Rezension: Das Museum der sprechenden Tiere

Helen Cooper – Das Museum der sprechenden Tiere

  • Verlag: Rowohlt Rotfuchs
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 384
  • Inhalt: Ben Makepeace findet eines morgens eine mysteriöse Einladung vor seiner Tür. Daraufhin geht er in ein altes Museum, erfährt seltsame Dinge, begnet sprechenden ausgestopften Tieren und soll dort einen Gegenstand finden. Es wird alles andere als einfach und Magie ist auch im Spiel und das ist wirklich gefährlich…
  • Rezension: Allein schon das Cover hat mich wirklich begeistert und als ich das Buch dann das erste Mal aufgeschlagen habe, war ich sofort verliebt in die wundervollen Illustrationen und gefesselt von der spanenden Geschichte. Genau solche Kinder- und Jugendbücher liebe ich und ich bin mir sicher, dass es den jungen Lesern genauso geht und sie so in eine ganz andere Welt entführt, aber ohne das man sich vor einen PC oder eine Spielkonsole setzen muss – einfach großartig. Die Geschichte verspricht magisch und mysteriös zu werden und genau das ist sie. Darüber hinaus zeigt es auch, wie wichtig Freundschaft ist und wie spannend die eigenen Geschichte sein kann. Ich finde das Buch wirklich wundervoll und kann es nur weiterempfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/helen-cooper-das-museum-der-sprechenden-tiere.html

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Rezension: Charité

Ulrike Schweikert- Charité

  • Verlag: Rowohlt
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 496
  • Inhalt: Wohl jeder kennt diese berühmte Krankenhaus in Berlin. Dieses Buch spielt im Jahr 1831 und die Ärzte kämpfen mit allen Kräften gegen die Cholera. Aber es gibt auch noch jede Menge Einzelschicksale zu verfolgen, unter anderem das von drei Frauen: Gräfin Ludovica, die mit einem , Hypochonder verheiratet ist und ihre Zeit ser gern mit Gesprächen mit dem Arzt Dieffenbach verbringt.  Hebamme Martha, die im Totenhaus der Charité arbeitet um ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen. Die junge Pflegerin Elisabeth die nicht nur ihre Liebe zur Medizin entdeckt sondern auch zu  einem jungen Arzt. Und es gibt noch viele weitere spannende Einzelschicksale zu verfolgen…
  • Rezension: Natürlich kannte ich die Charirte und historische Romane, insbesondere mit medizinischem Hintergrund, mag ich sehr gern. Daher wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und ich bin nicht enttäuscht worden. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich habe daher auch immer wieder kleine Lücken im Alltag gefunden, um es zu lesen. Ich kann dieses Buch wirklich absolut weiterempfehlen, jeder wird seinen Lieblingscharakter darin finden.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/paperback/ulrike-schweikert-die-charite.html

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Rezension: Bis zum Himmel und zurück

Catharina Junk – Bis zum Himmel und zurück

  • Verlag: Rowohlt (Kinder)
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 352
  • Inhalt: Katja ist Drehbuchautorin und kommt eigentlich ganz gut klar. Doch dann soll sie eine Familienserie erschaffen und plötzlich will ihr nicht mehr einfallen. Das liegt sicher daran, dass in ihrer eigenen Familie und in ihrem kompletten Privatleben so einiges schief läuft. Schnell merkt sie, dass sie sich erstmal um ihre eigene Geschichte kümmern muss…
  • Rezension: Der Klappentext und das Cover haben nicht wirklich neugierig gemacht. Doch leider muss ich sagen, dass mich die Protagonisten dann nicht wirklich haben begeistern können. Ich habe das Buch immer wieder aus der Hand gelegt und konnte mich kaum erinnern was passiert ist, weil es so große Lesepause gab. Daher kann ich das Buch auch nicht wirklich weiter empfehlen – für zwischendurch ist es aber ganz okay.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/catharina-junk-bis-zum-himmel-und-zurueck.html

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Rezension: Vom Walross, das nicht einschlafen konnte

Ciara Flood – Vom Walross, das nicht einschlafen konnte

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 32
  • Inhalt: Flynn freut sich sehr auf die erste Nacht im eigenen Bett. Doch leider wurde es gemeinsam mit einem Walross geliefert und so muss er erst dem Walross beim Einschlafen helfen bevor er selbst schlafen kann.
  • Rezension: Die Idee für das Buch finde ich sehr lustig und die Handlung ist gut und die Bilder wirklich schön. Trotzdem konnte mich das Buch nicht völlig überzeugen, denn das Ende finde ich irgendwie komisch. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich meinem Sohn wirklich ein Buch vorlesen möchte, dass ihm Gründe liefert, warum man nicht einschlafen kann. Das Knuddeln dass schließlich hilft finde ich niedlich – leider geht es dann ja noch weiter. Und außerdem frage ich mich die ganze Zeit, warum sich die Eltern diesen Walross nicht vorher mal ansehen oder Flynn helfen, sondern nur genervt sind. Daher empfehle ich das Buch nur mit Einschränkung weiter.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/vom_walross_das_nicht_einschlafen_konnte/t-1/707

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Rezension: In der Nacht, wenn der Hamster erwacht

Iris Schürmann-Mock , Mareike Engelke

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 32
  • Inhalt: In diesem Buch begleiten wird fünfzehn verschiedene nachtaktive Tiere wie Hamster, Igel, Maus, Eule, Frosch, Glühwürmchen, Fledermaus oder Dachs während alle anderen schlafen und entdecken, was sie so erleben. (Das Ganze Buch ist in Reimform.)
  • Rezension: Besonders jetzt wo es abends früher dunkel wird, ist es für Kinder sehr spannend zu erfahren was während der nacht passiert. Tiere dorthin begleiten zu dürfen ist für viele sicher ein Traum und sehr spannend. Daher finde ich das Buch eine tolle Idee. Reime sind nicht immer ein Ding und hier finde ich sie irgendwie auch nicht so passend, außerdem stört mich ein wenig, dass die Texte so unterschiedlich (lang) sind und das es eher wie ein Lexikon aufgebaut ist als eine Geschichte. Der „rote Faden“ der alles verbindet ist nur am Anfang und  Ende zu erkennen. Trotzdem kann ich das Buch für kleine Nachforscher empfehlen –  auch aufgrund der Illustrationen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/vom_walross_das_nicht_einschlafen_konnte/t-1/707

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Rezension: Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte

Philip Giordano – Die Schwalbe, die den Winter sehen wollte

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 48
  • Inhalt: Iris ist eine ganz besonders neugierige Schwalbe. Als alle anderen Schlafen am Ende des Sommers in den Süden fliegen beschließt sie im Wald zu bleiben und herauszufinden was dort passiert, während die Schwalben im Süden sind. Und sie entdeckt jede Menge Neues und findet sogar einen neuen Freund.
  • Rezension: Gerade jetzt im Spätsommer finde ich die Idee einfach großartig, dass ein kleiner Vogel nicht in den Süden fliegt sondern hier bleiben möchte. Die Geschichte ist total schön und schafft es in mir schon jetzt die Erinnerung daran zu wecken, was am Herbst und Winter so besonders schön ist. Aber auch der andere Aspekt der Geschichte in der Iris auf das Eichhörnchen Sam trifft ist einfach toll. Wie klug das Geschenk der alten Schwalbe gewählt war. Auch die Illustrationen sind sehr ansprechend und etwas ganz besonderes. Ich finde das Buch rundherum sehr gelungen und empfehlenswert.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes:https://www.knesebeck-verlag.de/die_schwalbe_die_den_winter_sehen_wollte/t-1/708

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Rezension: Opa Rainer weiß nicht mehr

Kirsten John – Opa Rainer weiß nicht mehr

  • Verlag: Knesebeck
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 32
  • Inhalt: Mia findet ihren Opa Rainer einfach toll. Dann ändert sich auch nichts als er langsam komisch wird und ständig Dinge vergisst – am Ende sogar wer Mia eigentlich ist.
  • Rezension: Die Themen Demenz und Alzheimer sind einfach sehr wichtig und ich finde es großartig, dass es hier ein Bilderbuch schon für kleine Kinder (ab 5 Jahre) gibt, das sich mit diesem so wichtigen und sensiblen Thema beschäftigt. Es beschreibt es so einfach und anschaulich,was mit Menschen mit Demenz passiert,  dass es jeder versteht. Ich bin mir sicher, dass es (betroffenen) Kindern helfen kann zu verstehen, was mit Oma und Opa (eventuell) passiert und wie sie da mit umgehen können. Dabei macht Mia es einfach großartig, wie sie ihrem Opa begegnet, ihn glücklich macht und ihm hilft . das können irgendwie nur Kinder auf ihre ganz besondere Art und Weise. Das Buch ist einfach toll und ich kann es euch allen nur wärmstens ans Herz legen
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes:https://www.knesebeck-verlag.de/schlaf_gut_max/t-1/706

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