Krimi „Schonungslos offen…“ sucht ein neues Zuhause

Wer hat Lust auf einen Krimi?

Eine unerschrockene Kriminalkommissarin, die Leiche eines jungen Mannes und tiefgehende Einblicke in die Psyche eines Serienmörders. Alexandra Rau und ihr verschrobener Kollege Isidor Rogg von der Waldshuter Kripo vermuten nach dem Fund der ersten Leiche zunächst ein Familiendrama. Doch schon bald häufen sich die Mord- und Vermisstenfälle. Alexandra ahnt, dass ein Serientäter sein Unwesen im Hotzenwald treibt. Was sie nicht ahnt ist, dass er es auch auf sie abgesehen hat.
In Schonungslos offen… (Verlag am Eschbach, Oktober 2019) offenbart Irene Matt die düsteren Abgründe und das erschreckende Potenzial der menschlichen Psyche. Wie in einem Albtraum wechseln sich die tägliche Polizeiarbeit mit den Tagebucheinträgen des Serientäters ab.
Irene Matt wurde 1964 in Bad Säckingen geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie auf einem Bauernhof im Hotzenwald. Inzwischen lebt die Autorin mit ihrem Mann und zwei Katzen bei Freiburg. Schon in den ersten beiden Fällen der Kommissarin Alexandra Rau Nichts drin? und Der Augenblick verknüpft Irene Matt aktuelle Gesellschaftsthemen und spannende Mordfälle.

Ich darf ein Exemplar verlosen. Schreibt mir einfach einen Kommentar wieso ihr diesen Krimi so gern lesen möchtet. Ende der Aktion ist der 20.3.2020, der Gewinner wird per Zufall ausgelost. 

Wie immer gilt, du musst eine Versandadresse in Deutschland haben.

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Drei Jugendbuch-Abenteuer von Egmont Schneiderbuch zu gewinnen

Ich habe heute gleich drei spannende Jugendbuch – Abenteuer aus dem Egmont Schneiderbuch Verlages für euch: 

In „Hilfe, ich habe meinen Bruder im Internet getauscht“ (ET: 06.02.2020) ist Jonny frustriert und wütend, denn sein älterer Bruder Ted hört einfach nicht auf, ihn zu ärgern und vor aller Welt lächerlich zu machen. Als er eines Abends im Internet auf die Seite www.geschwistertausch.com gerät, traut er zunächst seinen Augen kaum – sollte es tatsächlich möglich sein, Ted einfach umzutauschen? Zunächst zögert er, doch die Aussicht, einen netten, liebenswürdigen Bruder zu bekommen, ist zu verlockend, und so füllt er das Formular aus …

Mit „Das Rätsel des Pferdeamuletts“ von Karin Müller (ET: 06.02.2020) entdecken die Leserinnen gemeinsam mit der Protagonistin die Welt der Pferde. Godje lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei der von ihr nur liebevoll »Nana« genannten Oma. An ihrem vierzehnten Geburtstag findet sie ein geheimnisvolles Geschenk ohne Absender. Das kleine Paket enthält ein rätselhaftes Amulett mit einer Darstellung der keltischen Pferdegöttin Epona. Ohne zu wissen, was es mit dem Anhänger auf sich hat, trägt Godje ihn fortan als Glücksbringer. Plötzlich reagieren die Pferde vom Reiterhof in ihrer Straße mit großer Neugier und Zutraulichkeit auf sie, und auch Godje selbst, die bislang eher mit den großen Tieren fremdelte, entdeckt auf einmal ein bisher nicht gekanntes Interesse an ihnen …

Im Überraschungserfolg aus Norwegen „Rikka – wirklich für immer“ (ET: 06.02.2020) von Maiken Nylund weiß Rikka eines mit Sicherheit – sie ist nicht verknallt! Ganz und gar nicht. Sie hat nun wirklich genug um die Ohren, mit ihren kleinen Geschwistern, der Schule und ihren Stiefeltern – da ist sie dankbar für jeden schönen Moment zusammen mit ihrer besten Freundin Lise. Und nun kommt Lise plötzlich mit solch einem Thema um die Ecke und erzählt ihr, dass sie sich in Tom aus Klasse B verliebt hat! Irgendwie scheint sich gerade alles um sie herum zu verändern. Lise kommt aus ihren Schwärmereien gar nicht mehr heraus, und dann ist da dieser Junge mit seiner Familie in das Haus nebenan gezogen … Aber Rikka will mit alldem nichts zu tun haben – kann nicht einfach alles so bleiben, wie es war?

Du interessierst dich für eines der Bücher? Schreib mir einfach welches der drei dir am besten gefällt und warum und schon hüpfst du in den Lostopf. Die Aktion endet am 20.03.2020 und die Gewinner werden per Zufall ausgelost. 

Wie immer gilt du musst eines Versandadresse in Deutschland haben!!!

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Rezension: Amelie & Antonio

Monika Hülshoff, Thorsten Saleina – Amelie & Antonio

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 96
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Amelies bester Freund ist ihr Kuschel-Nashorn Antonio. Mit ihm erlebt sie viele verschiedene Dingen. 10 verschiedene Geschichten geben uns einen Einblick in ihr Leben und ihre Freundschaft.
  • Rezension: Amelie und Antonio sind so unglaublich niedlich und ihre Geschichten total schön und genau das Richtige für Kinder. Meiner Meinung passen sie perfekt in die Welt von Kindergartenkindern und dem was sie so erleben. Mein Sohn war auch gleich total begeistert. Ein besonderes Highlight sind neben den lustigen und ernsthaften Erlebnissen der beiden Freunde auch die wunderschönen Illustrationen, die einen noch mehr mit in die Geschichten hinein nehmen. Wer noch ein schönes Buch zum Vorlesen sucht, dem kann ich dieses hier nur wärmstens ans Herz legen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: https://www.loewe-verlag.de/titel-49-49/amelie_und_antonio-9451/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Achtung!!!! Das Buch erschient erst am 12.2.2020!

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Rezensionen: Legenden Alphabet: Mädchen, die die Welt verändert haben / Jungs, die ihren eigenen Weg gegangen sind


Ben Brooks, Quinton Winter – 

  • Verlag: Loewe
  • Seitenzahl: 64
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt zwei Bände.
  • Inhalt: In jedem der beiden Bücher findet sich die Geschichten von 26 besonderen Menschen, deren Leben die Welt verändert haben.
  • Rezension: Es macht jede Menge Spaß in den Büchern zu stöbern und dabei so viele verschiedenen Persönlichkeiten etwas näher kennen zu lernen. Obwohl ich von Vielen bereits gehört hatte findet ich diese Zusammenfassungen doch wirklich einmalig und sehr gelungen und eine tolle Idee um schon die kleinsten Leser für Biografien und besondere Personen zu begeistert und ihnen deutlich zu machen wie das Leben eines einzelnen die Welt verändern kann. Ich kann dieses Bücher wirklich wärmstens weiterempfehlen – nicht nur für Kindern!
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.loewe-verlag.de/titel-49-49/legenden_alphabet_maedchen_die_die_welt_veraendert_haben-9495/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

Achtung!!!! Die Bücher erschienen erst am 12.2.2020!

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Rezension: Clifford. Der große, rote Hund

Norman Bridwell – Clifford. Der große, rote Hund

  • Verlag: Adrian Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt viele Abenteuer von Clifford.
  • Inhalt: Emily Elizabeth hat einen Hund. Er heißt Clifford, ist rot und groß, aber vor allem ihr bester Freund.
  • Rezension: Ich kannte Emily Elizabeth und ihre Hund Clifford bisher nur aus dem Englisch-Unterricht und fand ich immer super. Daher habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut, so kann ich meinen Sohn auch mit Clifford bekannt machen. (Einfach übersetzten kommt nicht in Frage, er merkt sich immer genau den Text ;-)) Meine beiden Kinder fanden das Buch sofort genauso toll wie ich. Kein Wunder, denn es ist wirklich super, trotz oder gerade wegen seiner Einfachheit, sowohl was die Illustrationen als auch den Text betrifft. „Clifford. Der große, rote Hund“ ist eine simple aber gerade deshalb so schöne Geschichte.  Ich kann es wirkich weiterempfehlen.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes: http://adrian-verlag.de/clifford/

ICH HABE DEN TITEL ALS REZENSIONSEXEMPLAR ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN.

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SUB Februar 2020

Stapel Ungelesener Bücher – „wohnen schon länger bei mir“

  • Karin Kalisa – Radio Activity (RE BONNE VOICE)
  • Christoph Görg – Troubadour (…) (RE Goldegg)
  • Christoph Görg – Reliquiae (…) (RE Goldegg)
  • Lars Hackl – Die tragischen Talente des Jan-Nicklas H. (RE Kruger Media GmbH – Brand Communications)
  • Susanne Bohne – Das schräge Haus (RE Rowohlt)
  • Arne M- Boehler – Totsee (RE Autor)
  • Lydia Berger – Lara und die Mädchenfrage (RE Autorin)
  • Ben Brooks, Quinton Winter – Legenden Alphabet. Jungs (…) (RE Loewe) ***
  • Ben Brooks, Quinton Winter – Legenden Alphabet. Mädchen (…) (RE Loewe) ***
  • Monika Hülshoff, Thorsten Saleina – Amelie & Antonio (RE Loewe) ***
  • Sam Hay – Die Pinguin-Spione. In geheimer Mission (RE Schneiderbuch)
  • Juliet Ashton – Der Sunday Lunch Club (RE Rowohlt)

Stapel Ungelesener Bücher – „Neuankömmlinge“ Februar

  • Jen Gilroy – Du bist mein Zuhause (RE penguin Verlag)
  • Sophia Money-Coutts – Kann ich jetzt bitte mein Herz zurück haben (RE penguin Verlag)
  • Lena Wolf – Ein Sommer auf Sylt (RE Rowohlt)
  • Sharan Jackson – High Rise Mystery. Ein tödlicher Sommer (RE Knesebeck) ***12.3.
  • Marina Frank – ewig her und gar nicht wahr (RE Wagenbach)
  • Falk Holzapfel – Böse Brummer (RE Loewe wow!)
  • Andrew McDonald, Ben Wood – Knallharte Tauben gegen das Böse (RE Loewe wow!)
  • Jochen Till, Raimund Frey – Cornibus  & Co. Ein Hausdämon packt aus (RE Loewe wow!)
  • Sonja Kaiblinger , Frederic Bertrand – Vincent flattert ins Abenteuer (RE Loewe wow!)
  • Pierre Dietz – King Artus (…) (RE Verlag Edition AV)
  • Pascal Engman – Feuerland (RE Tropen)
  • Stuart Cox – I like birds (…) (RE Knesebeck)
  • Gerard Janssen – draußen unterwegs (…) (RE Knesebeck)
  • Frederike Dammermann – Wenn Line nachts nicht schlafen kann… (RE Edition Pastorplatz)
  • Anna Schindler & Katrin Dageför – Robert räumt auf (RE Edition Pastorplatz) 

Dieses Buch lese ich gerade / habe ich gelesen (aber noch nicht rezensiert).

Diesen Titel habe ich bereits gelesen und rezensiert.

*** Die Rezension geht pünktlich zum Erscheinungsdatum am 7.2. online.

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Rezension: Die kleine Winterbiene

Enna Miau, Anemone Kloos (Illustr.) – Die kleine Winterbiene 

  • Seitenzahl: 18
  • Teil einer Reihe?: Ja, es wird noch Büchlein zu anderen Jahreszeiten geben.
  • Inhalt: Die kleine Winterbiene Millie nimmt uns mit auf ihre winterlichen Reise durch den Wald und zu den verschiedenen Tieren und ihrer Art zu überwintern.
  • Rezension: Bis vor kurzem hatte ich noch nie von Winterbienen gehört – alleine schon deshalb fand ich dieses Büchlein sehr interessant. Die Geschichte von Millie ist wirklich total schön, gleichzeitig informativ und spannend. Ganz besonders wird sie durch die gereimte Form und den „Kehrvers“ der Kinder einlädt immer weiter mit ihr durch den Wald zu fliegen. Ich bin mir sicher, dass Kinder sich absolut für diese Geschichte begeistern können und Spaß daran haben zu erfahren, wie Tiere den Winter verbringen. Die Bilder sind sehr besonders, weil sie so authentisch sind, dass ist bei Kinderbüchern (keine Sachbücher) ja eher selten. Ich kann zwar absolut nachvollziehen, warum das Buch eigentlich eher ein Büchlein ist. Aber es ist total schade, denn als „richtiges“ Großes Buch hätten Kinder sich noch viel mehr Spaß daran und könnten noch viel besser in die Bildern Eintauchen. Trotzdem bekommt „Die kleine Winterbiene“ von mir eine absolute Vorleseempfehlung.
  • Bewertung:

Quelle des Bildes /Mehr INfos: https://winterbiene.de

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