu erzählen und ein zweisprachiges Kinderbuch daraus zu machen finde ich einfach großartig. Daher kann ich es wirklich empfehlen, auch wenn es mir inhaltlich nicht so gut gefällt, aber so ist das bei Märchen oft.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: http://le-scherello.info/tiger-de-vn

 

Seid ihr nun neugierig auf das Buch geworden? 

Dann habt ihr Glück, denn ich darf ein paar Exemplare verlosen. Was ihr dafür tun müsst? Schreibt mir einfach in einem Kommentar unter diesen Beitrag warum euch das Buch neugierig macht. Unter allen Einsendungen werden die Gewinner dann ausgelost. Die Aktion endet am 28.3.19. 

Flattr this!

Rezension: Und was willst du mal werden?

Daria Schreiber – Und was willst du mal werden?

  • Verlag: Meramo Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl:  36
  • Inhalt: Der Tiger fragt die kleinen Tiere in seiner Gruppe, was sei später einmal werden möchten. Und es wird deutlich, dass viel von ihnen keine Lust haben, das zu werden, was ihre Eltern machen, sondern etwa ganz anderes…
  • Rezension: Schon die Idee für das Buch finde ich super und die Umsetzung ist einfach großartig. Der Aufbau des Buches ist sehr einfach, genau für die Altersgruppe der 4-7 jährigen. Jedes Tier erzählt erst was seine Familie macht und dann worauf es viel mehr Lust hat. Meine persönlichen Lieblinge sind dabei eindeutig der Elefant, das Schaf und der Tiger. Aber auch die anderen Tiere finde ich super. Dabei sind die einzelnen Ideen einfach sehr beeindruckend und die Illustrationen sehr lebendig und liebevoll. Ich bin mir sicher, dass das Buch dazu beitragen wird, dass schon kleine Kinder darüber nachdenken, was sie einmal werden möchten und was sie gut können und kommen dabei vielleicht auf ganz neue Ideen. Eine tolle Idee zur Vertiefung der Thematik finde ich eindeutig die beiden Seiten am Ende des Buches, die zu einer kreativen Auseinandersetzung mit der Frage einladen. Das Buch ist einfach total niedlich aber auch sehr wichtig finde ich, denn es kann Kinder dazu ermutigen ihren Traum zu verfolgen und neue Wege zu gehen. Daher kann ich es Eltern, Erziehern und Lehrern wirklich sehr empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://meramo.de/produkte/und-was-willst-du-mal-werden/

Flattr this!

Rezension: Aklak, der kleine Eskimo (3) Ein Wal für alle Fälle

Anu Stohner –  Aklak, der kleine Eskimo (3). Ein Wal für alle Fälle

  • Verlag: cbj
  • Länge: 1 Hörbuch CD, Laufzeit: ca. 1 Stunde, 20 Minuten
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der dritte Band. Der Erste Teil heißt: Aklak, der kleine Eskimo. Das große Rennen am Eisbärbuckel und der Zweite Aklak, der kleine Eskimo. Spuren im Schnee.
  • Inhalt: In diesem Abenteuer macht der Eskimo-Junge Aklak gemeinsam mit seiner besten Freundin Iklik einen Schulausflug, bei dem sie jede Menge Rätsel lösen müssen. Doch irgendetwas stimmt nicht…
  • Rezension: Ich mochte die ersten beiden Abenteuer sehr gern und auch das Dritte finde ich sehr gelungen. Aklak ist einfach ein Charakter zum gern haben und man kann sich sehr gut mit ihm identifizieren. Auch wenn wir draußen gerade nicht wirklich Winter haben oder vielleicht auch gerade deshalb macht es sehr viel Spaß ein richtiges Schnee-Abenteuer anzuhören. Es regt an, sich mal wieder genauer mit den Tieren und Menschen, die in der Arktis leben zu beschäftigenIch – für Kinder ohnehin sehr spannend.  Ich empfehle direkt alle drei nacheinander, aber man kann sie auch absolut getrennt voneinander anhören. Nicht nur Kinder haben dabei jede Menge Spaß, auch für Erwachsene ist es niedlich für zwischendurch oder vielleicht die nächste Autofahrt gemeinsam mit den Kindern. Ich kann das Hörbuch wirklich nur weiter empfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Flattr this!

Rezension: Liebende bleiben

Jesper Juul – Liebende bleiben. Familie braucht Eltern, die mehr an sich denken

  • Verlag: BELTZ
  • Seitenzahl: 251
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Für die meisten Eltern ändert sich vieles in ihrer Paar Beziehung, wenn das Kind erstmal auf der Welt ist. Wichtig ist es aber dass sie nicht nur Eltern sind sondern auch ein Paar bleiben. In diesem Buch werden Schlüsselpunkte zur guten Beziehung trotz Kind vorgestellt.
  • Rezension:  Da ich den Autor Jesper Juul schon kannte war ich sehr gespannt auf dieses Buch gespannt und meine Erwartungen sind zwar nicht ganz erfüllt worden, aber es ist trotzdem absolut lesenswert. Es enthält sehr viele Fallberichten und Gesprächsprotokolle und letzteres hatte ich so nicht erwartet. Ich dachte es wäre nach „typischen“ Paarproblemen aufgebaut. Aber so hat es mir sehr viel besser gefallen und ich denke es ist so alles viel authentischer und sicher können sich viele Eltern in Teilen der Gespräche wiederfinden. Auch den Untertitel versteht man hinterher sehr gut, denn das Buch macht wirklich deutlich, warum es für die Kinder so wichtig ist, dass die Eltern nicht nur immer Eltern sind, sondern auch immer an sich selbst und ihre Beziehung als Paar denken. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen,
  • Bewertung: 5 Sterne

Flattr this!

Rezension: Das brauch ich alles noch

Petra Postert – Das brauch ich alles noch

dasbrauchichallesnoch-web

  • Verlag: Headroom Verlag
  • Länge: 1 CD
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gehört zu Serie „Kai-Kla-Klangbücher“, die Geschichte an sich ist aber abgeschlossen und auch die Protagonisten tauchen nicht wieder auf.
  • Inhalt: Jims Vater steht vor der Waschmaschine und leert die Hosentaschen seines Sohnes. Was er dort findet fällt er für Müll: Ein verrosteter Schlüssel, ein alter Knopf und ein spitzer Stein. Aber Jim ruft lautstark „Nein, das brauch ich alles noch“ und erzählt seinem Vater die Geschichten die für ihn hinter diesen Dingen stecken…
  • Rezension: Wohl jeder kennt das Gefühl, wenn man beim Ausleeren von Hosentaschen oder Aufräumen etwas findet, das man für unnützes Zeug hält, das aber für den Besitzer teilweise von großer Bedeutung ist. Besonders bei Kinder ist dies sehr ausgeprägt. Die Geschichten die sich dahinter verbergen sind häufig ebenso phantasievoll und abwegig wie die des kleinen Jungen hier in der Geschichte und gerade deshalb finde ich die Geschichte so toll. Sie führt vor Augen wie viel Phantasie Kinder haben und welche tollen Geschichten man sich zu „Müll“ ausdenken kann. Ich hoffe es regt viele Menschen dazu an mal ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen, gerade an so einem grauen Herbsttag kann dass doch auch ein wunderbares Spiel sein, wer sich die tollste Geschichte zu einem Gegenstand ausdenken kann. Auch die besonderes Art der Aufbereitung als Hörspiel gefällt mir ehr gut, die Musik untermalt die Handlung sehr schön und sie Sprecher sind sehr authentisch. Ich kann sagen, dass die CD auch schon meinem kleinen Sohn gefallen hat und er ist erst ein halbes Jahr alt.
  • Bewertung: 5 Sterne

Flattr this!

Rezension: Super Kids

Michael Schulte -Markwort – Super Kids. Warum der Erziehungsehrgeiz unsere Familien unglücklich macht.

Superkids

  • Verlag: Pattloch (Droemer Knaur)
  • Seitenzahl: 272
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Unsere Kinder leben in einem engen Korsett und nach festem Zeitplan. Dafür sorgen ihre ehrgeizigen Eltern, die eigentlich nur ihr Bestes wollen. Sie machen Wind um die Zukunft der Jungen und Mädchen und vergessen dabei, dass diese den Wirbel ertragen müssen. Doch es gibt Möglichkeiten, eine gesunde Balance zu finden zwischen Fordern und Fördern: Der bekannte Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie das Bestreben nach optimaler Erziehung den Lebensalltag von Eltern und Kindern belastet – und lehrt uns, Kinder und Jugendliche wieder mit offenen Augen zu sehen.“ (Quelle: www.droemer-knaur.de(…)superkids )
  • Rezension: Im Februar habe ich die Einladung zu einer Anfang März stattfindenden Lesung für dieses Buch bekommen. Leider konnte ich aufgrund von vorzeitigen Wehen nicht hingehen… Das Buch habe ich natürlich trotzdem voller Begeisterung gelesen – gerade als werdende Mutter und Grundschullehrerin. Gestern im Wartezimmer ist mir dann in einer Zeitung ein Interview des Autors über eben dieses Buch in die Hände gefallen – ich habe es mit Interesse gelesen und wollte eine Anmerkung zur Rezension verfassen. Doch dann habe ich gemerkt, dass es die noch gar nicht gibt. Das Buch ist wirklich großartig und macht Mut sein Kind so sein zu lassen wie es ist und sich nicht von anderen Eltern oder der Gesellschaft stressen zu lassen. Natürlich will man für das Kind nur das Beste, aber gerade deshalb macht man sich und das Kind vielleicht mit zu viel Druck unglücklich.  Ich hoffe das es mir in den nächsten Jahren gelingen wird die richtige Balance zu finden zwischen Fordern und Fördern und nie vergesse, dass ich ein Superkind zuhause habe. In diesem Sinne kann ich das Buch nur empfehlen und allen Eltern mit machen sich von dem großen Druck zu lösen, soweit es eben geht.
  • Bewertung: 5 Sterne

Flattr this!

Rezension: Das Familienhaus

Jesper Juul – Das Familienhaus. Wie Große und Kleine gut miteinander auskommen

Das Familienhaus

  • Verlag: BELTZ
  • Seitenzahl: 253
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: „Wie Große und Kleine gut miteinander auskommen“ so lautet der Untertitel des Buches Familienhaus und beschreibt ziemlich gut, was man im Buch findet. In Form eines Interviews mit Monica Wien äußert sich Jesper Juul  sich zu allen Themen, die in einer Familie eine wichtige Rolle spielen von der Geburt des ersten Kindes bis zur Pubertät. Dabei ordnet er nach einer allgemeinen Einführung die verschiedenen Themen den Räumen eines Hause zu:
    – Das Schlafzimmer: Wenn aus einem Duo ein Trio wird
    – Das Babyzimmer: Nähe und Gefühle
    – Das Kinderzimmer: Spiel und Selbstständigkeit
    – Das Jugendzimmer: Protest und Verantwortung
    – Das Bad: Körper und Gesundheit
    – Die Küche: Essen und Gespräche
    – Das Wohnzimmer: Gemeinschaft und Atmosphäre
  • Rezension: Ich habe das Buch zum letzten Geburtstag geschenkt bekommen und seitdem immer wieder darin gelesen. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Auf dem Klappentext findet sich der Satz „Das Familienhaus (…) ist ein hinreißendes Plädoyer dafür, sich mit Enthusiasmus und Gelassenheit auf das Abenteuer Familie einzulassen.“ Ich finde das trifft es sehr gut und ich hoffe, dass es bei mir wirkt und ich ich mich n den nächsten Jahren noch oft daran erinnern und es vielleicht sogar zur Hand nehmen werde. Den Aufbau des Buches finde ich einfach klasse, macht er deutlich, wie alles zusammenhängt und so wie man kein Haus ohne Bad oder Küche haben kann, so kann man auch in einer Familie nicht auf die Themen Gesundheit oder Gespräche verzichten. Sehr eingängig war für mich persönlich, dass das Buch in Form eines Interviews aufgebaut ist und man sich so persönlich angesprochen fühlt. Dabei werden nicht nur landläufige Meinungen wiederholt, sondern auch schwierigere Themen angesprochen, aber immer auf sehr leicht verständliche Art und Weise. Aber genau darum finde ich das Buch so großartig ich bin mir sicher, es wird vielen Familien helfen sich besser zu verstehen.
  • Bewertung: 5 Sterne

Flattr this!