Zorro

Über Zorro

Ich heiße Angelika Zörnig, bin Jahrgang 1948 und liebe Bücher und "Mon Cherie". Diese Kombination ist unschlagbar, besonders wenn es sich um Biografien, Familienromane, Psychodramen, Kurzgeschichten, Novellen und Lyrik handelt. Ansonsten gehe ich leidenschaftlich gern ins Theater und ins Kino oder beschäftige mich mit Märchenerzählen. Ich arbeite als Honorarkraft an einer Hamburger Grundschule. In dieser schönsten Stadt der Welt bin ich auch geboren und habe den größten Teil meines Lebens dort verbracht. Die Rezensionen werden von Stephi abgetippt.

Rezension: Freundschaft und Liebe

Gottfried Schröder – Freundschaft und Liebe

  • Verlag: Frieling
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 176
  • Inhalt: Ein Dorf-zwei Familien, beide verhängnisvoll miteinander verbunden durch Seitensprünge und deren Folgen. Marlene und Bernd mit ihren beiden Kindern kennen Gerda und Peter, ebenfalls zwei  Kinder, über die Schule und besonders über die Elternabende. Ihre Wege kreuzen sich aber nicht nur dort sondern auch mit einigen Beteiligten im Bett. Marlene geht mit Peter eine Liaison ein, die zwar schnell als Affäre abgetan wird, aber nicht ohne Folgen bleibt. Wie sehen die Folgen aus? Trennung, Versöhnung, Neubeginn? Vergebung, Vergeltung, Arrangement? Zwei Familien- zwei unterschiedliche Lösungen, deren Entwicklung kleinschrittig geschildert werden.
  • Rezension:Die Familien Klose und Schreiber sind die Hauptakteure in dem Buch und so klischeehaft gezeichnet, dass man nicht neugierig wird, wie die Geschichte wohl ausgeht und welche Wandlungen und Reifungen die Personen durchmachen. Man ahnt es lange schon, während man sich durch das Buch quält. Die Kapitelüberschriften sind  bieder ohne neugiereregende Wortwahl, nur Namen und Fakten: Peter, Gerda, der erste Elternabend, das geschah….), Die Figuren machen aggressiv durch ihre Oberflächlichkeit und Polarisierung: Bösewichte vs. Gutmenschen. Wieso ist Gerd so unendlich gut, wieso ist Peter mit der keifenden Xanthippe verheiratet, wieso benutzt der Autor so gestelzte Ausdrücke wie „nichtsdestotrotz“ statt trotzdem und warum „Eheweib“ statt Frau? Das macht den Text nicht lebendiger. Noch etwas zum Stil: Auf jeder Seite gibt es mindestens fünf Ausdrücke in Anführungszeichen. Das wirkt unprofessionell und legt den Verdacht nahe, der Autor findet keine schönen Formulierungen, oder er hat keine Lust über treffende Ausdrücke nachzudenken. Gerade von Belletristik erwarte ich Anschaulichkeit, Treffsicherheit  und Prägnanz und keine Nachlässigkeiten, erst dann wird das Lesen zum Vergnügen. Der Klappentext spricht von nervenzerreißendem Spiel um Gefühle und Vergeltung! Dem Leser, zumindest mir, ist das leider total verborgen geblieben.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.frieling.de/Autoren/Schroeder,-Gottfried

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Rezension: Gedankenspiele über Nichts und Alles

Anne David – Gedankenspiele über Nichts und Alles

  • Verlag: Frieling
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 124
  • Inhalt:Die Gedankenspiele über Nichts und Alles sind 115  in Gedichtform gefasste Überlegungen, Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse der Autorin. Es geht wirklich um Alles oder Nichts und deckt die gesamte Palette menschlichen Erlebens ab, zum Beispiel Tränen,  Identität, Selbsttäuschung, Grenzen erkennen, Verdacht, Kapitulation, falscher Kurs, Verlassen, um nur einige von ihnen zu nennen. Die Auswahl ist repräsentativ für den Tenor der Aussagen: wehmütig werden eher die verpassten Chancen thematisiert als Lebensfreude, Humor, Liebe, Hoffnung. Die Autorin sieht sich als Anregerin  für Nach-Denk-Anstöße und bietet laut Klappentext dem Leser die Möglichkeit, auf tiefe Wahrheiten über sich und das Leben zu stoßen
  • Rezension: Der Umschlag des Büchleins ist rührend gestaltet nach einem selbstgemalten Bild der Autorin und genauso rührend ist der Inhalt: Die Gedichte erinnern an Sinnfragen von Teenagern, die etwas krampfhaft auf der Suche nach ihrer Persönlichkeit und Tiefgang sind. Da werden nur wehmutsvolle Fragen gestellt und es wird sich um tiefsinnige Antworten bemüht, die oft an Kalenderweisheiten erinnern, zum Beispiel die Schlusszeilen des Gedichtes „Anpassung“. Es ist der Autorin unbenommen und bestimmt hilfreich, ihre Lebensfragen und Erfahrungen auf diese poetische Weise zu ver- und bearbeiten. Für den Leser ist das nicht besonders  bewusstseinserweiternd, da selbst erfahrene  Gefühle eben nur in schlichten Reimen ausgedrückt werden, ohne neue Erkenntnisse. Das Wissen darum, dass man mit seinen Zweifeln nicht alleine dasteht, mag manchen Leser mit Befriedigung erfüllen, reicht aber nicht, um auf tiefe Wahrheiten über sich selbst zu stoßen. So ist das Werk weder sprachlich noch inhaltlich anspruchsvoll und verführt nicht zu neuen Empfindungen und Erfahrungen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.frieling.de/Autoren/David,-Anne

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Rezension: Reue

Sascha Berst-Frediani – Reue

  • Verlag: Gmeiner
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 244
  • Inhalt: Der Untertitel: Die Geschichte eines Mordes, verheißt Spannung, Erklärungen, Hintergrundinformationen und Kurzweil. Die Geschichte spielt in einem Dorf in Deutschland. Sabine, eine intelligente, smarte Bankerin mit karrierewünschen, ist mit Dieter verheiratet, einem Bundeswehrangehörigen der eher schlichten Art, der unter der Woche in der entfernten Kaserne weilt und nur am Wochenende bei seiner Frau ist. Diese ist mit dem Arrangement zufrieden, aber da gibt es die Versuchung in Gestalt des Untermieters Thomas, dem bestaussehenden Junggesellen im Dorf. Und da gibt es Klatsch, Neid, Bespitzelung und Argwohn seitens der Dörfler. Alle Personen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und die Story spitzt sich langsam zu. Es gibt einen Toten, einen Verdächtigen aber keine Beweise. Mehr soll hier inhaltlich nicht verraten werden, da es sich ja um einen Krimi handelt.
  • Rezension:Das Buch kommt sprachlich und inhaltlich ziemlich bieder daher, ohne jede Raffinesse. Die Kapitel sind eher kurz und nur mit römischen Ziffern übertitelt. Immer wieder eingestreut und kursiv gedruckt sind die Protokolle der Verhaftung und der Vernehmungen. Man hat den Eindruck, die Beweisführung wird nur abgearbeitet und nicht logisch sich steigernd oder fokussierend. Die Charaktere bleiben seltsam hohl und man möchte sich nicht mit irgendjemandem identifizieren. Abständig betrachtet man die Beweggründe des Handelns uns schüttelt oft verständnislos den Kopf. Eigentlich sollte der Leser doch Ängste, Hoffnungen und Wünsche wiederfinden, Neugier und Sensationslust sollte in einem Krimi befriedigt werden, aber das bleibt leider aus. Die Charaktere sind schlichtweg unsympathisch, unglaubwürdig und hohl. Ihre Entwicklungen sind nicht recht nachvollziehbar. Wieso beschreibt der Autor detailreich und anschaulich die Mordlust des Ehemannes und deren brutale Umsetzung, ohne dass es vorher Anzeichen eines totalen Kontrollverlustes ohne Alkohol gab? Alles bleibt im luftleeren Raum und man bleibt mit dem Gefühl zurück, das ist eine Story der verpassten Chancen. Dazu kommt eine derbe Sprache, die kein Lokalkolorit bedeutet, sondern einfach manchmal vulgär ist und aufgesetzt wirkt.
  • Bewertung: 

 

Quelle des Bildes: https://www.gmeiner-verlag.de/krimis/titel/1752-reue.html

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Rezension: Jede Wolke hat einen Silberstreif

Barbara Beck – Jede Wolke hat einen Silberstreifen

  • Verlag: Frieling-Verlag Berlin
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 175
  • Inhalt: Bill, ein kleiner Prachtfink, ein Wellenastrild, lebt mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern auf Teneriffa. Er und sein älterer Bruder Max leben im Teide-Nationalpark in der Nähe des Vulkans, seine Schwester hat schon ihre eigene Familie gegründet. Jetzt ist er alt genug, seine erste Reise mit seinem Bruder zu unternehmen. Sie wollen ins Feriencamp auf Fuerteventura, ihre ersten Ferien ohne die Eltern und müssen dazu quer über den Atlantischen Ozean fliegen. Auf dem Flug erlebt Bill viele neue Eindrücke, er sieht zum ersten Mal Delfine und Wale mit ihrem Blasrohr, das er zunächst für einen Bauchnabel hält. Er ist fit, Dank der Spezialdiät seiner Mutter und genießt den Flug und ist voller Vorfreude. Dass er sich nicht zum Trainigscamp für Synchrongleiten auf Santiago, einer Kapverdischen Insel, bei dem berühmten Gründer Sie Alexander Swift anmelden durfte, weil der Flug dahin zu weit war, hat er wegen der beeindruckenden Natur fast vergessen. Da erfolgt ein Angriff der ärgsten Feinde der Finken, nämlich der Sperber, und Bill verliert den Anschluss an seinen Schwarm und später das Bewusstsein. Er wacht auf einem Kreuzfahrtschiff wieder auf und die Dinge entwickeln sich nicht nur für ihn sondern auch für einen anderen traumatisierten Vogel erst glimpflich und dann dann befreiend, beglückend und positiv.
  • Rezension: Die Autorin widmet das Buch ihren fünf Enkelkindern und ich hoffe, sie haben Geduld genug, dem  Text zu folgen: Nicht der Handlung – die ist eindimensional und verständlich – sondern den ständig eingesetzten Fachausdrücken. So tauchen neben lateinischen Vogelnamen lateinische Fachausdrücke aus der Kirchenzeremonie auf, Brot-und Holzkäfer werden mühsam mit klassifizierenden Ausdrücken wie Stegobium Paniceum und Anobium Punctatum belegt. Was soll diese Pseudowissenschaftlichkeit?
    Der ganze Text ist so aufdringlich gespickt mit aktuellen menschlichen Begriffen, die gerade durch die Presse gehen, dass man sich fragt, warum hat die Autorin die Geschichte überhaupt in die Welt der Vögel verlegt? Die Parallelen werden nicht nur angedeutet, sondern klischeehaft ausgereizt. Der Friseur, Monsieur Bleu ist natürlich französisch und schwul, Magnetorezeption ist die Fähigkeit, ein magnetisches Feld aufzuspüren, das erfährt der kindliche Leser so nebenbei, der Flug von Bill findet auf der Migrationsflugbahn statt, es gibt Fliegenpommes und Wurmburger von McTruthahn, das langweilt eher als dass es amüsiert.
    Die Aussage der Geschichte, jede Wolke hat einen Silberstreifen, jede Situation kann auch hoffnungsvoll sein, obwohl es zunächst nicht so aussieht, kommt überzeugend aber nicht sehr kurzweilig rüber. Zu offensichtlich ist das Bemühen, alles aus dem aktuellen Geschehen auf die Vogelwelt zu übertragen, ohne dass das Erzählte mehr Tiefe gewinnt oder an Spannung zunimmt. Die Vögel handeln und denken wie Menschen, von ihnen gehen keine neuen Erkenntnisse aus.
  • Bewertung: 

 

Quelle des Bildes: https://www.frieling.de/Autoren/Beck,-Barbara

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Reension: Verführungskünstler

Frédéric Clément – Verführungskünstler. Wie Tiere zusammenfinden

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 35
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Inhalt: Auf der Buchrückseite heißt es: Dieses Buch nimmt kleine und große Naturforscher mit auf eine Reise um die ganze Welt zu den einfallsreichsten Verführungskünstlern der Natur. Das macht neugierig und tatsächlich nimmt man Platz in einem Paradiestheater und wird Zeuge einer prächtigen Schau herzergreifender,  bezaubernder,  staunenswerter Balzrituale. Spannend zu lesen, wie Tiere zueinanderfinden, z. B. das Glühwürmchen, der Paradiesvogel,  Seepferdchen, Kugelfisch und Hirsch, die Pfauenspinne und der Pfau.
  • Rezension: Dieses Buch ist eine kleine Kostbarkeit: informativ, schön, bebildert, sowohl für Kinder  als auch für interessierte Erwachsene geeignet, zum Lesen, Vorlesen und Betrachten . Es verbindet blumenreiche, detaillierte Informationen mit abenteuerlichen  Ereignissen . Der Leser wird direkt angesprochen und aufgefordert, das Geschehen näher zu betrachten und wird dadurch quasi  „hineingesogen“. Formulierungen wie: „Kommt näher, beugt euch vor,“ zwingen den Leser und den Bildbetrachter in den Bann.
    Wer schon immer wissen wollte,  wie Seepferdchen umeinander werben und wie sie ihre Eier austragen wird hier aufs  Beste informiert. Mehrere Hundert Eier landen in der Bauchtasche des Männchens und werden von ihm ausgebrütet! Das Ganze ist rührend bildlich dargestellt und  veranschaulicht den Text auf höchst anschauliche Weise.Spannender, aussagekräftiger Text, direkte persönliche Ansprache, die den Leser bindet, detailreiche rührende gemalte Bilder- alles zusammen ergibt ein wirklich lesenswertes Buch.
  • Bewertung: 

 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/verfuehrungskuenstler/t-1/660

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Rezension: Oje ein Buch

Lorenz Pauli, Miriam Zedelius – Oje, ein Buch!

  • Verlag: atlantis
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Jn der Geschichte lernt der Leser Juri, einen  Jungen, der noch nicht lesen kann, Frau Asperilla, die mit einem Buch unsachgemäß umgeht, eine kleine Maus, die sehr schlau ist, ein Monster, das seine Ungastlichkeit mit dem Leben bezahlt, einen Drachen mit drei Köpfen, der Feuer speit und mit einem Buch gefüttert wird, kennen. Die Konstellation führt zu verblüffenden Ereignissen, die mit kindgemäßen Bildern illustriert sind.
  • Rezension: Die Story ist schlicht, aber schön bebildert, und jeder begreift, worum es geht: Konfrontation mit einem Buch ist für mit digitaler Technik aufgewachsenen Menschen eine echte Herausforderung: Wie, man kann die Maus nicht wegwischen?, Wie, man kann ein Buch nicht abstellen?, Wie, man kann Entfernungen nicht mit gespreizten Fingern  auseinanderwischen? Das ist überzeugend und kurzweilig dargestellt. Bücher verlangen: Blättern, nicht wischen. Am Ende des Buches weiß man es also und schmunzelt: alle haben es eigentlich schon immer gewusst, aber manchmal muss man daran erinnern. Ob das Buch allerdings eingefleischte Digitalkonsumenten zum Buch und damit zum Lesen hinführen kann ist fraglich. Zu bieder kommt der Text daher und zu unspektakulär sind die Bilder. Schade, denn nichts wird verteufelt, sondern  nur wohlwollend einander gegenübergestellt, aber eben mit zu wenig Pep.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.ofv.ch/kinderbuch/detail/oje-ein-buch/103388/

 

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Rezension: Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr

Ilka Piepgras – Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr

  • Verlag: Droemer
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Als Ilka Piepgras vom plötzlichen Tod ihres Nachbarn überrascht wird, fühlt sie sich überfordert und hilflos, schließlich ist er erst 50.Das Thema Tod und Endlichkeit ist für sie bisher kein Thema gewesen und gehörte eher zu den Dingen, mit denen man sich besser nicht beschäftigt. Doch durch die Erfahrung des plötzlichen Todes des Nachbarn und dem Bewusstsein, dass ihre Eltern, denen sie sehr verbunden ist, auch die Generation ist , die allmählich stirbt, beschließt sie, sich mit dem Tod und vor allem mit dem Sterben auseinanderzusetzen. Sie macht eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Sterbebegleiterin. Sie begegnet todkranken und alten Menschen in verschiedenen Einrichtungen oder zu Hause und führt Gespräche mit Menschen am Lebensende über den Sinn des Lebens. Mit einem katholischen Theologen diskutiert sie verschiedene Vorstellungen von Gott und ob es einen Himmel gibt und sie spricht mit einer Mutter, die ihr Kind durch einen jähen Tod verloren hat. Fremde Einstellungen werden überprüft und in die eigene Bewertung übernommen und die Sterbebegleitung befähigt die Autorin einen tieferen Blick auf das Wesentliche im Leben zu werfen und das „Interview ihres Lebens“ mit ihrem todkranken Vater zu führen, in dem sich beide endlich über Tod und Sterben austauschen können.
  • Rezension: Das Buch berührt den Leser sehr und macht nachdenklich. Es regt an, sich mit den eigenen Vorstellungen vom Lebensende auseinanderzusetzen. Selbst wenn man nicht die Absicht hat, als Sterbebegleiter tätig zu werden, macht das Buch Mut und tröstet den Leser einmal durch die Erkenntnis, dass es anderen Menschen ähnlich angstvoll und zögerlich geht, wenn Gedanken an das Ende kommen. Zum anderen ist es schön zu lesen, dass man sich dem Thema auf verschiedene Weise nähern kann und so zu einer Unerschrockenheit gegenüber dem Sterben kommen kann, die sehr hilfreich im Umgang mit sterbenden Menschen ist, aber auch im Umgang mit der eigenen Endlichkeit Trost spenden kann.
  • Bewertung: 

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