Rezension: Der Totenzeichner

Veit Etzold – Der Totenzeichner

Totenzeichner

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Seitenzahl: 432
  • Teil einer Reihe?: Ja, es ist der vierte Fall für Clara Vitales und ihr Team.
  • Inhalt: Die Berliner Polizei bekommt es mit einem ganz besonderen Mordfall zu tun, dem Opfer sind irgendwelche Zeichen eingeritzt worden. Clara Vitales und ihr Team beginnen zu ermitteln und entdecken schnell, dass es vor 10 Jahren in den USA schon ähnliche Fälle gab. Dort endetet die Mordserie plötzlich ohne den Täter jedoch gefasst zu haben. War es der selbe Täter? Und was steckt hinter alle dem?
  • Rezension: Schon das Cover ist wirklich ein absoluter Hingucker, denn der Schnitt ist nicht nur gezeichnet sondern wirklich greifbar. Und auch der Inhalt hat mich dann schnell in seinen Bann gezogen. Teilweise war es allerdings schon sehr brutal… Insgesamt ist das Ganze extrem gut recherchiert, man merkt, dass der Autor fundierte Berater zur Seite hatte, was die Forensik betrifft. Alles ist sehr gut und authentisch ermittelt. Das macht den Thriller um so gruseliger. Am Ende habe ich dann allerdings nicht wirklich so ganz genau verstanden, wie alles zusammenhängt – ich will es jetzt aber auch nicht verraten. Trotzdem kann ich wohl so weil sagen, dass es erschreckend ist, welche Macht einige Behörden haben. Wer einen guten Thriller sucht, der ist hier genau an der richtigen Adresse.
  • Bewertung: 4 Sterne

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Rezensionen 2015 und verschlagwortet mit , , von Stephi. Permanenter Link zum Eintrag.
Stephi

Über Stephi

Mein Name ist Stephi Hermann, ich bin Mama eines wundervollen Sohnes, komme aus Hamburg, bin 37 Jahre alt und liebe Bücher über alles :-). Am liebsten lese ich sie gemütlich in meiner Hängematte in der Sonne oder mit leckerer Schokolade auf dem Sofa. Dabei mag ich es, wenn mich die Bücher in immer neue Welten entführen, egal ob sie in der echten Welt oder in der Phantasie spielen, sie eher romantisch sind oder mir beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Die Mischung macht´s. Deshalb lese ich nicht nur Bücher für Erwachsene, sondern sehr gerne auch Bücher für Jugendliche und Kinder.

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