Crowdfunding des TintenTrinker Verlags

Ich möchte euch heute auf die crowdfunding Kampagne eines kleinen Verlages mit dem Namen TintenTrinker aufmerksam machen. Sie endet am 19. November und soll dabei helfen, dass es auch 2018 wieder tolle neue Bücher geben wird.
Ich selbst durfte schon einige der Bücher lesen (einfach auf den Titel klicken für meine Rezension):
Ich hab Dich lieb!
Super Teddy
Celeste
Wenn euch die Bücher genauso gut gefallen wir mir, dann unterstützt doch den Verlag dabei sein Ziel zu erreichen.
Außerdem habe ich noch eine Überraschung für euch. Ich darf ein Exemplar verlosen. Schaut euch die Homepage des Verlages an und schreibt mir hier einen Kommentar, welches der Bücher ihr am liebsten lesen würdet. Unter allen Einsendungen werde ich pünktlich zum Ende der Kampagne am 19.11.2107 einen Gewinner „ziehen“ und der bekommt dann sein Wunschbuch des Verlages.

Mehr Infos zur Kampagne und zum TintenTRinker Verlag findet ihr hier:

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Rezension: Super Teddy

Géraldine Elschner, Anne Crahay – Ich hab Dich lieb!

  • Verlag: TintenTrinker Verlag
  • Seitenzahl: 24
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Kinder lieben ihre Teddys, doch noch viel mehr lieben sie ihren Super-Teddy mit Namen Papa.
  • Rezension: Papas  sind für Kinder sehr wichtig und dieses Buch zeigt auf eine wunderbare Art und Weise warum das so ist. Ich findet die Idee und ihre Umsetzung wienfach großartig und die Bilder sind einfach toll und sprechen für sich. Meiner Meinung nach ist dieses Buch eine wundervolle Liebeserklärung an alle Papas der Welt und macht deutlich warum eine Vater-Kind-Beziehung so etwas besonders ist. Ich kann das Buch wirklich wärmstens empfehlen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Ich hab Dich lieb!

Géraldine Elschner, Cécile Vangout – Ich hab Dich lieb!

  • Verlag: TintenTrinker Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:  Ein kleines Mädchen hat ein Bild gemalt und möchte nur gerne „Ich habe Dich lieb!“ darauf schreiben. Doch weil sie das noch nicht kann bittet sie ihre Nachbarn um Hilfe. Jeder von ihnen schreibt in seiner Muttersprache Schriftzeichen auf das Bild und am Ende hat das Mädchen auch noch eine Idee, wie sie selbst „Ich habe dich lieb“ „schreiben“ kann.
  • Rezension: Das Bilderbuch ist einfach wunderschön. Die Handlung der Geschichte ist sehr einfach aber gerade das macht es so „wertvoll“. Gemeinsam mit dem kleinen Mädchen lernen die Kinder die Schriftzeichen verschiedener Kulturen kennen. Dies kann ein sehr guter Einstieg darin sein, sich mit verschiedenen Sprachen und Kulturen zu beschäftigen. Meiner Meinung nach eignet es sich durchaus auch noch für Grundschulkinder. Ich selbst habe es mit einer Gruppe von „Flüchtlingskindern“ gelesen und diese haben sich riesig gefreut, das sie z.B. die arabischen Schriftzeichen „präsentieren“ können. Auch die Idee verschiedenen Sprachen zu sammeln und das universelle Symbol am Ende des Buches findet ich einfach toll und sie eignet sich sehr gut dafür, dass Kinder sie selbst ausprobieren. Ich kann das Buch wirklich total weiter empfehlen. Es ist nicht nur inhaltlich sondern auch optisch einfach wunderschön. Sehr gerne hätte ich die Stempel aus dem Buch direkt selbst „benutzt“ und auch die Kinder haben direkt danach gefragt.
  • Bewertung: 

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Rezension: Papa du hast ja Haare auf der Glatze

Björn Süfke – Papa du hast ja Haare auf der Glatze. Aus dem Alltag eines Vaters

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: 
  • Inhalt  Was muss man eigentlich tun, um ein guter Vater zu sein? Dieser Frage geht der Autor auf sehr amüsante Art und Weise auf den Grund.
  • Rezension: Wir sind vor 1,5 Jahren Eltern geworden und da freut man sich besonders als „Frischling“ über Bücher zum Elternsein, die keine „billigen Tipps“ geben oder einen belehren wollen, aus denen man aber trotzdem etwas lernen und vielleicht etwas entspannter an das wichtige Thema „Kindererziehung“ herangehen kann. Genau das habe ich hier gefunden, obwohl ich als Mama ja nicht unbedingt die erste Zielgruppe war. Ich habe mehr als einmal wirklich herzhaft gelacht und mich an uns erinnert gefühlt, aber immer in einer sehr angenehmen Art und Weise ohne das auf Kosten von Eltern oder Kinder Scherze gemacht werden. Dieses Buch ist wirklich großartig und irgendwie ein toller Mutmacher – ein super Geschenk für frischgebackene Papas.
  • Bewertung: 

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Rezension: Sommernachtsträume

Mary Kay Andrews – Sommernachtsträume 

  • Verlag: RandomHouse Audio
  • Länge: 6 CDs, Laufzeit: ca. 8h
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Riley Griggs schäumt vor Wut, als sie vergeblich an der Fähre auf ihren Ehemann Wendell wartet. Eigentlich wollten sie den Sommer auf der idyllischen Insel Belle Isle nutzen, um ihrer Tochter schonend beizubringen, dass sie sich scheiden lassen wollen. Doch aus Wut wird Besorgnis, denn Wendell bleibt verschwunden. Zu allem Überfluss findet Riley heraus, dass ihr Haus von der Bank gepfändet wurde und sie keinen Zugriff mehr auf ihre Konten hat. Als die Polizei sie auch noch wegen des Verschwindens ihres Ehemanns verdächtigt, macht sich Riley selbst auf die Suche nach Wendell. Unterstützt wird sie von Nate, der wieder auf der Insel wohnt und schon zu Jugendzeiten in Riley verliebt war. Mit ihm an ihrer Seite erkennt Riley, wie weit sie sich von ihren Träumen entfernt hat. Schafft sie es, sich auf ihre Stärken zu besinnen und ein neues Leben zu wagen? … (Quelle: .randomhouse.de)
  • Rezension:  Am Anfang hat mich das Buch wirklich sehr gefesselt, doch dann war ich zunehmen „genervt“ von den Protagonisten, besondern der nervigen Teenagertochter. Auch Riley wurde mir zunehmend unsympathisch. Schade, dass Buch hatte wirklich Potential. Ich habe es dann trotzdem zu Ende angehört. Doch leider war es das auch nicht wirklich wert. Diese Hörbuch ist leider kein wirklicher Sommernachtstraum…
  • Bewertung: 

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Rezension: Das Geheimnis des Dr. Alzheimer

Jorn Precht – Das Geheimnis des Dr. Alzheimer

  • Verlag: Meiner Verlag
  • Seitenzahl: 271
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:Der Roman „aus der faszinierenden Welt der Medizin des frühen 20. Jahrhunderts“ beruht auf realen Hintergründen, nämlich dem Aufstieg des Dr. Alois Alzheimers, dem die neuentdeckte Krankheit, bei der das Hirn irreparabel zerstört wird, ihren Namen verdankt. Aus der Sicht des Protagonisten Karl Walz werden verschiedene berühmte Mediziner, bekannte „Irrenanstalten“ und deren Zustände und die Entwicklung der damaligen medizinischen Forschung geschildert. Karl selbst stammt eus einer zerrütteten Familie, Vater Trinker und früh verstorben, nur Schulden hinterlassend, die Mutter alsbald mit einer unheimlichen Krankheit ins Irrenhaus gesteckt. Karl wird also früh mit Geisteskranken konfrontiert, ebenso mit psychischer und physischer Gewalt im Heim, in das er gesteckt wurde. Einziger Lichtblick sind die Wochenenden bei seiner Ziehmutter, zu der er ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis entwickelt. Als auch sie in eine Irrenanstalt eingewiesen werden muss, weil sie plötzlich an einer unheimlichen Krankheit leidet, die sie geistig immer mehr verfallen lässt, erwacht in ihm der sehnliche Wunsch Arzt zu werden und Krankheiten, besonders die des Geistes, zu erforschen. Der Leser begleitet Karl auf diesem Weg, der gekennzeichnet ist von Höhen und Tiefen, von Sehnsucht, Liebe und Verrat, von dunklen Familiengeheimnissen und vor allem durch den – gemeinsamen – Kampf seines Mentors Dr. Alzheimer gegen die neue Krankheit, aber auch gegen die eigenen düsteren Kindheitserfahrungen, die unendlich schwer zu besiegen sind.
  • Rezension: Wie die Inhaltsangabe deutlich macht, werden in dem Roman viele Stränge miteinander verknüpft. Karls Lebenslauf, Dr. Alzheimers Privatgeschichte, die Geschichte der ehemaligen Krankenschwester Mina, der späteren Frau von Karl, die Geschichte des Schuhfetischisten Oskar Mäder, das Schicksal des autistischen Freddys, Machtintrigen auf dem „Irrenschloss auf dem Affenfelsen“, die private und Krankengeschichte der ersten Alzheimer Patientin Auguste Deter und Standesdünkel in Frankfurt. Das mutet manchmal etwas gewollt und überfrachtet an, zumal auch immer wieder um Authentizität gerungen wird: Freud mit seinen Traumdeutungen kommt ins Spiel, eine reale Versammlung der süddeutschen Irrenärzte im Hörsaal der psychiatrischen Klinik in Thübingen und die Debatte über „Nützlichkeit für den Volkskörper und lebenswertes Leben“, die damals nicht nur in Frankfurt im vollen Gange war. Diese Vielfalt tut der Hauptgeschichte nicht besonders gut, da Karl –als Protagonist- letztlich etwas künstlich wirkt und nicht ganz glaubwürdig. Außerdem wirken die eingestreuten lateinischen Zitate aus seinem Mund aufgesetzt, ebenso wie die Einstreuungen medizinischer Fachbegriffe, die anschließend erklärt werden. Z.B. Progressive Paralyse, auch Hirnerweichung, Hirnsyphilis oder Neurolues genannt. Oder die Frage an Dr. Alzheimer : Glauben Sie, senile, arteriosklerotische Hirnathropie könnte es auch in früheren Lebensphasen geben? Das alles fällt dem 19 jährigen Hausmeistergehilfen, jetzt Krankenpfleger ohne Schulbildung ein. Und immer ist es Karl, der zur Aufklärung oder Rettung den entscheidenden Hinweis gibt, obwohl gestandene Ärzte anwesend sind! Fazit: kurzweilige Geschichte mit allen Facetten des Lebens, für Leser, die leichte Kost und oberflächliche Zerstreuung wünschen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Der kleine Laden der einsamen Herzen

Annie Darling – Der kleine Laden der einsamen Herzen

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens Der Wüstling, der mein Herz stahl – mit Sebastian als Held zum Verlieben … (Quelle: .randomhouse.de)
  • Rezension:  Das Buch hat mich wirklich sehr neugierig gemacht und ich habe mich gefreut es zu lesen. Doch leider hat es mich nicht wirklich erreicht, die Protagonisten, insbesondere Posy und Sebastian, waren mir einfach nicht sympathisch. Besonders enttäuschend war die Geschichte in der Geschichte, die  war absolut nicht mein Fall. Insgesamt kann ich das Buch nicht empfehlen. Das Beste daran sind der Klappentext und das Cover, es hält dann aber nicht was es verspricht.
  • Bewertung: 

 

 

 

 

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