15. Mai 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
Martin Wehrle – König Arsch

- Verlag: Heyne
- Seitenzahl: 256
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Martin Wehrle schreibt seinem Buch über seine Erfahrungen als Kunde in der Service-Wüste:
- Einleitung: Vom König zum Knecht
- Besorg´s dir selbst: Mein Leben als Laufbursche
- Des Kunden tägliche Not: Abgezockt und fehlgeleitet
- Die Bahn im Wahn: Entgleiste Dienstleistung
- Horror im Hotel: Mini-Bar und Mini-Service
- Post – und Bankraub: Der geklaute Service
- Falsche Lebensmittel: Ein Teller voller Lügen
- Abserviert im Internet: Service-Stop im Online-Shop
- Die Axt im Haus: Wenn der Handwerker (nicht) kommt
- Spionage á la carte: Der gläserne Kunde
- Werbe-Tricks: Wie man Luftschlösser verkauft
- Servicewüste Deutschland: Was uns dieses Kamel lehrt
- Rezension:
Das Buch ist einfach klasse. Beim Lesen musste ich ständig schmunzeln und dachte fast auf jeder Seite “stimmt, so ist es mir auch schon gegangen” oder “crass!”. Es ist wirklich unglaublich, wenn man die Fülle der vielen Informationen liest und einem so bewusst wird, wie extrem negativ man als Kunde behandelt wird. Die Art und Weise des Autor diese Missstände aufzudecken und auf direkt und sehr humorvoll zu beschreiben gefällt mir sehr gut. Am besten fand ich persönlich das Kapitel über die Bahn, da ich persönlich fast jedes Wochenende mit den Tücken der Bahn konfrontiert werde. Ich kann dieses Buch allen Menschen weiterempfehlen, die mal etwas zynisches aber zugleich lustiges lesen wollen. Abgerundet wird das Buch durch viele Hilfreiche Tipps, etwas in dem Kapitel über die Banken und eine Zusammenstellung von Verbraucherzentralen und ein ausführliches Quellenverzeichnis. So kann man als Verbraucher nicht nur schmunzeln sondern praktisch vom Lesen des Buches profitieren. Deshalb kann ich das Buch auch praktisch denkenden Menschen sehr ans Herz legen, denn es öffnet wirklich die Augen und macht ein bisschen klüger.
Vielen Dank an den Heyne Verlag der mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht und es mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:

14. Mai 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
M. J. Rose – Der Visionist

- Verlag: Mira
- Seitenzahl: 444
- Teil einer Reihe?: Ja, es ist Teil 3 einer Reihe.
- Inhalt:
Der FBI-Agent Lucian Glass wurde hypnotisiert und hat nun mysteriöse Erinnerungen. Doch während er mit den quälenden Visionen kämpft wird er in einen Kunstskandal verstrickt. Ein Verrückter erpresst das Metropolitan Museum of Art: Er droht Kunstwerke zu zerstören, falls er nicht “als Lösegeld” eine antike Skulptur ausgehändigt bekommt, die er für den Schlüssel zum Rätsel der Wiedergeburt hält. Was soll Lucian tun?
- Rezension:
Obwohl mir der Klappentext sehr gut gefallen und ich mich sehr auf das Buch gefreut habe, war ich dann beim Lesen enttäuscht. Die Geschichte gefällt mir nicht und auch mit der Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist bin ich nicht richtig warm geworden. Das ständige Sprüngen zwischen den verschiedenen Personen, dass sonst dazu beiträgt, dass mir Bücher gut gefallen, weil es spannend ist zu erleben, wie sich alles zusammenfügt, hat mich hier gestört. Ich hatte Schwierigkeiten mir alle Details und Personen zu merken, was vielleicht auch an den teilweise etwas ungewöhnlichen Namen gelegen hat. Die Geschichte an sich ist mir zu “abgehoben” und auf das Thema Reinkarnation bezogen. Vielleicht hätte ich doch erst die Teile eins und zwei lesen sollen, bevor ich dieses Buch gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich dann leichter einen Zugang zur Geschichte / Handlung bekommen hätte. Ich bin mir unsicher, ob ich das Buch weiterempfehlen soll. Wenn, dann auf jeden Fall an Menschen, die etwas mit der Idee der Reinkarnation anfangen können und Kunst mögen.
Vielen Dank an den Mira-Taschenbuchverlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:

9. Mai 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
Terry Pratchett – Eine Insel

- Verlag: Manhattan
- Seitenzahl: 347
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Der Junge Mau hat einen Monat auf einer einsamen Insel gelebt, um anschließend in einem selbstgebauten Kanu auf seine Heimatinsel zurück zu kehren und somit zum Mann zu werden. Doch als er dort ankommt, nachdem er eine riesige Welle überlebt hat, muss er feststellen, dass dort niemand der früheren Bewohner mehr am Leben ist. Doch ganz allein ist er nicht, denn plötzlich steht er dort einem weißen Mädchen gegenüber , Daphne, ein Mitglied der königlichen Familie, das dort gestrandet ist. Gemeinsam beginnen sie einen Neuanfang und ein großes Abenteuer…
- Rezension:
Das Buch ist ganz anders als die anderen Bücher von Terry Pratchett, die ich bisher gelesen habe. Irgendwie war es schwieriger zu lesen, obwohl es auf deutsch war und nicht in englisch, wie die Bücher der Tiffany-Aching Serie, die ich bisher kannte. Trotzdem hat mir das Buch wirklich gefallen, es greift die Themen Begegnung verschiedener Kulturen, Erwachsenwerden und Glaube an Gott bzw. Götter auf eine sehr interessante Art und Weise auf und regt somit auf jeden Fall zum Nachdenken kann. Leider kommt die Religion und der Glaube dabei nicht besonders gut weg. Wie die Annäherung der beiden Jugendlichen vor sich geht gefällt mir aber sehr gut. Auch die Idee einer Geschichte innerhalb einer Geschichte gefällt mir sehr gut, ebenso die Art und Weise wie mit Vorurteilen gespielt wird und die Konsequenz in der an den Ideen und Vorstellungen innerhalb des Buches festgehalten wird. Mir persönlich ist das Buch dann aber trotzdem etwas “zu anstrengend” und “verdreht” besonders am Ende, trotzdem kann ich es Liebhabern von Terry Pratchett wärmstens ans Herz legen.
- Bewertung:

7. Mai 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
Janet Clark – Schweig still süßer Mund

- Verlag: Loewe
- Seitenzahl: 350
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Jana und Ella sind beste Freundinnen. Auch wenn Ella in letzter Zeit komisch ist und Jana längst nicht mehr alles über sie erfährt, so ist sich Jana doch sicher, dass etwas schlimmes passiert sein muss, als Ella plötzlich spurlos verschwindet. Die Polizei glaubt nicht an ein Verbrechen und so ermittelt Jana auf eigene Faust. Sie erfährt Dinge, die sie lieber nicht gewusst hätte, bleibt aber trotzdem bei der Sache und kommt so dem Täter gefährlich nah…
- Rezension:
Das Buch ist einfach klasse. Das Cover finde ich total schön und wenn man den Klappentext nicht liest, könnte man denken, es sei ein total romantisches Mädchenbuch. Dem ist aber nicht so, denn hinter “Schweig still süßer Mund” verbirgt sich ein wahnsinnig spannender Thriller, allerdings irgendwie durchaus mir romantischen Momenten. Ich habe dieses Buch von der ersten Seite an förmlich verschlungen und nicht einmal ein prall gefülltes Bordbistro hat mich vom weiterlesen abhalten können, auch nicht, dass ich gar keinen richtigen Sitzlatz hatte. Der Aufbau des Buches ist genial, wie man immer wieder Fragmente von Ellas Gedanken liest und dann wieder zu Janas Geschichte wechselt. Jana ist toll, ich finde ich beeindruckend wie sehr sie alles mögliche tut, um ihre Freundin zu finden und sich auch von unangenehmen Entdeckungen nicht entmutigen lässt. Die Geschichte an sich ist fesselnd und spannend, besonders der Schluss lässt es richtig knistern und man kann das Buch jetzt gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man zu ahnen beginnt, in welch großer Gefahr Jana schwebt und ihr ab liebsten Tipps zurufen möchte. Janas Verhalten am Ende des Buches hat mich sehr überrascht, aber gerade deshalb gefällt es mir sehr gut und es regt durchaus zum Nachdenken darüber an, was schuldig sein bedeutet. Ich denke Jugendlichen, natürlich besonders Mädchen, wird dieses Buch sehr gut gefallen. Ich kann es aber auch erwachsenen Lesern empfehlen, die gern Thriller und Jugendbücher lesen.
Vielen Dank an den Loewe-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:

4. Mai 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
Rachel Joyce – Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

- Verlag: Krüger (Fischer)
- Seitenzahl: 382
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Harold Fey wollte eigentlich nur einen Brief in den Briefkasten werfen, doch dann pilgert er spontan 1000 Kilometer quer durch England. Wie es dazu kommt? Der Brief ist eine Antwort auf einen anderen Brief, den Harold zu Beginn des Buches bekommt. Dieser stammt von Queenie, einer ganz alten Freundin, die ihm mitteilt, dass sie schwer an Krebst erkrankt ist. Am Briefkasten denkt Harold dann es ist irgendwie nicht der richtige Zeitpunkt zum einwerfen und geht immer weiter von Briefkasten zu Briefkasten bis er sich schließlich entscheidet zu Fuß zu Queenie zu gehen, um sie zu retten. Wie diese Reise aussieht? Lest selbst in diesem Buch.
- Rezension:
Dieses Buch ist einfach genial und ich war sofort angetan, als ich es überraschenderweise zugeschickt bekommen habe. Auch die damit verbunden Aktion des “Bücher-wanderns” hat mich sogleich angesprochen und überzeugt. Natürlich habe ich da mitgemacht. Das Buch ist, versehen mit meinen Kommentaren, schon auf der Reise zu einer Freundin, die das Buch als nächste Lesen und kommentieren wird. Die Geschichte von Harold ist einfach unwahrscheinlich bewegend und hat mich sehr zum nachdenken angeregt, darüber was eigentlich wichtig ist im Leben. es ist beeidruckend wie sehr Harlod an seine Idee glaubt und wie er es ohne jegliche Vorbereitung umsetzt. Ich glaube das könnte ich nicht, diese Spontanität und Konsequenz ist wirklich beeindruckend. Insgesamt war ich von der Person des Harold Fry sehr beeindruckt und auch davon wie in dem Buch mit den Themen unbewätigte Vergangenheit, Loyalität, Liebe und Sterben umgegangen wird. Es ist toll zu lesen, wie Harold Menschen bewegt und er ihnen hilft einfach dadurch, dass er da ist und zuhört. Ich selbst durfte auch schon oft die Erfahrung machen, dass man mit Zufallsbekanntschaften sehr gute und tiefsinnige Gespräche führen kann. Außerdem hat mich das Buch nachdenklich gemacht darüber, wie schnell Dinge in die Medien geraten und so “außer Kontrolle geraten” können. Die Krönung der Geschichte, in der ich immer wieder selbst über mich nachgedacht habe und die an sich schon bewegend ist, ist dieses unwahrscheinlich schöne und tiefsinnige Ende, dass damit beginnt, dass Harold und Maureen endlich über die Vergangenheit sprechen können, zuerst allein und dann sogar miteinander. Auch das Zusammentreffen von Harold und Queenie ist so unglaublich einfühlsam und schön geschrieben trotz seiner Traurigkeit. Mir sind die Tränen gekommen, als ich das Ende gelesen habe. Danke für dieses wundervolle Buch! Ich bin sicher, es wird noch viele Menschen auf seiner Reise berühren und sie zu einer eigenen inneren Reise anregen. Ich kann es daher nur weiterempfehlen!
Vielen Dank an den Krüger bzw. Fischer -Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Vorab-Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und mich auf die Aktion aufmerksam gemacht hat!
- Bewertung:

3. Mai 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
Gene C. Hayden – Bleib dran, wenn dir was wichtig ist

- Verlag: dtv
- Seitenzahl: 237
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Wie schaffe ich es ein Ziel so zu verfolgen, dass ich am Ende erfolgreich bin? Dieser Frage geht Gene C. Hayden in diesem Buch nach. Und so viel steht fest, einfach ist es nicht, denn es sind viele Hürden zu meistern und diese beginnen häufig mit folgendem Satz: “Ja, aber…” . Doch mit den Tipps aus diesem Buch kann man es schaffen alle Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg zu meistern. Einfach ist dies nicht, aber dafür funktioniert es wirklich und ist mehr als pures Wunschdenken, dass man dranbleiben muss, wenn einem etwas wichtig ist. Was genau diesen “Dran-bleib-Faktor” ausmacht, dass erfährt man in diesem Buch.
- Rezension:
Dieses Buch ist einfach genial und ich glaube es kann wirklich helfen seine Ziele zu erreichen, wenn man sich nicht von den vielen “Ja, aber… – Hürden” vom Weg abringen lässt. Hayden enttarnt sie in ihrem Buch alle einzeln, dass gefällt mir sehr gut und meiner Meinung nach hat sie auch keines der vielfältigen “Ja, aber…” vergessen. Das Buch wirkt sehr authentisch dadurch das die Autorin zugibt selbst kein Experte im “Dranbleiben” zu sein, so fühlt man sich nicht belehrt, sondern beraten. Das ist toll. Außerdem gefällt es mir sehr gut, dass das Buch so aufgebaut ist, dass jeder Leser mit seinem persönliche “Lieblings-Aber” beginnen kann, nachdem er die einleitenden Kapitel gelesen hat und so schnell Strategie ausprobieren kann. Zum Erfolg des Buches tragen meiner Meinung nach auch die Zusammenfassungen der Kernpunkte der jeweiligen Kapitel sowie die Tipps und Übungen bei, die man sofort ausprobieren und in die Tat umsetzten kann. Auch wenn ich dieses Buch gerade erst beendet habe und ich deshalb noch nicht sagen kann, wie es sich auf meine zukünftigen Durchhalte-Fähigkieten auswirken wird, denke ich, dass ich es dennoch uneingeschränkt an an dieser Thematik interessierte Menschen weiter empfehlen kann. Ich bin überzeugt davon, das es wenn man die Ratschläge der Autorin beherzigt wirklich dazu beitragen kann an etwas dran zu blieben, dass einem wichtig ist und so seine Ziele zu erreichen.
Vielen Dank an den dtv-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:

27. Apr 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
F. E. Higgins – Das Gift der Schmetterlinge
- Verlag: Oetinger (dtv)
- Seitenzahl: 287
- Teil einer Reihe?: Nein (Trotzdem baut es irgendwie auf die ersten beiden Romane auf.)
- Inhalt:
Hector wird nach dem Tod seines Vaters zum Waisenjungen und er hat nur ein Ziel im Leben, er will sich an dem Mörder seines Vaters, der die Identität von eines Baron Bovrik angenommen hat, rächen. Das ihm dabei das Wissen über Schmetterlinge, eine große Leidenschaft seines Vaters, weiterhelfen würde, hätte er allerdings nicht erwartet, ebenso wenig das die Begegnung mit einem geheimnisvollen Fremden plötzlich eine wichtige Rolle spielen würde. Doch schneller merkt er das auf dem Schloss von Lady Mandible viele merkwürdige Dinge vor sich gehen und am Ende überschlagen sich die Ereignisse.
- Rezension:
Dieses Buch ist das dritte Buch der Autorin und greift Gedanken ihrer ersten beiden Romane wieder auf, deren Handlungsstränge parallel verlaufen. Diese Art Geschichte zu konzipieren gefällt mir sehr gut, alles fügt sich zu einem großen Ganzen und trotzdem bleiben auch nach diesem Buch noch eine Menge Fragen offen. Wir dürfen gespannt sein auf das nächste Buch der Autorin. Außerdem hat mir an diesem Buch sehr gut gefallen, wie die Autorin immer wieder Rätsel in die Geschichte einfließen lässt, deren Lösungen auch der Leser erst am Ende des Buches erfährt und die mich deshalb jedes mal zum Nachdenken und Knobeln gebracht haben. Trotzdem gefällt mir dieses Buch nicht ganz so gut wie die anderen beiden “Das schwarze Buch der Geheimnisse” und “Silbertot” , einfach weil mir diese Geschichte von der Handlung her nicht so gut gefällt sie ist aber ebenfalls sehr spannend und fesselnd geschrieben und überrascht mich als Leser bis zum Ende mit kleinen neuen Details und unerwarteten Wendungen. Ich kann das Buch und die Autorin Higgins auf jeden Fall all denen empfehlen, die spannende Jugendbücher mögen und gerne auch komplexere Geschichten lesen.
Vielen Dank an den dtv-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:

26. Apr 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Bilderbücher, Rezensionen 2012
Pernilla Gesén – Elsa! Elsa! Tausche Eltern gegen Hund

- Verlag: Klett Kinderbuch (dtv)
- Seitenzahl: 92
- Teil einer Reihe?: Nein
- Inhalt:
Die siebenjährige Elsa ist genervt. Ihre Eltern haben Streit und einen Hund bekommt sie auch nicht. Als sie dann mit ihrer Mutter in eine andere Stadt ziehen soll und das ohne ihre beste Freundin und ihren Papa ist es Zeit für einen geheimen Plan…
- Rezension:
“Elsa! Elsa!Tausche Eltern gegen Hund” ist ein wundervolles Buch über ein starkes Mädchen, dass die Trennung seiner Eltern zu verarbeiten versucht und wahnsinnig viel Mut beweist bei der Umsetzung ihres Planes. Elsa ist einfach grandios. Ich kann mir gut vorstellen, das Mädchen dieses Buch lieben werden und vielleicht kann es dem einen oder anderen Kind sogar helfen besser mit der Trennung der eigenen Eltern klarzukommen. Die Autorin schreibt auf wahnsinnig einfühlsame und authentische Art und Weise und Elsa ist prima und jedes Kind wird sich mit ihr identifizieren können. Ich kann dieses Buch kleinen Mädchen, Eltern und Erziehern nur wärmstens ans Herz legen.
Vielen Dank an den Klett Kinderbuch Verlag (dtv), der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:

24. Apr 2012
Autor: Stephi | Abgelegt in: Rezensionen 2012
Kathy Reichs - Virals. Nur die Tote kennt die Wahrheit

- Verlag: cbj
- Seitenzahl:510
- Teil einer Reihe?: Ja. Es ist der zweite Teil der Virals-Serie
- Inhalt:
Tory Brennan ist die Nichte der bekannten forensischen Anthorpologin Tempe Brennan und sie ist ein Viral, d.h. durch einen Virus wurde ihre DNA umgewandelt und sie hat hat manchmal “Schübe” während denen sie erstaunliche Fähigkeiten entwickelt, die aus ihrer Wolfs-DNA resultieren. Ihren Freunden Hi, Shelton und Ben geht es ebenso. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem Piratenschatz, als die Arbeitsplätze ihrer Eltern und somit ihr “Rudel” gefährdet sind.
- Rezension:
Direkt nachdem ich den ersten Band gelesen hatte und erfuhr, dass im März eine Fortsetzung erscheint habe ich gewusst, dass ich dieses Buch ebenfalls lesen muss. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Auch der zweite Teil hält, was er verspricht und gefällt mir fast noch etwas besser als der Beginn der Geschichte der Virals. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von den Abenteuern der Jugendlichen und vor allem der “Power” der “Leitwölfin” des “Rudels” Tory, die sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen lässt und immer an die Umsetzung ihres Planes glaubt, den Piratenschatz finden und somit die Jobs der Eltern retten zu können. Die Geschichte bringt immer wieder neue Wendungen mit sich und war für mich nicht vorhersehbar. Auch ist die Handlung sehr spannend und man möchte sich ständig einmischen und den Jugendlichen zurufen, dass sie vorsichtig sein sollen, denn man fiebert ständig mit den Vieren mit. Dies sind nur einige der Gründe, warum mir das Buch an sich so gut gefallen hat. Ich kann es allen Menschen empfehlen, die gerne spannende Jugendbücher lesen und nicht dagegen haben, dass die Helden nicht ganz von dieser Welt sind.
Vielen Dank an den cbj-Verlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
- Bewertung:
