Rezension: Reise zum Glück

Helen Russell – Reise zum Glück. Glücksformeln aus aller Welt 

  • Verlag: Kindler
  • Seitenzahl: 304
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Überall auf der Welt gibt es verschiedene Wege zum Glück. Sie sehr unterschiedlich, so findet sicher jeder den richtigen Weg für sich. Der Autor stellst sie uns vor.
  • Rezension: Ich war sehr neugierig auf das Buch und die verschiedenen Wege zum Glück, denn glücklich sein möchte ja denke ich jeder. Nun ist mir neu bewusst geworden, wie vielfältig Glück sein kann und das es zu einem wichtigen Teil auf die innere Haltung ankommt. Das Buch ist wirklich super — Ich habe es in den letzten Wochen immer wieder zur Hand genommen, darin gelesen und mich von den Ideen inspirieren lassen. Deshalb wohnt es jetzt in unserem Badezimmer, dann kann ich mir immer wieder neue Ideen fürs glücklich sein holen und können auch unsere Gäste darin stöbern und in Zukunft vielleicht ein kleines bisschen glücklicher sein. Auch vom Design her gefällt mir das Buch sehr gut. Wer in Zukunft gern etwas glücklicher sein möchte oder einfach auf der Suche nach einem guten Buch sucht, dem kann ich dieses hier wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/hardcover/helen-russell-reise-zum-glueck.html

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Rezension: Die Schuld jenes Sommers

Katherine Webb – Die Schuld jenes Sommers von 

  • Verlag: Diana
  • Seitenzahl: 464
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Wir haben das Jahr 1942. Frances passt regelmäßig auf den kleinen Davy auf. Nach einem Bombenangriff auf ihre Heimatstadt Bath ist er unauffindbar. Sie ist sich sicher, dass er überlebt hat und beginnt deshalb sofort verzweifelt nach ihm zu suchen. Und noch etwas passiert in der Bombennacht in der Davy verschwunden ist: Die leichte eines jungen Mädchens taucht plötzlich unter den Trümmern auf. Schnell ist klar, dass es sich dabei um Wyn handelt, die beste Freundin von Frances, die vor 24 Jahren ebenfalls spurlos verschwunden ist. Also muss sie nun gleichzeitig zwei Fragen klären: Wo ist Davy? Was ist vor 24 Jahren mit Wyn passiert?
  • Rezension: Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und das macht meiner Meinung nach Bücher immer besonders spannend. In der Gegenwart begleiten wir Frances bei ihrer unermüdlichen Suche nach Davy und in der Vergangenheit erfahren wir mehr darüber, was sie damals mit Wyn erlebt hat. Besonders brisant wird das Ganze dadurch, dass Davy das Kind von Wyns Schwester ist und auch noch andere Familienmitglieder eine entscheidende Rolle spielen. Das Buch hat nur wenig Handlung, es lebt von der Tiefe und davon, dass man so viel über die Hintergründe erfährt und die Protagonisten sehr gut kennenlernt. Ohne das ich zu viel verraten möchte, kann ich sagen, das es mich beeindruckt, wie mit den Themen Schuld und Wahrheit umgegangen wird. Es hat mich wirklich nachdenklich gemacht. Es ist kein „leichtes“ Buch aber wirklich sehr zu empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/Buch/Die-Schuld-jenes-Sommers/Katherine-Webb/Diana/e532630.rhd

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Rezension: Jim ist mies drauf

Suzanne & Max Lang – Jim ist mies drauf 

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Jim ist nicht gut drauf, aber auf wenn ihn die anderen Tiere darauf ansprechen, sagt er immer „Ich hab KEINE schlechte Laune!“.
  • Rezension: Ich war sehr gespannt auf das Buch, denn ich war gerad auf der Suche nach einem Kinderbuch zum Thema schlechte Laune. Doch leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Die  Geschichte überzeugt mich nicht, obwohl die Idee an sich niedlich ist. Eine tolle Idee Kindern zu zeigen, dass es völlig in Ordnung ist auch mal schlechte Laune zu haben. Aber die Umsetzung ist für mich irgendwie nicht ganz stimmig. Mir gefällt es nicht, dass man das Gefühl hat alle ärgern Jim. Zudem findet ich es seltsam, dass nur zwei der Tiere einen richtigen Namen haben und die anderen einfach bei ihrem Tiernamen genannt werden. Und mein kleiner Sohn möchte das Buch auch nicht, obwohl er Bücher mit Tieren eigentlich super findet. Ich kann das Buch daher eher nicht empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.loewe-verlag.de/titel-49-49/jim_ist_mies_drauf-9409/

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Rezension: Familie

Sandro Natalini – Familie. Das alles sind wir

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Familie können sehr unterschiedlich sein, das zeigt dieses Buch mit Bilder aus der Tierwelt und wenigen Worten.
  • Rezension: Das Buch ist einfach wundervoll, da sieht man mal wieder das ein gutes Kinderbuch nicht unbedingt viele Worte braucht aber von seinen Illustrationen lebt. Diese hier sind wunderschön und machen einfach Spaß. Und ganz Beben kommt na schon mit den Jüngsten darüber ins Gespräch was eine Familie ausmacht und wie unterschiedlich sie sein können. Allerdings habe ich einen kleinen Tipp: Man muss man wie ich finde unbedingt den kleinen Text am Anfang des Buches mitlesen. Meine Kinder haben sich genau wie ich sofort in das Buch verliebt und daher kann ich es nur wärmstens weiter empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/familie-9458/

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