Rezension: Auf der Suche nach dem verschwundenen Hühnchen

Joel Meyer – Auf der Suche nach dem verschwundenen Hühnchen

  • Verlag: Books on Demand
  • Seitenzahl: 44
  • Teil einer Reihe?: Nein.
  • Inhalt: Joel und sein Freund Johannes passen in den Ferien auf einen Haufen ganz besonderer Hühnchen auf. Eines davon verschwindet und ein großes Abenteuer beginnt…
  • Rezension: Es ist wirklich unglaublich, dass dieses Buch von einem 8-jährigen Jungen geschrieben wurde. Und genau das macht es so besonders, denn es ist unglaublich authentisch, das sich ein Kind das alles ausgedacht hat. Und genau deshalb trifft es genau die Welt von Grundschulkindern. Die Geschichte ist sehr spannend und phantasievoll. Es hat aber auch mir Spaß gemacht sie zu lesen. Ich kann sie wirklich weiterempfehlen und hoffe Joel bliebt dem Schreiben treu.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.bod.de/buchshop/auf-der-suche-nach-den-verschwundenen-huehnchen-joel-meyer-9783734769115

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Rezension: Sommersonnenwende Schattenspiel

Grete Donner – Sommersonnenwende Schattenspiel

  • Verlag: Grete Donner
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 589
  • Inhalt:„Ein uralter Fluch. Ein ungesühnter Mord. Ein gut gehütetes Geheimnis. Eine Liebe, die sieben Zeiten überdauert. Und mittendrin? Ich.“ Leila, 17, ist eine Berliner Stadtpflanze, die nichts von der Vergangenheit der alten Villa ahnt, als sie mit ihren Eltern in die „Bella Vista“ nach Binz auf Rügen zieht. Und statt zwei gemütliche Schuljahre zwischen Stranddünen und Küstenwind zu absolvieren, steckt sie Hals über Kopf in einer haarsträubenden Geschichte hinter den Grenzen von Realität und Zeit. Ein Geheimnis der Vergangenheit stellt Leilas Verstand in Frage, wirft ihr Herz in die Waagschale und verwandelt ihr Leben in eine turbulente Achterbahnfahrt. Und als Leila endlich begreift, warum die Stimme eines toten Mädchens ausgerechnet sie als Sprachrohr nutzt, hat sie sich längst in eine Sache verrannt, die weitaus mehr als nur Kopf und Kragen kosten kann.
  • Rezension: Leider habe ich das Buch nicht zu Ende gelesen. Dies hat mehrere Gründe. Zuerst hatte ich das Buch als Printexemplar und die Schrift ist einfach so klein, das das Lesen mir einfach zu anstrengend war. Daher habe ich immer nur wenige Seiten am Stück gelesen, obwohl es mir inhaltlich sehr gut gefallen hat. Daher habe ich das Buch dann als eBook weiter gelesen, oder es zumindest versucht. Denn leider ist das Lesen auf meinem Reader auch kein Vergnügen. Daher habe ich das Buch immer wieder zur Seite gelegt und weil das Lesen so einfach viel zu lange dauert und ich Teile des Anfangs wieder vergessen habe, habe ich mich entschieden das Buch abzubrechen und das obwohl das Buch eindeutig sehr lesenswert ist. Es hat einfach „optische“ Gründe, es ist mir zu anstrengend das Buch zu lesen. Wer aber bessere Augen hat als,  wen die kleine Schrift nicht stört oder wer es lebt auf einem eBook-Reader zu lesen, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist wirklich etwas Besonderes! Die Geschichte ist so vielschichtig, spannend und einfach schön.
  • Bewertung:  – 

Quelle des Bildes und der INhaltsangabe: https://www.amazon.de/Sommersonnenwende-Teil-Schattenspiel-Grete-Donner/dp/300060149X/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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Rezension: Tatacoa

Thomas Zeller – Tatacoa. Gefangen in der Wüste

  • Verlag: Thomas Zeller
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 300
  • Inhalt: Daniel für auf Bitten seines Vaters eine Gruppe junger Touristen durch die kolumbianische Tatacoa-Wüste als drei davon verschwinden. Nur zwei Mitglieder der Reisegruppe sind übrig und mit ihnen beginnt Daniel nach den Anderen suchen. Dabei werden sie von Amelia begleitet, deren Vater ebenfalls vermisst wird. Ihre Suche führt sie  tief unter die Erdoberfläche in ein altes Bergwerk. Und sie geraden dabei selbst in Lebensgefahr. Ihre einzige Chance ist etwas sehr wertvolles und altes zu finden, dass in der Wüste verborgen sein könnte…
  • Rezension: Das Buch ist wirklich sehr spannend zu lesen, allerdings war der Lesefluss bei mir nicht ganz flüssig. Woran das genau lag, kann ich nicht genau sagen, aber vielleicht daran, dass ich es teilweise nicht sofort verstanden habe, bzw. irgendwie „abgeschaltet“ habe bei zu „technischen“ Aspekten. Vermutlich liegt es an der Art und Weise des Autors zu schreiben. Der ingenieurwissenschaftlicher Hintergrund des Autors ist dem Buch absolut anzumerken und das ist nicht meine Welt. Auch waren die Charaktere in ihrem Handeln nicht immer ganz nachvollziehbar.  Trotzdem ist das Buch unglaublich spannend und hat mir wirklich gut gefallen. Ich kann es besonders technikbegeisterten Menschen sehr empfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.amazon.de/Tatacoa-Gefangen-unter-Thomas-Zeller/dp/3952507512/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

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Rezension: Mädchen fragen Mädchenfragen

Gisela Gille – Mädchen fragen Mädchenfragen

  • Verlag: Springer Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es gibt noch ein passendes Buch für Mütter: „Mädchen fragen, Mütter wissen“.
  • Seitenzahl: 126
  • Inhalt: Eine Ärztin erklärt Mädchen welche Veränderungen in der Pubertät auf sie zukommen und warum der Körper auf einmal nicht mehr so zu funktionieren scheint wie vorher.
  • Rezension: Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, aus wenn meine Tochter noch viel zu kleine ist. Aber erstens wird sie wahrscheinlich viel schneller groß als mir lieb ist und zweitens habe ich als Lehrerin an einer Grundschule beruflich oft mit solchen Mädchenfragen zu tun. Ich finde das Buch wirklich großartig, es trifft meiner Meinung nach genau den richtigen Ton getroffen. Es informiert die Mädchen sehr gut über die verschiedensten Fragen die sie während des Erwachsen Werdens haben. Und es gibt sicher viele Mädchen für die es eine riesige Hilfe ist, wenn sie sich nicht trauen jemand  anderen zu fragen. Besonders toll finde ich es, dass es auch noch ein passendes Buch für Mütter gibt. Leider kenne ich es nicht. Trotzdem kann ich auch so schon sagen, dass ich das Buch absolut weiterempfehlen kann.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.springer.com/de/book/9783662581797

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Rezension: Pilze: Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co

Asia Gwis, Liliana Fabisinska- Pilze: Verrückte Fakten über Fliegenpilz, Hefe und Co

  • Verlag: Knesebeck Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 96
  • Inhalt: In diesem Buch geht es wies es der Name schon geht um Pilze.
  • Rezension: Ich hätte wirklich nie erwartet, dass mir ein Buch über Pilze, die ich bisher absolut nicht mochte, so gut gefallen würde. Es ist unglaublich informativ und lehrreich.  Gleichzeitig ist es bunt und abwechslungsreich. Es macht Spaß darin zu blättern und wie nebenbei etwas über Pilze zu lernen. Ich mag Pilze immer noch nicht, aber für Pilzliebhaber und ihre Kinder ist dieses Buch großartig, Allerdings finde ich das große Format etwas unpraktisch. So kann man das Buch schwer mitnehmen, was ja gerade bei diesem Buch sehr schön wäre.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.knesebeck-verlag.de/pilze/t-1/786

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Rezension: Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken

Ricardo Henriques, Andre´Letria – Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken

  • Verlag: Knesebeck Verlag
  • Teil einer Reihe: Nein
  • Seitenzahl: 56
  • Inhalt: In diesem Buch findet man jede Menge interessante Fakten zum Thema Meer und darüberhinaus noch Anregungen selbst etwas auszuprobieren.
  • Rezension: Das Buch ist wirklich etwas ganz Besonderes und enthält neben vielen spannenden Fakten auch jede Menge Ideen für viele verschiedene Mitmachaktionen zum jeweiligen Thema. Auch optisch gefällt mir das Buch wirklich sehr gut, es passt vom Design her perfekt zum Thema Meer. Offiziell ist das Buch ab 8 Jahren geeignet. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass auch ein neugieriger kleiner Junge von nur 3 Jahren jede Menge Freude an diesem Buch hat auch wenn er natürlich vieles noch nicht versteht und ausprobieren kann. Aber auch ich als Erwachsener hatte jede Menge Spaß beim Lesen des Buches und finde die Anregungen für die Experimente, Aktivitäten und Bastelideen einfach genial. Sie machen das Buch zu einer runden Sache. Nur einen Kritikpunkt habe ich, das Format des Buches ist meiner Meinung nach zu groß und macht es etwas unhandlich beim anschauen und für kleine Kinder schwer zu tragen. Trotzdem kann ich es absolut weiterempfehlen.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/Paperback/Loewenzahnkind/Lina-Bengtsdotter/Penguin/e529946.rhd

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Rezension: Löwenzahnkind

Lina Bengtsdotter – Löwenzahnkind

  • Verlag: Penguin Verlag
  • Teil einer Reihe: Ja, es ist der Beginn der Die Charlie-Lager-Serie.
  • Seitenzahl: 448
  • Inhalt: In Gullspång verschwindet ein 17-jähriges Mädchen. Die Polizei vor Ort fordert Verstärkung aus Stockholm an. Sie schicken  Charlie Lager, die als Kind selbst in  Gullspång gelebt hat. Das weiß allerdings keiner. Es scheint aber eine Verbindung zwischen ihr und der verbundenen Anabelle zu geben. Charlie muss sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, um das Verschwinden des Mädchens aufzuklären.
  • Rezension: Das Buch war wirklich sehr spannend aber auch ein wenig verwirrend (bis man das Ende kennt, aber keine Sorgen das verrate ich natürlich nicht). Teilweise fand ich es sogar etwas beängstigend – Sind Menschen wirklich in der Lage so etwas zu tun? –  aber das hat mich nicht vom Lesen abgehalten. Das Endend damit die Aufklärung gefällt mir persönlich dann leider auch nicht so gut. Trotzdem ist dieser Thriller unglaublich fesselnd und lesenswert.
  • Bewertung: 

Quelle des Bildes: https://www.randomhouse.de/Paperback/Loewenzahnkind/Lina-Bengtsdotter/Penguin/e529946.rhd

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