Rezension: Harry Potter 1-7

7. Jan 2012 Autor: Stephi | Abgelegt in: andere Rezensionen (vor Blogbegin)

Joanne K. Rowling - Harry Potter 1-7

   

  

  • Verlag: Carlsen
  • Seitenzahl: 336 – 768
  • Teil einer Reihe?: Ja. Es gibt folgende sieben Teile:
    1. Harry Potter und der Stein der Weisen
    2. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
    3. Harry Potter und der Gefangene von Askaban
    4. Harry Potter und der Feuerkelch
    5. Harry Potter und der Orden des Phönix
    6. Harry Potter und der Halbblutprinz
    7. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
  • Inhalt:
    1. Harry erfährt an seinem elfen Geburtstag, dass er ein Zauberer ist und nach Hogwards auf eine Schule für Hexerei und Zauberei gehen darf. Dort entdeckt er viele spannende Dinge, findet Freunde und versucht am Ende mit ihnen gemeinsam den Stein der Weisen zu schützen.
    2. Harry löst gemeinsam mit Ron und Hermine das Geheimnis um ein mysteriöses Wesen, dass in den Gemäuern der Schule sein Unwesen treibt.
    3. Harry begegnet in diesem Jahr zum ersten Mal den Dementoren. Außerdem lernt er Sirius Black kennen und bekommt die Karte des Herumtreibers geschenkt.
    4. Im Mittelpunkt steht ein Trimagisches Turnier zwischen den drei großen europäischen Zauberschulen, dass in Hogwards  ausgetragen wird und an dem auch Harry teilnimmt.
    5. Voldemords öffentliche Rückkehr steht im Mittelpunkt dieses Buches, außerdem der Orden des Phönix als seinem Gegenpol. Außerdem müssen die Schüler mit der Großinquisitorin von Hogwarts, Doloris Umbridge klarkommen.
    6. Harry ist  Voldemorts Hintergründen auf der Spur und erfährt eine Menge über sein Leben, als er noch Tom Riddle war. Auch ein Buch über Zaubertränke, welches früher dem Halbblutprinzen gehört hat, spielt eine wichtige Rolle.
    7. Harry macht sich auf die Suche nach den Horkruxen, um Voldemort endgültig zu besiegen. Diese ist alles andere als einfach und bringt schwierige Entscheidungen mit sich. Doch am Ende ist alles gut!
  • Rezension:
    Alle sieben Bücher haben mir sehr gut gefallen. Ich habe die ersten Bücher gemeinsam mit Kindern in einem Hort gelesen, was eine ganz besondere Erfahrung für mich war. Und ich denke, dass es auch für die Kids gut war, die Bücher gemeinsam mit einem Erwachsenen zu lesen, denn besonders die Letzten Bände sind meiner Meinung nach nicht mehr unbedingt für Kinder geeignet. Sie sind zeitweise ziemlich brutal. Nicht nur deshalb haben mir persönlich die ersten Bücher besser gefallen als die letzten Bände, sowie insbesondere das Ende. Trotzdem kann ich die Bücher absolut empfehlen, denn sie sind sehr spannend und phantasievoll geschrieben und führen den Leser in eine ganz andere Welt. Ein besonderer Reiz der Reihe ist meiner Meinung nach, dass man erlebt, wie sich Harry vom Kind zum Erwachsenen entwickelt. Die Kritik, dass in den Harry Potter Büchern die Welt des Okkultismus verharmlost und für die Leser spannend gemacht wird teile ich absolut nicht. Ich denke, das Buch ist vor allem eine Geschichte über Freundschaft und die Auseinandersetzung von Gut und Böse. Wichtig ist, wie bei allen Büchern. dass man mit den Kindern und Jugendlichen darüber spricht. Bücher regen zum Nachdenken an und das ist auch absolut gewünscht. Ich finde es schade, wenn durch solche Kritik so  tolle Bücher “kaputt geredet” werden. Die Harry Potter Bücher sind meinen Meinung  nach ganz tolle Bücher, ich habe sie verschlungen und kann sie nur weiter empfehlen, falls sie jemand noch nicht gelesen hat.
  • Bewertung: 

Michael Ende - Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

  • Verlag: Thienemann
  • Seitenzahl: 237
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Der Zauberer Beelzebub Irrwitzer hat ein Problem: Es ist schon der 31. Dezember und er hat sein Soll an bösen Taten noch nicht erledigt. Seiner Tante Tyrannja Vamperl geht es genauso. Nur noch etwas wirklich Böses kann ihnen helfen und deshalb beschließen die beiden nach einigen hin- und her gemeinsam einen Wunschpunsch zu brauchen, der die Lösung ihrer Probleme mit sich bringen würde. Ihre beiden Haustiere, eine Katze und ein Rabe, belauschen sie zufällig und versuchen ihren Plan zu vereiteln.
  • Rezension:
    Das Buch ist wirklich sehr lustig und eine tolle Geschichte zu Silvester. Die  Idee des Buches finde ich witzig und die Einteilung der Kapitel finde ich sehr gelungen, so wird dem Leser sehr deutlich, wie die Zeit vergeht und es am Ende im wahrsten Sinne des Wortes fünf vor Zwölf ist. Die beiden Menschen sind wirklich klasse, aber am besten gefallen mir der Rabe und die Katze, die ja nun notgedrungen zusammen arbeiten müssen. Genial sind auch die Namen der Charaktere und des Wunschpunsches, wirklich tolle Ideen. Ich kann dieses Buch wirklich allen empfehlen, die zum Jahreswechsel, etwas lustiges Lesen möchten.
  • Bewertung:  

Rezension: Die Entdeckung des Hugo Cabret

16. Dez 2011 Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2011

Brian Selznick - Die Entdeckung des Hugo Cabret

  

Quelle:http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Entdeckung-des-Hugo-Cabret/Brian-Selznick/e310611.rhd

  • Verlag: cbj
  • Seitenzahl: 544
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Hugo ist ein Waisenkind, das nach dem Tot seine Onkels weiterhin allein im geheimen in einem Zimmer im Pariser Bahnhof wohnt und sich dort darum kümmert, dass alle Uhren immer richtig gehen. Niemand weiß von ihm, bis er eines Tages auf ein Mädchen und den Spielzeughändler trifft, bei dem dieses Mädchen wohnt. Er hat dem Mann schon mehrfach kleine mechanische Spielzeuge entwendet, aber es ist vorher nie aufgeflogen. Dieser nimmt ihm daraufhin sein geliebtes Notizbuch weg und Hugo befürchtet nun doch nicht den mechanischen Mann, das Vermächtnis seines Vaters, fertigstellen zu können. Nach und nach wird klar, dass der Spielzeugverkäufer und das Mädchen mehr mit Hugo und seinem Notizbuch zu tun haben, als anfangs gedacht…
  • Rezension:
    Ich habe eine neues Lieblingsbuch! Diese Buch ist einfach wundervoll. Schon die Einleitung hat mich begeistert, durch die Art und Weise, wie der Autor den Leser direkt anspricht, wird dieser von Anfang an mit hinein genommen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es an nur einem Tag komplett durchgelesen. Die Geschichte ist wahnsinnig schön konstruiert und die Charaktere sind einfach traumhaft. Ich kann gar nicht sagen, wer mir am besten gefällt, sie sind alle sehr schön und nicht nur Figuren, sondern richtige Persönlichkeiten. Es ist sehr spannend im Laufe der Geschichte gemeinsam mit Hugo und Isabelle herauszufinden, wie alles zusammen hängt. Und auch, wenn sich die wirkliche Lebensgeschichte des realen Filmemachers Georges Méliés fast komplett von der des erdachten Georges Méliés unterscheidet, finde ich die Idee doch wunderschön und die Art der Verarbeitung seines Lebens sehr gelungen.  Das gesamte Design des Buches gefällt mir sehr gut und schon von außen und beim ersten Blättern macht das Buch neugierig. Das absolute Highlight des Buch sind  meiner Meinung nach die vielen, sehr schönen schwarz-weiß Bilder, die immer wieder anstelle des Texte den Verlauf der Geschichte weiter erzählen. Das ist einfach einmalig und wundervoll. Ich konnte mich an den Bilder kaum satt sehen und konnte förmlich hören, wie sie zu mir gesprochen haben. Ich habe mich in das Buch verliebt und kann es nur weiter empfehlen, es ist definitiv nicht nur ein Buch für Kinder, auch wenn ich glaube, dass gerade sie es ebenfalls lieben werden. Aber es hat auch unwahrscheinlich viel Tiefe und Gefühl und ist einfach traumhaft, deshalb sollte es auch von Erwachsenen gelesen bzw. betrachtet werden.
    Vielen Dank an den cbj-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

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uuuuuuund natürlich gaaaaaanz viele
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