Rezension: Ein Sommer ohne uns

Julia K. Stein – Regenbogenzeit

Ein Sommer ohne uns

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 240
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Tom und Verena kennen sich so lange sie denken können und seit sie dreizehn Jahre alt sind, sind sie sogar ein Paar. Die beiden lieben sich, aber kurz vor dem Abi beginnen sie plötzlich an ihrer Beziehung zu zweifeln und fragen sich, ob das schon alles gewesen ist. Daher treffen sie eine folgenreiche Entscheidung, deren Konsequenzen sie am Anfang gar nicht absehen können und die ihre Liebe auf eine harte Probe stellt.
  • Rezension: Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, jetzt kann ich euch nur den Tipp geben, lest ihn nicht. Er verrät viel zu viel. Generell finde ich dass es zu lange dauert, bis die Geschichte an diesen wichtigen Wendepunkt ankommt. Gut gefällt mir, dass man von Anfang an immer abwechselnd die Perspektive von Tom und von Verena erzählt bekommt. Das ist besonders bei dieser Thematik sehr wichtig, weil man so viel tiefer in das Innere der Beiden eintauchen kann. Aber leider sind sie mir so gar nicht sympathisch und ich mag auch die Sprache die ihnen die Autorin in den Mund legt nicht. Daher hatte ich beim Lesen nicht so viel Spaß und habe auch kaum „mitgefiebert“, wie es mit der Liebe der Beiden weitergeht. Zudem gefällt mir diese Art von Experimenten persönlich auch einfach gar nicht, vielleicht ein weiter Punkt, warum ich diese eBook eher nicht weiter empfehlen kann.
  • Bewertung: 3 Sterne

Achtung! Das Buch erscheint offiziell erst am 15.02.16. 

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Stephi

Über Stephi

Mein Name ist Stephi Hermann, ich bin Mama eines wundervollen Sohnes, komme aus Hamburg, bin 37 Jahre alt und liebe Bücher über alles :-). Am liebsten lese ich sie gemütlich in meiner Hängematte in der Sonne oder mit leckerer Schokolade auf dem Sofa. Dabei mag ich es, wenn mich die Bücher in immer neue Welten entführen, egal ob sie in der echten Welt oder in der Phantasie spielen, sie eher romantisch sind oder mir beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Die Mischung macht´s. Deshalb lese ich nicht nur Bücher für Erwachsene, sondern sehr gerne auch Bücher für Jugendliche und Kinder.

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