Rezension: Hafen der Träume

Nora Roberts – Hafen der Träume

  • Verlag: Random House Audio
  • Länge: 5 CDs, Laufzeit: 5h 44
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der dritte Teil  der Quinn-Saga:
    1. Tief im Herzen
    2. Gezeiten der Liebe
    3. Hafen der Träume
    4. Ufer der Hoffnung
  • Inhalt: Phillip Quinn kümmert sich gemeinsam mit seinen beinten Brüdern  um den kleinen Seth, so wie er es seinem Adoptivvater versprochen hat. Sie sind kurz davor das endgültige Sorgerecht für den Kleinen zu bekommen. Doch dann verliebt sich Philip in Sybil und ohne es zu ahnen gefährdet er damit das Sorgerecht für Seth…
  • Rezension: Die ersten beiden Bände habe ich mit großer Begeisterung angehört und mich sofort in die vier Brüder verliebt. Ich habe mich sehr gefreut, endlich zu  erfahre, wie es mit ihnen weitergeht.  Inzwischen waren mir nicht nur der kleine Seth sondern auch die anderen beinten Brüder, Ethan und Cameron, sowie ihre Frauen sehr ans herz gewachsen. Auch in diesem Roman wird wieder einmal deutlich, dass sich Gefühle nicht immer steuern lassen und das es sich lohnt zu verzeihen und über seinen Schatten zu springen. Leider macht die Handlung aber auch deutlich wie gefährlich Lügen sein können und wie lange einige Menschen mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben. Ich freue mich schon im vierten Band noch mehr über die Brüder zu erfahren und zu erleben, wie Seth heranwächst. Die Quinn Saga ist absolut lesens- bzw. hörenswert.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Tief im Herzen

Nora Roberts – Tief im Herzen

Tief im Herzen von Nora Roberts

Tief im Herzen von Nora Roberts

  • Verlag: Random House Audio
  • Länge: 5 CDs, Laufzeit: 6h 15
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der Beginn der Quinn-Saga:
    2. Gezeiten der Liebe
    3. Hafen der Träume
    4. Ufer der Hoffnung
  • Inhalt: Cameron Quinn verspricht seinem Vater auf dem Sterbebett, sich um den kleinen Seth zu kümmern. Deshalb kehrt er zurück an die stürmische Küste Maryland. Von da an ist das Leben des ehemaligen Draufgängers sehr turbulent und aufregend und das liegt nicht nur an dem Jungen, sondern auch an einer Frau, die Cameron den Kopf verdreht.
  • Rezension: Schon der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und ich freue mich immer, wenn eine neue Saga beginnt. Und die Quinns sind wirklich großartig – ich habe mich sofort in die vier Brüder verliebt – in Anna natürlich auch… Ihre Geschichte macht Mut, dass Veränderungen uns manchmal wirklich gut tun können und das aus schlimmen Situationen etwas sehr Gutes erwachsen kann. Nicht zuletzt ist es aber ein wunderschönes Beispiel für die Kraft der Liebe innerhalb einer Familie und dafür, dass man mehr „schaffen“ kann als man denkt, wenn man zusammenhält und ehrlich ist. Ich kann euch dieses Hörbuch absolut ans herz legen und freue mich auf die nächsten drei Teile.
  • Bewertung: 5 Sterne

Achtung, dieser Titel erscheint offiziell erst am Montag, den 08.02.2016. 

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Rezension: Man erntet was man sät

Kai Blum – Man erntet was man sät. Auswanderer-Krimi

Man erntet was man sät

  • Verlag: Booquel (conbook-Verlag)
  • Seitenzahl: 176
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Teil der Auswanderer Krimis von Kai Blum. Teil 1  trägt den Titel „Hoffnung ist ein weites Feld„. Weitere Bände sind in Planung.
  • Inhalt: Amerika 1883: Seit fast zwei Jahren lebt die Familie Sievers jetzt schon in Dakota in der Nähe vieler weitere Auswanderer. Doch Ruhe ist noch immer nicht eingekehrt, denn zwei von ihnen werden ermordet und von den Tätern fehlt jede Spur. Und auch ansonsten ist das Leben alles andere als langweilig.
  • Rezension:  Ich lese sehr gerne Krimis und ich mag Bücher bei denen man das Leben einer Familie und ihr Schicksal begleitet – also perfekte Vorraussetzungen dafür, dass mir dieses Buch gefallen würde. Besonders nachdem ich den ersten band schon verschlungen hatte und unglaublich froh war, dass ich sofort weiter lesen konnte. Auch in diesem Band treffen wir wieder auf meist sympatische aber auf jeden Fall sehr authentische Protagonisten.  Die Geschichte ist wie auch schon der erste Teil sehr vielschichtig und unglaublich spannend. Ich kann sie euch wirklich wärmstens ans Herz legen und kauft am besten direkt beide Bände. Leider endet es auch hier relativ offen und den dritten Teil gibt es ja bisher noch nicht. Vielen Dank an den Autor Kai Blum und das Team vom conbook-Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Hoffnung ist ein weites Feld

Kai Blum – Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer-Krimi

Hoffnung ist ein weites Feld

  • Verlag: Booquel (conbook-Verlag)
  • Seitenzahl: 176
  • Teil einer Reihe?: Ja, der zweite Teil der Auswanderer Krimis von Kai Blum trägt den Titel „Man erntet was man sät“. Weitere Bände sind in Planung.
  • Inhalt: Amerika 1881: Wie tausende Andere auch wandert Familie Sievers aus und versucht in der Ferne ihr Glück zu finden auf dem von der US-Regierrung kostenlos zur Verfügung gestellten Ackerland in der schier endlosen Prärie. Sie ziehen in einen kleinen Ort namens Himmelsfeld, doch so himmlisch wie es der Name verspricht ist es dort nicht. Alte Probleme kommen an die Oberfläche und es folgen im wahrsten Sinne des Wortes Mord und Totschlag.
  • Rezension:  Ich lese sehr gerne Krimis und ich mag Bücher bei denen man das Leben einer Familie und ihr Schicksal begleitet – also perfekte Vorraussetzungen dafür, dass mir dieses Buch gefallen würde. Und genauso war es, ich habe das Buch fast in einem Stück gelesen und war unglaublich froh, dass ich auch noch den zweiten Band hatte und sofort weiter lesen konnte. (Aber dazu später mehr:In der Rezension von „Man erntet was man sät“.)  Die Familie Sievers und die anderen Auswanderer waren mir irgendwie sofort sympatisch – die meisten zumindest und ihr Kampf ums Überleben in der neuen Welt aber besonders auch mit der Vergangenheit hat mich sofort gefesselt. Die Geschichte ist sehr vielschichtig und unglaublich spannend. Ich kann sie euch wirklich wärmstens ans Herz legen und kauft am besten direkt beide Bände. Vielen Dank an den Autor Kai Blum und das Team vom conbook-Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Töchter des Windes

Nora Roberts – Töchter des Windes 

Töchter des Windes

  • Verlag: blanvalet
  • Seitenzahl: 480
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der zweite Teil der  „Irland-Trilogie“. Der erste Band heißt „Töchter des Feuers“ und der Dritte „Töchter der See“.
  • Inhalt:  Brianna führt eine kleine Pension in einem kleinen Ort in Schottland. Sie führt ein ruhiges aber eigentlich glückliches Leben, obwohl sie weder Mann noch Kinde hat. Doch eines Tages bekommt sie einen Gast, der ihr Leben völlig aus der Bahn wirft: Der Schriftsteller Grayson will in Ruhe ein Buch bei ihr schreiben, aber schnell wird klar, dass man es manchmal wagen sollte aus der Einsamkeit hervor zu kommen…
  • Rezension: Ich liebe die Bücher von Nora Roberts und so habe ich mich sehr gefreut, als mir dieser Titel als Rezensionsexemplar angeboten wurde. Ich habe mich sofort in Brie und Gray verliebt und hätte ihnen manchmal gerne einen Schubs gegeben, damit sie merken, dass sie sich lieben. Aber auch unabhängig von dieser wunderbaren Liebesgeschichte ist das Buch einfach großartig. Wie die Freunde und Familienangehörigen von Brie geschildert werden ist so unglaublich detailreich und authentisch, dass ich manchmal fast das Gefühl hatte ich würde sie kennen. Außerdem macht das Buch wirklich Lust die Menschen in Irland noch einmal zu besuchen und näher kennen zu lernen. Toll finde ich auch, wie ausgerechnet ein Schriftsteller zur Hauptperson dieses Buches wird und der Leser so mehr darüber erfährt, wie ein Autor sein Buch „erschafft“. Diese Buch erwärmt das Herz und ist deshalb genau das richtige für diese ungemütlichen und kalten Wintertage. Ich kann es euch allen wirklich empfehlen – okay, vielleicht mit einer Einschränkung, es ist ein absolutes Frauenbuch ;-). Vielen Dank an das Team vom blanvalet Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:5 Sterne

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Rezension: Ein Schatten von Verrat und Liebe

Diana Gabaldon – Ein Schatten von Verrat und Liebe 

Ein Schatten von Verrat und Liebe

  • Verlag: Random House Audio
  • Länge: 6 MP3-CDs, ca. 2849 Minuten
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der achte Teil der Highland-Saga.
  • Inhalt: Jamie Fraser und Claire Randall befinden sich im Jahre 1778 als Jamie unerwartet von den Toten aufersteht und sich eine Menge verändert hat. Auf einmal ist Claire mit jemandem anderen verheiratet und Jamie scheint einen anderen familiären Hintergrund zu haben, als er ein lebenslang dachte.
  • Rezension: Ich habe mich sehr auf diese ungekürzte Hörbuchfassung dieses achten Bandes der Highland-Saga gefreut. Doch leider muss ich sagen, dass ich ein kleines bisschen enttäuscht bin , denn die Geschichte ist einfach zu verworren und lang, um sie sich als Hörbuch in einem Stück anzuhören ohne den Überblick zu verlieren. Trotzdem ist die Geschichte wirklich sehr spannend und unterhaltsam. Auf jeden Fall muss man aber die anderen Bände kennen, sonst versteht man gar nichts. Daher kann ich dieses Buch auch wirklich nur ein Diana-Gabaldon-Fans empfehlen und ich glaube ich würde eher das gebundenen Buch empfehlen als das Hörbuch. Vielen Dank an den Random-House Audio Verlag, der mir dieses Hörbuch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 4 Sterne

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Rezension: Die Liebesnachricht

Maria Ernestam – Die Liebesnachricht

Liebesnachricht

  • Verlag: btb
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Drei Schwestern: Marina, Elena und Karolina, die alle auf ihre eigene Art und Weise damit klar kommen müssen, dass ihr Vater zu Tode kam, als sie noch Kinder waren. Marina war die, die ihn damals tot auf seinem Karussell gefunden hat. Heute wird das Thema totgeschwiegen, bis der mysteriöse Amnon in der schwedischen Kleinstadt auftaucht und alles wieder an die Oberfläche kommt.
  • Rezension: Ich habe dieses Buch sozusagen als Überraschung vom Verlag bekommen und war ein wenig skeptisch, das der Titel „Die Liebesnachricht“ für mich irgendwie nicht so richtig zum Klappentext gepasst hat. Der Originaltitel „Daughters of the Marionettes“ war da meiner Meinung nach besser. Da ich aber bereits zwei andere Titel von Maria Ernestam „Das verborgene Haus“ und „Der Kater, meine Nachbarn und ich“ gelesen hatte und mir diese eigentlich ganz gut gefallen haben, habe ich das Buch dann doch mit Vorfreude zur Hand genommen. Leider bin ich etwas enttäuscht, das Buch ist sehr langatmig (okay, auch die anderen Bücher leben eher von der Beschreibung von Charakteren als von der Handlung – aber hier ist es anders) man könnte fast sagen langweilig. Außerdem werden schon zu Beginn sehr viele Personen vorgestellt, dass man ein wenig durcheinander kommt und den Faden verliert. Ich bin dann auch nicht richtig in die Geschichte hineingekommen und habe das Buch immer wieder zur Seite gelegt, um etwas anderes zu lesen. Daher kann ich persönlich es nicht wirklich weiter empfehlen, wer dieses Buch aber mag, der sollte die beiden anderen Bücher der Autorin unbedingt lesen! Vielen Dank an den btb Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung: 3 Sterne

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