Rezension: Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

Markus Ebert – Wie man Italiener wird in 30 Lektionen. Von More bis Zabaione

Wie man Italiener wird

  • Verlag: Knaur
  • Seitenzahl: 192
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Markus Ebert stammt aus Niedersachsen, zieht dann aber der Liebe wegen nach Italien. In diesem Buch  schreibt er mit jeder Menge Humor über seine Erfahrungen und hilft Das Land und seine Leute zu verstehen.
  • Rezension: Den Titel fand ich sehr lustig und ich dachte, dass der Autor sicher weiß, worüber er schreibt und das es bestimmt lustig wird. Und das Buch hat meine Erwartungen mehr als erfüllt – ich habe mich unwahrscheinlich gut unterhalten gefühlt. Und bei diesem  regnerischen Sommer die letzten Tage, tat es unwahrscheinlich gut, nach Italien entführt zu werden. Ich musste fast auf jeder Seite schmunzeln und so hat das Buch mich irgendwie auch glücklich gemacht. Darüber hinaus bin ich mir sicher, dass ich jetzt tatsächlich etwas mehr Italien und seine Menschen weiß. Und vielleicht kann ich bei meinem nächsten Urlaub davon profitieren. Auf jeden Fall hat es sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Was das Buch aber richtig einzigartig macht ist, dass man es gleich auf zwei Sprachen bekommt. – wenn man es umdreht findet man das komplette Buch noch einmal auf italienisch, was ich allerdings leider nicht verstehe. Aber auch so ist das Buch der absolute (Sommer-) Hit und sehr zu empfehlen!
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Morgens leerer, abends voller

Tobias Keller – Morgens leerer, abends voller

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 336
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Im Leben von Junglehrer Fabian läuft es gerade alles andere als optimal. Seine Freundin Tine kommt unerwartet und völlig verändert von ihrem Selbstfindungstrip aus Mexiko zurück, im Gepäck eine seltsame Katze und den Vorsatz jetzt vegan zu leben. Beruflich läuft es auch nicht gerade rund und dann wettet er auch noch mit einem Kollegen, dass er es schafft, dass seine neunte Klasse bei der nächsten Lernstandserhebung besser abschneidet. Es steht jede Menge auf dem Spiel: Sein Auto sowie seine berufliche Zukunft. Fabians Freunde sind ihm bei alle dem auch nicht wirklich eine Hilfe.
  • Rezension: Ich war zuerst ein wenig skeptisch, als ich das Buch zum ersten Mal in Händen hielt, denn das Cover und der Titel haben mich nicht wirklich angesprochen – ich dachte „oh nein – noch ein typisches Buch darüber wie schlimm die Schule ist, das auf dem Erfolg von „Fuck you Goethe“ mitreiten möchte“. Gelesen habe ich das Buch dann aber trotzdem und ich muss sagen, es war schon lustig und unterhaltsam. Ich musste schon so machendes Mal schmunzeln über Fabian und sein chaotisches Leben. Auf der Homepage des Verlages habe ich dann noch einige Infos über den Autor und die Entstehung des Buches gefunden, das war sehr interessant zu lesen, besonders weil ich selbst Lehrerin bin. Das Interview solltet ihr auf jeden Fall auch lesen, nachdem ihr das Buch gelesen habt.
  • Bewertung: 4 Sterne

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Rezension: Oskar an Bord

Ulrike Herwig – Oskar an Bord

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 288
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Tina und Markus sind nicht besonders glücklich. Ihre Sorgen belasten ihre fast 20 Jahre dauernde Ehe und die Routine tut ihr übrigens. Doch dann erleben sie gemeinsam ein riesiges Abenteuer. Markus überfällt eine Tankstelle, in der Tina zufällig gerade einkauft. Sie flüchten spontan mit einem Krankenwagen, in dem sich gerade der 87-jährigen Oskar als Patient befindet. Er ist ein in die Jahre gekommener Kleinkrimineller und gibt den beiden, die sehr unerfahren sind, viele hilfreich Tipps für die Flucht…
  • Rezension: Schon das Cover und der Klappentext haben mich auf ein sehr lustiges Buch hoffen lassen. Und genau das habe ich bekommen. Das schlechte Wetter und meine körperliche Verfassung haben gestern nicht wirklich für gute Laune gesorgt und dieses Buch hat es tatsächlich geschafft, mich aus meinem Tief zu holen. Es ist unglaublich kurzweilig und sehr lustig – perfekt dazu geeignet sich ein doofen Tag zu versüßen. Mehr als einmal musste ich wirklich lachen, besonders natürlich über Oskar. Der ist einfach großartig und ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen, als er zum ersten Mal so unerwartet für Tina und Markus in dem Krankenwagen auftauchte. Und zum Glück begleitet er nicht nur die beiden, sondern auch uns Leser bis zu Schluss und hat dabei mehr als einen wirklich einzigartigen Vorschlag, was die beiden jetzt tun sollen. Ich will nicht noch mehr verraten, aber das Buch hat wirklich das zeug zu einem „Roadmovie“ und ist gleichzeitig auch irgendwie eine Liebeserklärung an das Leben, mit einem riesigen Schmunzeln, denn natürlich ist es eigentlich nicht wirklich empfehlenswert eine Tankstelle auszurauben. Warum, das müsst ihr selbst rausfinden. Ich kann euch „Oskar an Bord“ wirklich nur wärmstens ans Herz legen.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Leberkäsjunkie

Rita Falk – Leberkäsjunkie. Ein Provinzkrimi

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  • Verlag: dtv
  • Seitenzahl: 320
  • Teil einer Reihe?: Ja.
    Es ist der inzwischen siebte Fall für den Kommissar Franz Eberhofer:
    1. Winterkartoffelknödel
    2. Dampfnudelblues
    3. Schweinskopf al dente
    4. Grießnockerlaffäre
    5. Sauerkrautkoma
    6. Zwetschgendatschikompott
    • Inhalt: Im Leben von Franz Eberhofer läuft es gerade alles andere als rund und das liegt nicht nur an den hohen Cholesterin-Werten und der damit verbundenen Diät. Doch als dann die verstümmelte Leiche eines Unbenannten  im Keller der Mooshammerin auftaucht und der angolanische Fußball-Gott vom FC Rot-Weiß Niederklatenkirchen verdächtigt wird gelingt es Franz trotzdem sich aufzuraffen und mit seinen Ermittlungen zu beginnen.
    • Rezension: Ich war am Wochenende alles andere als fit und lachen soll ja gesund sein, also dachte ich, ich gebe dem neuesten Krimi von Rita Falk mal eine Chance. Doch leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte nicht wirklich hat begeistern können. Ich bin einfach keine Bayern-Fan und mag den Humor nicht, vieles versteh ich wahrscheinlich auch einfach nicht. Wer die anderen sogenannten Provinzkrimis von Rita Falk aber mag, der wird auch diesen hier lieben. Daher meine eingeschränkte Lese-Empfehlung.
    • Bewertung: 3 Sterne

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Rezension: Agathe Bond. Cool wie das Wasser im Pool

Kerstin Rottland – Agathe Bond. Cool wie das Wasser im Pool

Agathe Bond

  • Verlag: Oetinger34
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Agathe Bond ist eine ganz besondere Schildkröte, den sie ist eine Top-Agentin. Allerdings ist bei ihrem letzten Auftrag etwas schief gelaufen und deshalb benötigt sie Hilfe. Diese bekommt sie von Jürgen Dümpelgrün, einem Jungen, der ihr zufällig im Zoo  begegnet. Dorthin hatte man Agathe nach dem Absturz gebraucht. Wird es den beiden gemeinsam gelingen, Agathes verschollene Geheimwaffe wieder zu finden?
  • Rezension: Allein schon die Idee zu Agathe Bond finde ich einfach großartig und die Umsetzung hat mich trotzdem nochmal positiv überrascht. Agathe ist einfach einmalig und unglaublich unterhaltsam mit ihrem ganz besonderen Charme. Und auch Jürgen und seine Familie fand ich sehr lustig. In der Mischung der Beiden ergibt sich ein unheimlich lustiges Buch, dass sich vielen Kinder, besondern solchen die Geheimagenten lieben jede Menge Spaß machen wird. Dabei wird die ohnehin großartige Geschichte noch durch sehr amüsante Illustrationen unterstützt. Ich werden es sicher noch vielen Kids vorlesen, denn ich habe das Buch geliebt, mein Freund war auch begeistert. Es hat uns einen verregneten Sonntag versüßt. Und euch allen kann ich das Buch auch absolut empfehlen.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Die Tarzan-Therapie

Pascale Graff –  Die Tarzan-Therapie

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  • Verlag: dp digital publishers
  • Seitenzahl: ca. 330
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Martin Weber zweifelt an seinem Verstand als sein Handy plötzlich beginnt mit ihm zu sprechen und ihm Tipps für sein Leben zu geben. Die Anweisungen von Gabriella – so nennt sich die Stimme – verändern Martins Leben sowohl beruflich als auch in Liebesdingen. Doch vorher sorgt sie für noch mehr Chaos…
  • Rezension: Der Titel hat mich sehr neugierig gemacht und der „Klappentext“ erst recht. Wohl jeder von uns hat schon mal mit einem technischen gerät, wie Kühlschrank, Auto oder Computer gesprochen, aber wohl niemand hat eine Antwort bekommen. Genau diese Idee fand ich sehr spannend. Die Umsetzung finde ich was dieses Punkt betrifft auch echt klasse, allerdings muss ich sagen, dass mich der Aspekt der Geschichte, in der Martin zu seinem Psychologen geht und dieses dann letztendlich auch den Titel des Buches erklärt, hat mich irgendwie nicht so gefallen. Die Geschichte an sich hätte mir völlig gereicht, sein Psychologe hat mich persönlich eher gestört. Ansonsten finde ich die Geschichte aber echt sehr unterhaltsam und ein bisschen macht sie auch nachdenklich, denn es macht deutlich, dass man doch mehr schaffen kann als man denkt ohne viel zu ändern, wenn man nur an sich glaubt. Aber lest am besten selbst …
  • Bewertung: 4 Sterne

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Rezension: Das Leben ist kein Ponyhof

Sarah Burrini – Das Leben ist kein Ponyhof

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  • Verlag: panini comics
  • Seitenzahl: 96
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist Ponyhof 1der zweiteBand des gefeierten Online-Comic Erfolgs von Sarah Burini. Band 1 trägt ebenfalls den Titel „Das Leben ist kein Ponyhof“.
  • Inhalt: Sarah lebt in einer WG. Ihrer Mitbewohner sind Ngumbe (ein depressiver Elefant), Butterblume(ein weniger harmloses Pony) und El Pilzo (der Name ist Programm). Und es wird nie langweilig in der. kuriosesten WG aller Zeiten. Wenn Pony Butterblume sich als rechte Hand eines internationalen Verbrechersyndikats entpuppt und Hausdämon Kevin-Asmodias sich als größter Nerd der Schattenweltherausstellt, dann weiß WG-Chefin Sarah: Das Leben ist definitiv kein Ponyhof. (Quelle: .paninicomics.de)
  • Rezension: Nachdem ich durch die Schattenspringer Comics wirklich einen ganz neuen Blick auf Comis im Allgemeinen bekommen habe, war ich sehr neugierig auf diesen so hochgelobten Comic. Leider muss ich sagen, dass ich von diesem Exemplar nicht so begeistert war. Ja, man kann kurzfristig darüber lachen, aber so unglaublich witzig finde ich es jetzt wieder auch nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass es jede Menge Menschen gibt, die große Fans dieser Comics sind und die freuen sich sicher, so viele davon in einem Band zu finden. Auch mir gefällt es für zwischendurch ganz gut. Wer gerne mal lacht und Comics liebt, der sollte mal einen Blick in „Das Leben ist kein Ponyhof“ werfen und sich selbst ein Bild machen.
  • Bewertung: 3 Sterne

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