Rezension: Verloren in der grünen Hölle

Ute Jäckle – Verloren in der grünen Hölle

veroren grüne Hölle

  • Verlag: bookshouse
  • Seitenzahl: 470
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Elena führt ein traumhaftes Leben, bis sie gemeinsam mit ihren Freundinnen Adriana und Louisa entführt und in den kolumbinaischen Dschungel verschleppt wird.  Ein Kampf ums Überlern beginnt, denn besonders der Boss Carlos ist unberechenbar und brutal. Mehr als einmal schützt Rico, Carlos Cousin und Teil des Entführer-Temas, Elena in der letzten Sekunde vor dem schlimmsten. Die beiden kommen sich näher und das stürzt Elena in einen Interessenkonflikt.
  • Rezension: Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen und bis zur Hälfte ach wirklich gefesselt, doch dann hat es meiner Meinung nach irgendwie nachgelassen – plötzlich geht dann irgendwie alles sehr schnell und der zweite Teil beginnt, der mir dann irgendwie nicht mehr so gut gefallen hat. Leider endet das Buch dann für meinen Geschmack zu schnell und irgendwie bliebt es für mich unvollständig. Trotzdem ist das Schicksal der Jugendlichen Protagonisten sehr gut geschildert und  sorgt sicher dafür, dass besonders Jugendliche das Buch sehr gern lesen werden und   dadurch Anregungen erhalten über die Themen Freundschaft, Loyalität und Macht nachzudenken. Dieses Buch macht einmal wieder deutlich, dass es nicht immer leicht ist, klar zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Daher kann ich es wirklich empfehlen, vielleicht sogar als Schullektüre. Vielen Dank an das Team vom at Bookshouse Ltd.-Verlag, die mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. 
  • Bewertung: 4 Sterne

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Rezensionen 2014 von Stephi. Permanenter Link des Eintrags.
Stephi

Über Stephi

Mein Name ist Stephi Hermann, ich bin Mama eines wundervollen Sohnes, komme aus Hamburg, bin 37 Jahre alt und liebe Bücher über alles :-). Am liebsten lese ich sie gemütlich in meiner Hängematte in der Sonne oder mit leckerer Schokolade auf dem Sofa. Dabei mag ich es, wenn mich die Bücher in immer neue Welten entführen, egal ob sie in der echten Welt oder in der Phantasie spielen, sie eher romantisch sind oder mir beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen. Die Mischung macht´s. Deshalb lese ich nicht nur Bücher für Erwachsene, sondern sehr gerne auch Bücher für Jugendliche und Kinder.

2 Gedanken zu „Rezension: Verloren in der grünen Hölle

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