Rezension: Wenn du das hier liest

Mary Adkins – Wenn du das hier liest

  • Verlag: Rowohlt
  • Seitenzahl: 368
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Iris Massey hat nach ihrer Krebsdiagnose ihren Weg bis zum Tod in einem Blog beschrieben. Doch das wusste kaum jemand. Nach ihren Tod wird  ihr Chef darauf aufmerksam und möchte ihn veröffentlichen. Deshalb wendet er sich an Iris Schwester Jade. Zuerst ist diese sehr skeptisch, doch dann merkt sie, dass Smith Iris so sehr vermisst, dass er ihr nach dem Tod weiterhin Mails geschrieben hat und ändert ihre Meinung über ihn…Das Buch besteht komplett aus dem  E-Mail-Verkehr zwischen Smith, seinem Praktikanten Carl, den Firmenkunden, Jade und einigen anderen wie z.B. dem Pizzadienst.
  • Rezension: Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht, weil es komplett aus Mails besteht und so habe ich mich entschieden es zu lesen, auch wenn das Thema an sich eher „schwer“ ist und mich sonst wahrscheinlich eher abgeschreckt hätte, besonders im Urlaub. Und das war eine sehr gute Entscheidung, denn das Buch ist wirklich etwas ganz besonderes, sehr tiefgründig aber an manchen Stellen auch lustig und einfach schön. Natürlich macht es nachdenklich, aber es ist keineswegs „zu deprimierend“ und dafür ist auch Carl verantwortlich. Doch auch Jade und Smith sind mir sehr ans Herz gewachsen. Okay, ihre Geschichte ist etwas vorhersehbar. Aber das ist nicht so schlimm. Das Buch ist trotzdem wirklich lesenswert, man muss sich aber etwas Zeit dafür nehmen und damit rechnen, dass man an der einen oder anderen Stelle ein wenig schlucken muss. Ich finde allerdings, dass die Mails es zwar ausmachen, den Lesefluss manchmal aber etwas gestoppt haben.. und ich glaube nicht, dass es als „normaler“ Roman „funktioniert“ hätte. Aber macht euch am besten selbst ein Bild.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes:https://www.rowohlt.de/hardcover/mary-adkins-wenn-du-das-hier-liest.html

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Rezension: Annies Frühling in Salt Bay

Liz Eeles – Annies Frühling in Salt Bay

  • Verlag: Rowohlt
  • Seitenzahl: 416
  • Teil einer Reihe?: Ja, eine Fortsetzung ist bereits geplant.
  • Inhalt: Im Leben von Annie läuft es nicht so gut, sie ist Single und gerade ohne Job. Da bekommt sie einen Brief von einer Großtante, die sie bis dahin nicht kannte und die sie nach Cornwall einlädt. Und aders als geplant fühlt sie sich dort schnell wohl…
  • Rezension: Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, auch wenn mich das Cover nicht so wirklich angesprochen hat. Annie war mir irgendwie sofort sympathisch und ist mir schnell ans Herz gewachsen, genau wie einige anderen Charaktere,  Josh, Karla und natürlich Annies Großtante Alice. Das Buch ist ein wenig wie ein „Rosamunde Pilcher“ – Film und das meine ich absolut positiv – unglaublich schön, romantisch und mit toller Landschaft. Man möchte am liebsten selbst nach Salt Bay reisen und die Menschen dort kennenlernen und die Natur genießen. Teilweise möchte man aber auch einfach eingreifen und den Protagonisten zurufen, was sie tun sollen… Die Handlung ist eher ruhig, was aber absolut nicht bedeutet, dass es langweilig ist. Ich habe das Buch wirklich total gern gelesen und war ein bisschen traurig als es zu Ende war. Schließlich hat es mir auch ein wenig davon ablenken können dass ich wegen einem Bänderriss gerade nix darf. Aber zum Glück gibt es ja einen zweiten Band. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Annies Frühling in Salt Bay ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Es ist etwas für Herz, es geht um Liebe, Familie und zu sich selbst Finden und spielt im wunderschönen Cornwall.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/liz-eeles-annies-fruehling-in-salt-bay.html

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Rezension: Mein Leben in Listen

Kristin Mohoney – Mein Leben in Listen. Annies Geschichte

  • Verlag: Schneiderbuch
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Dieses Buch ist (fast) komplett in Listen geschrieben und beschreibt das Leben  von Annie, die wie nicht anders zu erwarten auch sehr gerne Listen schreibt.
  • Rezension: Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht, denn ich war sehr gespannt wie sich ein Buch lesen lässt, dass fast komplett in Listen geschrieben ist. Und ich bin wirklich positiv überrascht, wie konsequent das durchgehalten wurde und wie viel man so erzählen kann. Annies Geschichte an sich ist dabei wirklich sehr unterhaltsam, sie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich Listen ebenfalls sehr gern mag. Allerdings muss ich sagen, dass sich dieses Buch eindeutig an Jugendliche Leserinnen richtet.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes:https://www.schneiderbuch.de/buch/mein-leben-in-listen-annies-geschichte/

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