Rezension: Gertrude grenzenlos

Judith Burger – Gertrude grenzenlos

  • Verlag: Gerstenberg
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ina lebt in der DDR in den 70er Jahren. In Inas Klasse ist seid Kurzem ein neues Mädchen. Es heißt Gertrude und sie ist anders als die Anderen, sie trägt Westklamotten und ihr Vater ist Dichter. Deshalb hat die Familie einen Ausreiseantrag gestellt. Die Freundschaft zwischen Ina und Gertrude wird auf eine harte Probe gestellt…
  • Rezension: Ich muss zugeben, dass mich das Cover nicht wirklich angesprochen hat. Zum Glück habe ich mich dann aber vom Klappentext Überzügen lassen, denn das Buch ist absolut lesenswert und der Titel wirklich genial gewählt. Ich habe glaube ich noch keinen Roman gelesen, der das Leben von Kindern und Jugendlichen in der DDR zum Thema hat. Und auch wen ich es nicht wirklich beurteilen kann scheint diese hier sehr authentisch zu sein. Mich hat das sehr nachdenklich gemacht und ich war wirklich beeindruckt von den beide Mädchen aber auch Inas Mutter. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, es war spannend aber auch irgendwie lehrreich – ein tolles Bespiel für eine ganz besondere Freundschaft. Ich kann es wirklich empfehlen, vielleicht auch um mal einen ganz neuen Zugang zum Leben in der DDR zu bekommen und dies mit Kindern und Jugendlichen zu thematisieren.
  • Bewertung: 

Quelle: http://www.gerstenberg-verlag.de/fileadmin/media/cover_lightbox/9783836959575.jpg

 

Ich habe den Titel als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen.

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