Rezension: Explorer Academy. Die Feder des Falken

Trudi Trueit – Explorer Academy. Die Feder des Falken

  • Verlag: National Geographic
  • Teil einer Reihe: Ja, es ist der zweite Band der Explorer Academy Reihe. Der Erste Teil heißt „Das Geheimnis um Nebula“. Der Dritte wird voraussichtlich im September erscheinen und den Titel „Die Doppel-Helix“ tragen.
  • Seitenzahl: 224
  • Inhalt: Cruz und seine Freunden sind diesmal auf dem Forschungsschiff Orion. Sie sind unterwegs im Nordpolarmeer um Forschungen zu unternehmen. Aber sie haben noch einen anderen Auftrag, nämlich den  Geheimcode der verstorbenen Mutter von Cruz mit Hilfe vieler Symbole und Rätsel zu entschlüsseln. Die Suche gestaltet ich alles andere als einfach und Cruz‘ schwebt nach kurzer Zeit in Lebensgefahr…
  • Rezension: Das Buch ist nicht nur unglaublich spannend und fesselt geschrieben, sondern wird auch noch durch viele wundervolle Illustrationen unterstützt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und mich von der Geschichte gefangen nehmen zu lassen und gemeinsam mit dem Team die Rätsel zu lösen. Und ganz nebenbei erfährt man viele interessante naturwissenschaftliche Dinge – so macht lernen Spaß. Ich wäre gern selbst auf der Orion dabei und ich bin mir sicher, dass es vielen jungen Lesen Graus gehen wird. Nur eines ist sehr ärgerlich… das Ende des Buches. Ich kann es kaum aufwarten den nächsten Teil zu lesen, denn ich möchte natürlich wissen, wie es weiter geht.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: Literaturtest

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

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Rezension: Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich

Kathy Birchal – Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich

  • Verlag: Schneiderbuch
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?:Ja, es ist der Beginn einer neuen Reihe.
  • Inhalt: Felicity wird von allen nur Flick genannt und ist die Tochter der Besitzerin des Hotel Royal. Und dort lebt sie auch gemeinem mit ihrem Dackel Fritz. Und weil ihre Mutter sie zu jung für einen YouTube Kanal halltest macht sie kurzerhand Fritz zum Star. Doch irgendwie läuft in ihrem Leben nicht alles rund und sie tritt in mehr als ein Fettnäpfchen.
  • Rezension: Ich glaube ich bin ein bisschen zu alt um wirklich zur Zielgruppe für dieses Buch zu gehören, aber es hat mich trotzdem gut unterhalten. Flick ist einfach lustig und es macht Spaß an ihrem leben teilzuhaben. Ich glaube das viele Mädchen begeistert von ihr und dieser Buch-Reihe sein werden.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.schneiderbuch.de/buch/mein-leben-im-hotel-royal-warum-mein-dackel-mehr-follower-hat-als-ich/

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Rezension: Das Museum der sprechenden Tiere

Helen Cooper – Das Museum der sprechenden Tiere

  • Verlag: Rowohlt Rotfuchs
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 384
  • Inhalt: Ben Makepeace findet eines morgens eine mysteriöse Einladung vor seiner Tür. Daraufhin geht er in ein altes Museum, erfährt seltsame Dinge, begnet sprechenden ausgestopften Tieren und soll dort einen Gegenstand finden. Es wird alles andere als einfach und Magie ist auch im Spiel und das ist wirklich gefährlich…
  • Rezension: Allein schon das Cover hat mich wirklich begeistert und als ich das Buch dann das erste Mal aufgeschlagen habe, war ich sofort verliebt in die wundervollen Illustrationen und gefesselt von der spanenden Geschichte. Genau solche Kinder- und Jugendbücher liebe ich und ich bin mir sicher, dass es den jungen Lesern genauso geht und sie so in eine ganz andere Welt entführt, aber ohne das man sich vor einen PC oder eine Spielkonsole setzen muss – einfach großartig. Die Geschichte verspricht magisch und mysteriös zu werden und genau das ist sie. Darüber hinaus zeigt es auch, wie wichtig Freundschaft ist und wie spannend die eigenen Geschichte sein kann. Ich finde das Buch wirklich wundervoll und kann es nur weiterempfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/helen-cooper-das-museum-der-sprechenden-tiere.html

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Rezension: Nur drei Worte

Becky Albertalli – Nur drei Worte

  • Verlag: Carlsen
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Nein. Das Buch wurde aber unter dem Titel „Love Simon“ verfilmt und ist ab Mitte März im Kino zu sehen. Eine Filmausgabe des Buches erscheint am 31.05.18.
  • Inhalt: Simon und Blue schreiben sich regelmäßig eMails und langsam beginnt Simon sich in Blue zu verlieben, obwohl er ja eigentlich nicht wirklich weiß, wer er ist. Sie gehen auf die selbe Schule, kennen sich aber nur durch die eMails. Blue möchte sich nicht mit Simon treffen und das ist auch okay, doch dann gerät eine der eMails in falsche Hände und alles beginnt sich zu verändern….
  • Rezension: Das Buch ist der Gewinner des Deutschen Jugendliteraturpreises 2017 und hat mich (daher) sehr neugierig gemacht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich vorher nicht weiter mit dem Inhalt auseinander gesetzt und das entscheidende Wort auf dem Klappentext überlesen habe. Mir war vorher nicht bewusst, dass es sich um die Liebesgesichte zweier Jungen handelt. Daran musste ich mich dann irgendwie erstmal „gewöhnen“, dann aber bin ich voll in diese ganz besondere Liebesgeschichte eingetaucht und habe mit Simon mitgefiebert, ob er wohl Blue treffen wird und wie sich sein Leben verändert, nachdem er seinen Freunden und seiner Familie von ihm erzählt. Ich denke dieses Buch ist für viele Jugendliche und Heranwachsende ein wichtiger Aspekt, um sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinander zu setzen und natürlich zwangsläufig mit der Liebe zwischen zwei Jungen. Die Art und Weise wie dieses in diesem Buch thematisiert wird ist wirklich etwas ganz besonderes und spricht sicher vielen jungen Männern aus dem Herzen. Dabei geht es wirklich um viel mehr als nur die Liebe zu einem Jungen an sich, sondern auch darum, wie man es Freunden und Familie sagt und was sich dadurch im Alltag ändert.Ich kann es wirklich empfehlen und bin gespannt auf den Kinofilm.
  • Bewertung: 

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Rezension: Wie Brausepulver im Bauch

Christine Feher – Wie Brausepulver im Bauch

  • Verlag: cbt
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Frieda besucht die 4. Klasse und ist bei den anderen Kindern beliebt und eigentlich ist sie auch ganz gut in der Schule, nur Mathe liegt ihr gar nicht. Als sie mal wieder eine schlechte Arbeit zurück bekommt macht sich ihr Mitschüler Anselm, von allen nur Amsel genannt, über sie lustig. In der anschließenden Sportstunde rächt sie sich mit einem gemeinen Spruch. Es ist klar, dass die beiden sich nicht mögen, doch dann merkt Frieda, dass sich in ihr ein Gefühl wie Brausepulver im Bauch breit macht. Ihre Nachhilfe-Lehrerin Pia weiß sofort Frieda ist verliebt und auf einmal ist sie auch gar nicht mehr gemein zu Amsel und merkt, dass er ganz anders ist als sie immer dachte…
  • Rezension: Ich habe mich sehr auf das Buch mit dem lustigen Titel und dem farbenfrohen Cover gefreut. Und meine Erwartungen sind mehr als erfüllt worden. es hat mir sehr viel Spaß gemacht mal wieder ein Kinder – bzw. Jugendbuch zu lesen, mit einfacher Sprache, angenehm großer Schrift, tollen Illustrationen und Überschriften zu Beginn der Kapitel und nicht zuletzt einer schönen Handlung. Aber dieses Buch ist nicht nur etwas für Kinder, obwohl dieses sicher viel Freude daran haben und besonders Mädchen sich mit Frieda identifizieren werden, sondern auch für Erwachsene. Die Geschichte hat mich ein wenig zurückversetzt in meine eigene Grundschulzeit und sie ist einfach total niedlich im positivsten Sinne des Wortes. Und sie macht Mut, dass man nicht immer gleich sein muss um sich zu mögen, sondern dass Freunde und Partner sich oft auch ergänzen und auf den ersten Blick gar nicht zusammen passen. Ich kann das Buch wirklich total weiter empfehlen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Das Leben meines besten Freundes

Judith Grindl – Das Leben meines besten Freundes

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 242
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Samir und Jacob sind sehr unterschiedlich und ihrer beider Leben sind sehr verschieden. Doch trotzdem sind sie beste Freunde. Weil sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen schmieden sie eines Tages einen verrückten Plan: Sie tauschen das Leben – Samir geht für Jacob aufs Internat und bliebt selbst in Berlin bei dessen Familie. So kann Samir von dort nach seinem verschwundenen Vater suchen und Jacob bei seiner Liebe Fine bleiben und endlich tun, was er möchte statt dem Druck seines Vaters zu folgen…
  • Rezension: Dieses Buch hat mich wirklich vollauf begeistert. Es gefällt mir sehr gut, dass man immer abwechselnd aus der Perspektive von Jacob und Samir erfährt wie unterschiedlich das Leben in Berlin aussehen kann, je nachdem wo man aufwächst. Dabei erfährt man nicht nur viel über die kulturellen Unterschiede, sondern auch sehr viel über die ganz besondere Freundschaft der beiden, die mit ihrem Tausch jede Menge riskieren, aber noch viel mehr gewinnen. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Die Geschichte ist sehr spannend und teilweise auch etwas erschreckend, besonders natürlich das von Samir aber auf den zweiten Blick genauso das von Jacob. Ich bin mir sicher, dass Jugendliche das Buch genauso wie ich verschlingen werden und das es sie sehr zum nachdenken über ihr eigenes Leben und die Bedeutung von Familie und Freundschaft anregen wird.
  • Bewertung: 

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Rezension: Blind Walk

Patricia Schröder – Blind Walk

  • Verlag: cbj
  • Seitenzahl: 448
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Als die 17-jährige Lida Donelley zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk“, einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv. Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben.
    (Quelle: Coppenrath)
  • Rezension:  Leider erwartet man nach dem Klappentext etwas ganz anders. Es ist definitiv kein „normaler“ Jugendtriller bei dem Jugendliche etwas gruseliges erfahren während sie im Wald herum laufen. Es fehlt völlig der Aspekt des Jungen auf der Intensivstation. der Aber im Buch eine entscheidenen Rolle spielt und immer wieder zu Wort kommt. Außerdem ist der andere Teil mit Linda und den anderen auch ganz anders, man könnte es übersinnlich nennen. Die Rahmenhandlung ist dabei für mich leider wenig überzeugend, allein schon dass es einen solchen Wald nicht in Deutschland gibt und dass gab nicht genug über die Protagonisten und ihre Beweggründe an für den Blind Walk erfährt… Dazu kommt noch, dass mir Linda einfach unsympathisch war und ich das ständige „Gezicke“ sehr nervig fand. Positiv muss man aber sagen, dass das Buch unglaublich spannend geschrieben ist und ich es anfangs trotz meiner Kritikpunkte nicht aus der Hand legen konnte, bis es mir zu gruselig und „absurd“ wurde.. Auch ist das „verborgene“ Thema des Buches durchaus wichtig (ich werde es jetzt nicht verraten), nur finde ich es hinreicht gelungen thematisiert.
  • Bewertung: 

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