Rezension: Nussknacker und Mausekönig

E. T. A. Hoffmann – Nussknacker und Mausekönig

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 144
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Am Weihnachtsabend entdeckt die kleine Marie auf dem Gabentisch einen Nussknacker. Mit der neuen Holzpuppe knackt ihr Bruder Fritz so harte Nüsse, dass die Puppe alle ihre Zähne verliert. Marie kümmert sich um den Nussknacker und stellt ihn neben die Husarenarmee von Fritz. Spät in der Nacht scheint es Marie plötzlich, als würde sich die Armee unter Führung des Nussknackers bewegen und gegen das Heer der Mäuse unter dem Kommando des Mausekönigs antreten. Die drohende Niederlage der Husaren kann aber nur Marie verhindern. Denn es stellt sich heraus, dass der Nussknacker in Wirklichkeit ein verfluchter Jüngling ist, der zur Erlösung den Mausekönig besiegen und die Liebe eines Mädchens gewinnen muss. So folgt Marie dem Nussknacker in sein Zauberreich und wird dort seine glückliche Prinzessin. (Quelle: http://www.knesebeck-verlag.de/)
  • Rezension:  Ich kannte die Geschichte vom Nussknacker hauptsächlich durch die Musik des gleichnamigen Balletts und war sehr neugierig sie endlich einmal komplett zu lesen. Sie hat mir auch wirklich gut gefallen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich denke, dass sie wirklich schon für Kinder im Alter von 8 Jahren geeignet ist. Zum Selbstlesen denke ich auf jeden Fall nicht und auch der Text ist meiner Meinung nach zu viel und zu schwer. Bei den Illustrationen bin ich mir nicht sicher, das ist auf jeden Fall Geschmacksache aber so viel kann man sagen nicht „Kinderbuch-typisch“. Trotz meiner Kritik kann ich voller Überzeugung sagen, dass es wirklich ein sehr tolles Buch ist, nur vielleicht nicht unbedingt für so junge Kinder.
  • Bewertung: 

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Rezension: Der leise Zauberer Kaltafus. Kaltafus rettet das Königreich

Peter Hülsmann – Der leise Zauberer Kaltafus. Kaltafus rettet das Königreich

  • Verlag: Willegoos
  • Seitenzahl: 80
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Krone von König Hummelpummel ist verschwunden! Ohne Krone kein König und außerdem mächtig Ärger mit der Königinmutter – das Königreich ist in Gefahr! In seiner Verzweiflung bittet Hummelpummel den Zauberer Kaltafus um Hilfe. Ein Blick auf Kaltafus‘ magisches Eibrett zeigt ihnen den Kronendieb – auf dem verschwommenen Bild sieht er aus wie ein gefährlicher Drache!
    Doch der Zauberer Kaltafus bleibt skeptisch: Was, wenn der wahre Dieb doch kein Drache ist? Kaltafus beschließt, sich mit seinen Freunden – dem Rattenmann Ratzeputz und dem knallgelben Kuckucksuhrenkuckuck Twipp – ins Stinketal aufzumachen, wo die Drachen wohnen, und die Wahrheit herauszufinden. Auf ihrer Reise machen sie neben vielen anderen die Bekanntschaft mit dem Antwortenbrunnen Frogle (einem sehr belesenen Frosch) und dem Zuckerbäcker Adipöss, bis sie schließlich auf die ersten Drachen stoßen. Die sind gar nicht schrecklich, wie es die Legenden sagen, und Kronen stehlen sie schon gar nicht. Aber wer hat die Krone dann gemopst? Kaltafus und seine Freunde machen eine überraschende Entdeckung. (Quelle: http://willegoos.de)
  • Rezension:  Allein schon der Name der Hauptperson – Kaltafus – ist einfach großartig, besondern nachdem ich erfahren habe, wie dem Autor die Idee für diesen Namen kam. Ich habe das Buch letztes Jahr während es Stillens gelesen, als es gerade nicht so gut lief… auch wenn es mein kleiner Sohn noch nicht verstanden hat, so hat es uns beide doch sehr beruhigt und mich zum Lachen gebracht. Warum ich jetzt so lange brauchte um die Rezension zu schreiben hat auf jeden Fall nichts damit zu tun, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Es ist unglaublich lustig für Kinder und Erwachsene, für die der Auto extra Sprachwitze eingebaut hat. Durch die große Schrift eignet es sich nicht nur gut zum Vorlesen, sondern auch zum Selbstlosen für Bücher-Neulinge. Ich kann es euch absolut empfehlen, vielleicht findet es ja den Weg in den eine oder anderen Koffer. Ich bin mir sicher es wäre eine tolle Urlaubslektüre für die ganze Familie.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Der Brückentroll

Thomas Hussung – Der Brückentroll

  • Verlag: Edition Pastorplatz
  • Seitenzahl: 34
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Der Zugbrückenwärter staunt nicht schlecht, als er eines Tages unter „seiner“ Brücken einen Troll findet. Dieser erklärt ihm es sei sein Zuhause. Zuerst ist er sehr böse darüber, aber dann kommen sich die beiden immer näher und werden Freunde auch wenn es den Stadtbewohnern nicht gefallt.
  • Rezension: Zuerst war ich ein bisschen erstaunt Über den Titel und die Charaktere, die man ja nicht sofort mit einem Kinderbuch in Verbindung bringt, doch dann war zum Glück meine Neugier geweckt. Der Brückentroll ist eine wunderschöne Geschichte darüber, dass man keine Angst vor Fremden haben muss und außerdem darüber was wahre Freundschaft bedeuten kann. Am Ende war ich richtig gerührt über den Brückenwärter, aber ich verrate jetzt natürlich nicht warum genau. Auch die Bilder sind zuerst teilweise etwas  erschreckend, dann aber wirklich sehr treffend und toll. Ich kann mir sehr gut vorstellen so mit Kindern ins Gespräch zu kommen über den Umgang mit Anderen Menschen und gerade sehr aktuell natürlich auch mit Flüchtlingskindern. Ich kann es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Die Abenteuer von Eddie Erdmaus

Theresa Sperling – Mittelmeersplitter

  • Verlag: Asaro Verlag
  • Seitenzahl: 180
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der erste von drei Teilen. Der Zweite heißt : „Noch mehr Abenteuer von Eddie Erdmaus“ und der Dritte „Eddie Erdmaus wird erwachsen“.
  • Inhalt: Eigentlich wollte Eddie Erdmaus nur seinem Vater beweisen, dass er keine kleine Maus mehr ist und landete dabei nur zufällig in der Menschenwelt. Seine Erzählungen von der Zeit dort kommen aber bei den anderen Tierkindern so gut an, dass er sich erneut auf die Reise macht, dieses Mal zusammen mit seinem kleinen Bruder Teddie, der auch ein großer Held sein will. Dass diese Reise zum Abenteuer ihres Lebens wird, hätten beide Mäuse nicht gedacht.Sie sehen sich immer neuen Problemen und Fragen gegenüber, die mit Witz und kreativen Ideen gelöst werden müssen.
  • Rezension: Sehr süße Geschichten für Kindergartenkinder zum abendlichen Vorlesen, aber auch noch für die ersten Klassen der Grundschule. Die Länge der einzelnen Geschichten sind genau richtig und bilden ein großes Ganzes. Die Bilder sind total schön, aber die Geschichte „funktioniert“ auch ohne sie. Außerdem gefällt es mir, dass die Kinder „hebenbei“ noch etwas lernen. Ich kann es wirklich weiter empfehlen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Komm mit zum Fluss

K. Rühmann, S. Smajic – Komm mit zum Flus

  • Verlag: aracari verlag
  • Seitenzahl: 36
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein Mann begegnete am Fluss einem Bär und dieser fragt ihn, wie er ihn gefunden hat.
  • Rezension: Ich finde das Buch besonders optisch sehr ansprechend, auch gefällt es mir sehr gut, dass es viel Raum für Phantasie lässt und nur einfache kurze Sätze enthält. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob Kinder das Ende wirklich verstehen und ob es sie „zufrieden stellt“. Trotzdem kann ich es weiterempfehlen und kann mir gut vorstellen , dass es Kinder zum erzählen anregt…
  • Bewertung: 

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BAKABU

Vor einigen Tagen durfte ich BAKABU kennenlernen

  1. BAKABU und der goldene Notenschlüssel
    Ich war sofort begeistert von der Geschichte des Ohrwurms Bakabu, der leider den goldenen Notenschlüssel verliert mit dem er eigentlich das Singest eröffnen sollte. Für ihn beginnt damit ein großes Abenteuer…. Die Handlung an sich ist einfach großartig und eröffnet Kindern die Welt der Musik auf ganz besondere Art und Weise. Die Bilder unterstützen die Phantasie und machen einfach zusätzlich Spaß und die beiliegende Hörbuch-CD ermöglich es dass die Kinder die Geschichte auch dann anhören können, wenn gerade niemand Zeit zum Vorlesen hat. Das finde ich wirklich toll so als Doppelpack.Neugierig geworden???? Due hast Glück, ich darf ein Exemplar verlosen. Alles was du tun musst um in den Lostopf zu hüpfen ist mir bis zum 1.7.17 zu schreiben, wem du das Buch gerne vorlesen würdest.  (Und eine Versandadresse in Deutschland haben.) Der Gewinner wird unter allen Einsendungen ausgelost.
  2. Hör zu, BAKABU!
    Passend zur Geschichte gibt es auch noch zwei Alben mit je 15 Liedern. Diese machen nicht nur jede Menge Spaß, sondern eigenen sich auch sehr gut für den Einsatz im Kindergarten und der (Vor-) Schule. Besonders gut kann man sie auch beim Spracherwerb von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache nutzen. Ich finde sie einfach super und es sind echte Ohrwürmer.

 

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Rezension: Hurra, ich geh in die KITA

Elke Broska/ Sabine Cuno – Hurra, ich geh in die KITA

  • Verlag: Ravensburger
  • Seitenzahl: 16
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Nils geht zum ersten Mal in die KITA. Er freut sich darauf, aber er ist auch aufgeregt. Was wird er wohl alles erleben?
  • Rezension:  Mein kleiner Sohn hat dieses Buch zum ersten Geburtstag bekommen als Vorbereitung für seinen ersten Tag in der KITA nur weniger Tage später. Auch wenn er noch zu klein ist, um die Geschichte zu verstehen, so hat er das Buch doch mit Begeisterung angeschaut. Mir gefällt das Buch auch sehr gut besonders, weil der kleine Nils offensichtlich auch noch ein Krippenkind ist, so wie meiner Sohn und das Buch wirklich auf die Allerkleinsten abgestimmt ist. Es ist zwar nicht ganz realistisch z.B. was die Eingewöhnung anbetrifft, aber es ist sehr niedlich und wunderschön illustriert und was für die kleinen Leser wichtig ist, der stabil. Ich kann es wirklich absolut empfehlen und glaube es wird vielen KITA-Neulingen der Start erleichtern.
  • Bewertung: 5 Sterne

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