Rezension: Papa du hast ja Haare auf der Glatze

Björn Süfke – Papa du hast ja Haare auf der Glatze. Aus dem Alltag eines Vaters

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: 
  • Inhalt  Was muss man eigentlich tun, um ein guter Vater zu sein? Dieser Frage geht der Autor auf sehr amüsante Art und Weise auf den Grund.
  • Rezension: Wir sind vor 1,5 Jahren Eltern geworden und da freut man sich besonders als „Frischling“ über Bücher zum Elternsein, die keine „billigen Tipps“ geben oder einen belehren wollen, aus denen man aber trotzdem etwas lernen und vielleicht etwas entspannter an das wichtige Thema „Kindererziehung“ herangehen kann. Genau das habe ich hier gefunden, obwohl ich als Mama ja nicht unbedingt die erste Zielgruppe war. Ich habe mehr als einmal wirklich herzhaft gelacht und mich an uns erinnert gefühlt, aber immer in einer sehr angenehmen Art und Weise ohne das auf Kosten von Eltern oder Kinder Scherze gemacht werden. Dieses Buch ist wirklich großartig und irgendwie ein toller Mutmacher – ein super Geschenk für frischgebackene Papas.
  • Bewertung: 

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Rezension: Sommernachtsträume

Mary Kay Andrews – Sommernachtsträume 

  • Verlag: RandomHouse Audio
  • Länge: 6 CDs, Laufzeit: ca. 8h
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Riley Griggs schäumt vor Wut, als sie vergeblich an der Fähre auf ihren Ehemann Wendell wartet. Eigentlich wollten sie den Sommer auf der idyllischen Insel Belle Isle nutzen, um ihrer Tochter schonend beizubringen, dass sie sich scheiden lassen wollen. Doch aus Wut wird Besorgnis, denn Wendell bleibt verschwunden. Zu allem Überfluss findet Riley heraus, dass ihr Haus von der Bank gepfändet wurde und sie keinen Zugriff mehr auf ihre Konten hat. Als die Polizei sie auch noch wegen des Verschwindens ihres Ehemanns verdächtigt, macht sich Riley selbst auf die Suche nach Wendell. Unterstützt wird sie von Nate, der wieder auf der Insel wohnt und schon zu Jugendzeiten in Riley verliebt war. Mit ihm an ihrer Seite erkennt Riley, wie weit sie sich von ihren Träumen entfernt hat. Schafft sie es, sich auf ihre Stärken zu besinnen und ein neues Leben zu wagen? … (Quelle: .randomhouse.de)
  • Rezension:  Am Anfang hat mich das Buch wirklich sehr gefesselt, doch dann war ich zunehmen „genervt“ von den Protagonisten, besondern der nervigen Teenagertochter. Auch Riley wurde mir zunehmend unsympathisch. Schade, dass Buch hatte wirklich Potential. Ich habe es dann trotzdem zu Ende angehört. Doch leider war es das auch nicht wirklich wert. Diese Hörbuch ist leider kein wirklicher Sommernachtstraum…
  • Bewertung: 

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Rezension: Das Geheimnis des Dr. Alzheimer

Jorn Precht – Das Geheimnis des Dr. Alzheimer

  • Verlag: Meiner Verlag
  • Seitenzahl: 271
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:Der Roman „aus der faszinierenden Welt der Medizin des frühen 20. Jahrhunderts“ beruht auf realen Hintergründen, nämlich dem Aufstieg des Dr. Alois Alzheimers, dem die neuentdeckte Krankheit, bei der das Hirn irreparabel zerstört wird, ihren Namen verdankt. Aus der Sicht des Protagonisten Karl Walz werden verschiedene berühmte Mediziner, bekannte „Irrenanstalten“ und deren Zustände und die Entwicklung der damaligen medizinischen Forschung geschildert. Karl selbst stammt eus einer zerrütteten Familie, Vater Trinker und früh verstorben, nur Schulden hinterlassend, die Mutter alsbald mit einer unheimlichen Krankheit ins Irrenhaus gesteckt. Karl wird also früh mit Geisteskranken konfrontiert, ebenso mit psychischer und physischer Gewalt im Heim, in das er gesteckt wurde. Einziger Lichtblick sind die Wochenenden bei seiner Ziehmutter, zu der er ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis entwickelt. Als auch sie in eine Irrenanstalt eingewiesen werden muss, weil sie plötzlich an einer unheimlichen Krankheit leidet, die sie geistig immer mehr verfallen lässt, erwacht in ihm der sehnliche Wunsch Arzt zu werden und Krankheiten, besonders die des Geistes, zu erforschen. Der Leser begleitet Karl auf diesem Weg, der gekennzeichnet ist von Höhen und Tiefen, von Sehnsucht, Liebe und Verrat, von dunklen Familiengeheimnissen und vor allem durch den – gemeinsamen – Kampf seines Mentors Dr. Alzheimer gegen die neue Krankheit, aber auch gegen die eigenen düsteren Kindheitserfahrungen, die unendlich schwer zu besiegen sind.
  • Rezension: Wie die Inhaltsangabe deutlich macht, werden in dem Roman viele Stränge miteinander verknüpft. Karls Lebenslauf, Dr. Alzheimers Privatgeschichte, die Geschichte der ehemaligen Krankenschwester Mina, der späteren Frau von Karl, die Geschichte des Schuhfetischisten Oskar Mäder, das Schicksal des autistischen Freddys, Machtintrigen auf dem „Irrenschloss auf dem Affenfelsen“, die private und Krankengeschichte der ersten Alzheimer Patientin Auguste Deter und Standesdünkel in Frankfurt. Das mutet manchmal etwas gewollt und überfrachtet an, zumal auch immer wieder um Authentizität gerungen wird: Freud mit seinen Traumdeutungen kommt ins Spiel, eine reale Versammlung der süddeutschen Irrenärzte im Hörsaal der psychiatrischen Klinik in Thübingen und die Debatte über „Nützlichkeit für den Volkskörper und lebenswertes Leben“, die damals nicht nur in Frankfurt im vollen Gange war. Diese Vielfalt tut der Hauptgeschichte nicht besonders gut, da Karl –als Protagonist- letztlich etwas künstlich wirkt und nicht ganz glaubwürdig. Außerdem wirken die eingestreuten lateinischen Zitate aus seinem Mund aufgesetzt, ebenso wie die Einstreuungen medizinischer Fachbegriffe, die anschließend erklärt werden. Z.B. Progressive Paralyse, auch Hirnerweichung, Hirnsyphilis oder Neurolues genannt. Oder die Frage an Dr. Alzheimer : Glauben Sie, senile, arteriosklerotische Hirnathropie könnte es auch in früheren Lebensphasen geben? Das alles fällt dem 19 jährigen Hausmeistergehilfen, jetzt Krankenpfleger ohne Schulbildung ein. Und immer ist es Karl, der zur Aufklärung oder Rettung den entscheidenden Hinweis gibt, obwohl gestandene Ärzte anwesend sind! Fazit: kurzweilige Geschichte mit allen Facetten des Lebens, für Leser, die leichte Kost und oberflächliche Zerstreuung wünschen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Der kleine Laden der einsamen Herzen

Annie Darling – Der kleine Laden der einsamen Herzen

  • Verlag: Penguin
  • Seitenzahl: 400
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens Der Wüstling, der mein Herz stahl – mit Sebastian als Held zum Verlieben … (Quelle: .randomhouse.de)
  • Rezension:  Das Buch hat mich wirklich sehr neugierig gemacht und ich habe mich gefreut es zu lesen. Doch leider hat es mich nicht wirklich erreicht, die Protagonisten, insbesondere Posy und Sebastian, waren mir einfach nicht sympathisch. Besonders enttäuschend war die Geschichte in der Geschichte, die  war absolut nicht mein Fall. Insgesamt kann ich das Buch nicht empfehlen. Das Beste daran sind der Klappentext und das Cover, es hält dann aber nicht was es verspricht.
  • Bewertung: 

 

 

 

 

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Rezension: Jahrbuch 2018

Sandra Hünger – Jahrbuch 2018

  • Inhalt: Ein Kinderjahrbuch für Mädchen und Jungen im Altern von 7-11 Jahre. Es enthält ein buntes Sammelsurium aus Texten, Illustrationen und Mitmach-Elementen, liebevoll gestaltet auf über 400 Seiten. Die verschiedenen Inhalte orientieren sich an den Ereignissen des Kalenderjahres. Jeder Tag bekommt eine Seite. Dort werden Schneehöhen vermessen, Aprilscherze erdacht, Frühlingsrätsel gelöst, Sommerferienpläne geschmiedet, Mückenstiche gezählt, Weihnachtswünsche gesammelt, … Rätsel und Knobeleien wechseln sich ab mit Witzen, Gedichten und Märchen, Rezepten, Experimenten und Bastelanleitungen. Geburtstagstermine können eingetragen, Ferien und Schuljahre dokumentiert werden. Die eigenen Geburtstags-Seiten lassen sich individuell gestalten: Datum, Gäste, Geschenke, … Im Vorfeld kann man hier auch Geschenkewünsche sammeln. Es kann gezeichnet und ausgemalt, gelesen, gebastelt und ausprobiert werden. Außerdem gibt es Platz für Tagebucheinträge. So füllt sich Tag für Tag das Buch mit persönlichen Inhalten, bis es am Ende des Jahres zum ganz individuellen Jahrbuch für 2018 geworden ist.
  • Rezension:  Das Jahrbuch für Kinder ist wirklich eine total tolle Idee und so vielseitig, dass es nie langweilig wird. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken und da ist bestimmt für jeden Geschmack das Richtige dabei und am Ende des Jahres kann man sich dann noch einmal anschauen, was man so alles „gestaltet“ und erlebt hat im letzten Jahr. Ein ganz persönliches Erinnerungsstück ist entstanden. Das einzige , was ich ein wenig schade finde ist, dass dieses Buch eigentlich nur für Kinder ist. Ich würde mir so etwas auch für mich selbst wünschen. Bis dahin kann ich es nur allen Kindern ans Herz legen, vielleicht ja zu Weihachten – ich finde es ist ein super schönes und persönliches Geschenk.
  • Bewertung: 5 Sterne

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Rezension: Die Vorschul-Lernraupe Töne, Klänge und Musik & Erstes Englisch

Swantje Zorn – Die Vorschule-Lernraupe Töne, Klänge und Musik & Erstes Englisch

  • Verlag: Random House Audio
  • Länge: je 1 CDs, Laufzeit: ca. 1h 15
  • Teil einer Reihe?: Ja, es gibt inzwischen 6 Bände der Vorschul-Lernraupe.
  • Inhalt: Diesmal entdecken der fünfjährigen Finn und seine Freundin Lernraupe Lilo erste englische Wörter und die Welt er Musik.
  • Rezension: Ich war bereits von den ersten vier CDs der Lernraupe begeistert und habe sie auch gerne mit Kindern angehört. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass es nun zwei neue Bände gibt. Da ich Musik über alles liebe, hat mich besonders die CD zu Tönen, Klängen und Musik sehr begeistert. Aber auch die andere ist wirklich toll. Wie immer wird es den Kindern durch die Einbindung in die Rahmengeschichte sehr leicht gemacht den Inhalten zu folgen und gemeinsam mit Finn etwas neues zu Lernen. Diese Art eines interaktiven Hörspiels finde ich wirklich genial und hoffe es wird noch viele weitere CDs geben. Ich kann sie allen Eltern und Pädagogen nur wärmstens ans Herz legen.
  • Bewertung: 

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Rezension: Das Leben meines besten Freundes

Judith Grindl – Das Leben meines besten Freundes

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 242
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Samir und Jacob sind sehr unterschiedlich und ihrer beider Leben sind sehr verschieden. Doch trotzdem sind sie beste Freunde. Weil sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen schmieden sie eines Tages einen verrückten Plan: Sie tauschen das Leben – Samir geht für Jacob aufs Internat und bliebt selbst in Berlin bei dessen Familie. So kann Samir von dort nach seinem verschwundenen Vater suchen und Jacob bei seiner Liebe Fine bleiben und endlich tun, was er möchte statt dem Druck seines Vaters zu folgen…
  • Rezension: Dieses Buch hat mich wirklich vollauf begeistert. Es gefällt mir sehr gut, dass man immer abwechselnd aus der Perspektive von Jacob und Samir erfährt wie unterschiedlich das Leben in Berlin aussehen kann, je nachdem wo man aufwächst. Dabei erfährt man nicht nur viel über die kulturellen Unterschiede, sondern auch sehr viel über die ganz besondere Freundschaft der beiden, die mit ihrem Tausch jede Menge riskieren, aber noch viel mehr gewinnen. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Die Geschichte ist sehr spannend und teilweise auch etwas erschreckend, besonders natürlich das von Samir aber auf den zweiten Blick genauso das von Jacob. Ich bin mir sicher, dass Jugendliche das Buch genauso wie ich verschlingen werden und das es sie sehr zum nachdenken über ihr eigenes Leben und die Bedeutung von Familie und Freundschaft anregen wird.
  • Bewertung: 

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