Rezension: Unter dem Kreuz singen

Manfred Weingarten – Unter dem Kreuz singen

Unter dem Kreuz singen

  • Verlag: Edition Ruprecht
  • Seitenzahl: 24
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gehört zur Reihe „Praxis des Glaubens“.
  • Inhalt: Zu den folgenden drei Passions-Liedern werden Hintergrund-Informationen zur Entstehung und dem Verfasser gegeben: 1. Wenn ich vor deinem Kreuze stehe (Johannes Jourdan), 2. Nun gehören unsre Herzen ganz dem Mann von Golgatha (Friedrich von Bodelschwingh) und 3. Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt (Jürgen Henkys nach John Macleod Campbell Drum). Alle Lieder sind komplett und mit Noten abgedruckt.
  • Rezension: Eigentlich mag ich Passions-Lieder aufgrund der traurigen Stimmung nicht so gerne. Dieses Büchlein hat mir aber einen ganz neuen Zugang dazu verschafft. Ich fand es sehr interessant die Hintergrund-Informationen zu den drei Liedern zu lesen, dadurch werden einem die Lieder wirklich näher gebracht. Besonders spannend waren für mich die Abschnitte über die Dichter, so haben die Lieder für mich irgendwie ein Gesicht bekommen. Auch die Länge der Beiträge finde ich genau richtig, ebenso wie die Wortwahl. Ich denke dieses Hefte sind auch für „Laien“ gut zu verstehen und durch ihre Kürze gut nebenbei zu lesen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dieses Buch Menschen das Meditieren zur Passionszeit erleichtern kann. Ich glaube weitere Hefte mit Lieder z.B. zu Ostern und Weihnachten wären sehr gut – besonders die Weihnachtslieder könnten auch „kirchenferneren“ Menschen bestimmt durch das bekannte Liedgut das Meditieren und das Singen näher bringen. Aber auch dieses Heft kann ich wirklich empfehlen.  Vielen Dank an den Verlag Edition Ruprecht, der mir dieses Hörbuch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

 

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Rezension: Charlottes Fest

Kathleen Popa – Charlottes Fest

Charlottes Fest

  • Verlag: GerthMedien
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Als Charlotte von der Beerdigung ihres Mannes zurückkommt, findet sie ihr Haus bis auf die Grundmauern niedergebrannt vor. Sie spürt, dass jetzt der Moment gekommen ist, ihr Leben komplett neu zu überdenken und auszurichten. Es zieht sie für eine Zeit lang in eine Berghütte, weitab von Komfort, Zwängen und Ablenkung. Nur sie. Und Gott. Doch alles hinter sich zu lassen, erweist sich als nicht so einfach: Ungeklärte Konflikte mit ihrem Sohn, eine überbesorgte Freundin und die neuen Nachbarn beeinträchtigen Charlottes Rückzugsbemühungen. Bis sie tatsächlich von Gott hört – und feststellt, dass sie schon mittendrin ist in ihrem neuen Leben ….“
    Quelle: www.gerth.de
  • Rezension:  Ich bin leider sehr enttäuscht von dem Buch. Die Geschichte ist meiner Meinung nach total unglaubwürdig und einfach zu „platt“, niemand kann nach solchen Schicksalsschlägen so reagieren wie es Charlotte in diesem Buch tut, dabei wirkt ihr Christsein irgendwie nicht authentisch und ich nehme dem Charakter nicht ab, dass er zu Beginn des Buches wirklich spürt das die Zeit für einen Neuanfang gekommen ist. Das ist mir alles viel zu „einfach“ und „platt“ – so läuft das meiner Meinung nach mit Gott nicht… Daher kann ich das Buch auch nicht weiter empfehlen.
  • Bewertung: 2 Sterne

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Rezension: Weltbeweger. Jesus – wer ist dieser Mensch?

John Ortberg – Weltbeweger. Jesus – wer ist dieser Mensch?

Weltbeweger

  • Verlag: GerthMedien
  • Seitenzahl: 336
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Jesus hat das Weltgeschehen beeinflusst wie kein anderer. Es ist kaum vorstellbar, wie unsere Welt heute aussehen würde, hätte es ihn nicht gegeben. John Ortberg  macht seine vielfältigen Spuren z.B. in Politik, Kultur und Kunst deutlich.
  • Rezension: Ich habe schon einige andere Bücher von John Ortberg gelesen und war auch diesmal wieder begeistert wie er es schafft Informationen gleichzeitig tiefsinnig und humorvoll zu verpacken. Zudem hat mir das Buch nocheinmal neu den Blick dafür geöffnet wie enorm der Einfluss von Jesus wirklich auf unsere heutige Gesellschaft ist. Die vielen kleinen Beispiele finde ich großartig. Daher kann ich das Buch auch wirklich nur weiterempfehlen und hoffe, dass es noch vielen Menschen den Blick (neu) auf Jesus den Weltbeweger öffnen kann.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit

Adrian Plass – Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit. Das diesmal wirklich letzte Tagebuch des frommen Chaoten

frommer Chaot Geminde

  • Verlag: Brendow
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt noch mehr Tagebücher des frommen Chaoten.
  • Inhalt: Obwohl es nicht so ganz seinen Fähigkeiten entspricht, sagt Adrian sofort zu, als ihm vorgeschlagen wird doch eine Gemeindefreizeit zu organisieren. Gut das seine Frau Anne ihrem Sohn Gerald davon erzählt und dieser vorschlägt einfach eine Fahrt mit beiden Gemeinden anzutreten. Voller Begeisterung stürzen sie sich in die Vorbereitungen. Doch natürlich geht einiges schief und das liegt nicht nur falschen Absprachen sondern auch an neuen Offenbarungen und anderen Widrigkeiten des Lebens.
  • Rezension: Ich liebe Adrian Plass und den frommen Chaoten und dieses wie es im Untertitel heißt wirklich letzte Tagebuch des frommen Chaoten ist ein genialer Abschluss und so dachte ich die Rezension passt hervorragend zum wirklich letzten Tag des Jahres 2013. Es ist doch etwas schönes mit einem lustigen aber auch ein wenig nachdenklichen Buch und einem Lächeln in das neue Jahr zu starten. Dafür eigener sich dieses Buch hervorragend mit Adrian unverwechselbarerem, britischen Humor und den großartigen Charakteren, die so unwahrscheinlich authentisch wirken.  Ich hoffe wirklich der Verlag hat aus Versehen gelogen und es war nicht wirklich das letzte Tagebuch des frommen Chaoten. Daher kann ich dieses Buch auch wärmstens weiter empfehlen. Vielen Dank an den Brendow Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Im Schatten des Sonnenkönigs

G. K. Parson – Im Schatten des Sonnenkönigs

  • Schatten des SonnenkönigsVerlag: Gerth Medien
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Madeleine Clavell und ihre Familie sind protestantischen Glaubens und das ist nicht einfach, wenn man zur Zeit des Sonnenkönigs, Ludwig XIV, lebt. Und wenn dieser dann auch noch in Madeleine verliebt war, macht das das Ganze auch nicht leichter, denn dieser macht ihr aus Eifersucht das Leben zur Hölle.
  • Rezension: Ich lese sehr gerne historische Romane und dieser war ein wirklich tolles Exemplar. Schon auf den ersten Seiten bin in komplett in die Zeit der Glaubenskämpfe ruht im den katholischen Sonnenkönig und die Hugenotten eingetaucht. So wird Geschichte lebendig – einfach großartig. Und Madeleine ist eine beindruckende Frau. das Buch ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Liebe wider Willen

Deanne Gist – Liebe wider Willen

Liebe wider Willen

  • Verlag: Gerth Medien
  • Seitenzahl: 384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Tillie Reese hat einen großen Traum, sie möchte Zofe werden. Doch dann tritt Mack in ihr Leben. Sie bekommt die Aufgaben ihn einzuarbeiten, aber dabei kommen die beiden sich näher… Nun muss Tillie sich entscheiden zwischen ihrem Lebenstraum und der Liebe….
  • Rezension: Das Buch lag eine Weile auf meinem SUB bevor ich es endlich gelesen habe. Aber dann konnte ich es auch kaum aus der Hand legen und habe teilweise gelesen, bis mir die Augen zugefallen sind. Die Geschichte von Tillie und Mac ist wirklich sehr schön. Besonders authetisch wirken die Charaktere denke ich auch dadurch, dass die Autorin so gut recherchiert hat und das sie viele kleine Details in die Geschichte einbaut. Besonders schön finde ich die Stelle mit der Arche Noah oder dem Einräumen der Kleidung. Mac ist wirklich ein Mann zum Verlieben. Das Buch ist ein schönes Plädoyer     für die Liebe und die Kraft von Einzelnen, wenn es darum gehet die Welt ein bisschen besser zu machen. Ich kann die Geschichte wirklich weiter empfehlen. Sie ist wirklich was fürs Herz. Vielen Dank an den Gerth Medien Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Das Vermächtnis des Zimmermanns

James L. Rubart – Das Vermächtnis des Zimmermanns

Vermächtnis des Zimmermanns

  • Verlag: Gerth Medien
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Corin Rosco ist Antiquitätenhändler. Eines Tages kommt eine Frau in sein Geschäft und schneit ihm einen alten Stuhl, der angeblich von Jesus selbst hergestellt worden ist und nun besondere Kräfte hat. Als ein Junge geheilt wird, der auf dem Stuhl gesessen hat, kommt Corin richtig ins Grübeln. Doch nicht nur Corins Interesse ist geweckt…
  • Rezension:  Als ich dieses Buch auf der Seite des Verlages entdeckte war meine Neugierde sofort geweckt. Diese ist auch während des Lesens nicht abgeflacht. Allerdings musste ich immer wieder (längere) Pausen machen, um ähnlich wie Corin selbst, darüber nachzudenken, was innerhalb der Geschichte passiert. Es war am Ende dann doch etwas überraschend für mich, zu erfahren wie sich alles aufklärt und wie die Geschichte ausgeht. Aber das Buch hat mir wirklich gut gefallen und mir noch einmal die Wichtigkeit von Beziehungen deutlich gemacht und die Möglichkeit sie zu heilen bzw. darum zu kämpfen. Die „christliche“ Note dieses Buches ist mir aber an einigen Stellen doch etwas zu extrem und „platt“ – den es reicht eben oftmals nicht zum glücklich sein, wenn man Jesus findet. Man lebt halt eben auch in der „normalen“ Welt und möchte dort sein Glück finden, was auch immer das heißen mag. Auch die Idee dieses Wunder-Stuhles und seines Geheimbundes finde ich etwas übertrieben. Weniger wäre vielleicht auch in diesem Fall mehr gewesen. Das Nachwort hat mich dann aber wieder wirklich bewegt. Daher kann ich das Buch auch guten Gewissens weiter empfehlen! Vielen Dank an den Gerth Medien Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

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