Rezension: Der kleine Prinz

Antoine de Saint-Exupéry – Der kleine Prinz

  • Verlag: Karl Rauch Verlag
  • Seitenzahl: 96
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Das Buch beginnt damit, dass der Erzähler berichtet, welch negative Erfahrungen er als Kind mit dem Zeichnen gemacht hat, als keiner seine Zeichnungen erkannt hat. Nach einem Flugzeugabsturz begegnet er zufällig einem kleinen Männchen, dem kleinen Prinzen, der ihn bitte ein Schaf zu zeichnen. Schließlich zeichnet er ihm eine Kiste in der das Schaf steckt und zeigt ihm die früheren Zeichnungen. Der kleine Prinz erkennt alles auf Anhieb. Nach und nach erzählt der kleine Prinz nun seine Geschichte, was er in seinem Leben auf verschiedenen Planeten erlebt hat und dabei über das Thema Freundschaft und das Leben an sich gelernt hat.
  • Rezension:
    Das Buch ist ein absoluter Klassiker und darf in keinem Bücherregal fehlen. Schon die Widmung zu Beginn des Buches  und die Erklärung dazu finde ich sehr schön. Neben der schönen Geschichte tragen aber auch die dazu passenden Illustrationen dazu bei, dass das Buch so wertvoll und besonders ist.  Die Geschichte des kleinen Prinzen ist total ergreifend und berührt den Leser, z.B. mit Formulierungen wie „Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ und „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“. Das Buch ist nicht nur sehr schön zu lesen, sondern regt den Leser auch zum Nachdenken u.a. über das Thema Freundschaft und die Frage „was ist wichtig im Leben?“ an. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der es noch nicht gelesen hat.
  • Bewertung:  

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    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Tintenherz, Tintenblut & Tintentod

Cornelia Funke – Tintenherz, Tintenblut & Tintentod

  

  • Verlag: Cecile Dressler Verlag
  • Seitenzahl: 1. 576, 2. 736 und 3. 768.
  • Teil einer Reihe?: Die drei Bücher bilden eine Trilogie: 1.Tintenherz, 2.Tintenblut und 3.Tintentod.
  • Inhalt:
    1. In einer stürmischen Nacht taucht ein mysteriöser Mann namens Feuerzunge bei Meggie und ihrem Vater Mo auf, um sie vor Capricorn zu warnen. Mo hatte diesen aus einem Buch „Tintenherz“ herausgelesen, er hat nämlich eine besondere Gabe, er ist eine „Zauberzunge“. Daraufhin fliehen die beiden zu Tante Elinor. Doch auch dort sind sie nicht sicher. Am Ende landen sie in Capricorns Dorf und auch der Verfasser von „Tintenherz“ spielt eine entscheidende Rolle.
    2. Eigentlich ist alles gut. Doch Meggie kann die Tintenwelt nicht vergessen, also begibt sie sich gemeinsam mit Farid dorthin. Dort viel sie alles mit eigenen Augen sehen, was sie nur aus dem Buch kennt und außerdem will sie Staubfinger warnen.
    3. Meggie lebt gemeinsam mit ihren Eltern in der Tintenwelt. Es könnte alles ganz friedlich sein, doch Meggie kann nicht vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Mo verschwindet im Wald und kämpft gemeinsam mit dem Schwarzen Prinzen gegen die Schatten die Ombra bedrohen.
  • Rezension:
    Diese Trilogie zeigt das große schriftstellerische Talent der phantasievollen Autorin Cornelia Funke. Die Geschichte ist spannend und die drei Bücher bilden eine Einheit und sind trotzdem für sich abgeschlossene Geschichten. Das gefällt mir sehr gut. Das Buch ist vielseitig: spannend, fesseln, phantasievoll, lustig, rührend… Meine Lieblingsstelle ist im ersten Band als
    Meggie und Mo ihre Mutter bzw. Ehefrau Resa endlich wieder in die Arme schließen können. Aber auch in den anderen Bänden gibt es sehr rührende Stellen. ich liebe alle drei Bücher. Auch von außen sind die Bücher sehr ansprechend und etwas Besonderes:  Die Cover sind sehr schön gestaltet und laden zum entdecken immer neuer Details ein. Ebenso sind die wunderschönen Illustrationen eine große Steigerung der Qualität dieser Bücher. Man merkt, dass sie von der Autorin selbst stammen. Ich kann das Buch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vorbehaltlos empfehlen. Sie sind etwas ganz besonderes und viel besser als die Verfilmungen.
  • Bewertung:  

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    © Schroedel, Braunschweig

Jiiiiiippppppeeeee :-)

Ich habe soeben noch ein paar Cover eingefügt und jetzt ist es endlich soweit. Ich habe die Cover-Erlaubnis der Verlage aller deutschsprachigen Bücher, die auf meinem Blog rezensiert worden sind. Jiiiiiippppppeeeee :-) Als nächstes werde ich mich an die Verlage der englischsprachigen Bücher wenden.

Rezension: Herr erbarme dich

Joshua Corin – Herr erbarme dich

  • Verlag: Mira- Taschenbuch
  • Seitenzahl: 348
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt:
    Ein Sniper mit Namen Galileo, begeht mehrere scheinbar  religiös motivierte fiktive Massaker mit vielen Toten. An einem der Tatorte hinterlässt er den  Schriftzug “Wenn es einen Gott gäbe, hätte er mich zurück gehalten”. Die FBI-Agentin Esme hat ihren Job eigentlich vor sieben Jahren aus familiären Gründen an den Nagel gehängt,doch jetzt soll sie zurückkommen und bei der Aufklärung der Hintergründe für die Taten helfen. 
  • Rezension:
    Das Buch hat mir trotz des sehr „heftigen“ Inhaltes sehr gut gefallen. Es war von Anfang bis Ende spannend und hat den Leser unweigerlich mit hineingezogen in die Vermutungen über den Täter und seine Beweggründe. Auch hat man sehr mit Esme und ihrer Familie mitgefiebert. Sie ist ein sehr beeindruckender Charakter – ständig hin und her gerissen zwischen ihrem ehemaligen  Beruf als FBI-Agentin und ihrer Familie. Ich kann das Buch allen empfehlen, die starke Nerven habe und spannende Bücher mögen.
    Vielen Dank an den Mira Taschenbuchverlag, der mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Rezension: Gut gegen Nordwind

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 224
  • Teil einer Reihe?: Ja, die Geschichte geht weiter in „Alle sieben Wellen“.
  • Inhalt:
    Emmi Rothner wollte eigentlich nur ein Zeitschriftenabo der Zeitschrifte „Like“ kündigen, doch dann landet ihre Mail wegen eines Tippfehlers bei Leo Leike. Durch dieses Missverständnis beginnt ein Briefwechsel der ganz besonderen Art und die beiden kommen sich immer näher. Doch wie wäre es, wenn sich die beiden wirklich begegnen würden?
  • Rezension:
    Ich habe dieses Buch von Anfang an geliebt. Schon wie diese Beziehung  durch eine falsch versendetet Mail beginnt finde ich einfach klasse. Und die Idee Glattauers die Beziehung nur anhand der Emails der beiden zu beschreiben finde ich einfach genial. Es entstehen so Liebesdialoge, die etwas besonderes und einfach total schön sind. Das Buch ist nicht nur sehr gut geschrieben, sondern regt auch ein wenig zum Nachdenken über Liebe an und wie Internet-Bekanntschaften der Realität standhalten können. Ich habe das Buch geliebt und kann es nur weiterempfehlen. Deshalb habe ich auch den zweiten Teil „Alle sieben Wellen“ ebenfalls verschlungen.
  • Bewertung: 

Rezension: Harry Potter 1-7

Joanne K. Rowling – Harry Potter 1-7

   

  

  • Verlag: Carlsen
  • Seitenzahl: 336 – 768
  • Teil einer Reihe?: Ja. Es gibt folgende sieben Teile:
    1. Harry Potter und der Stein der Weisen
    2. Harry Potter und die Kammer des Schreckens
    3. Harry Potter und der Gefangene von Askaban
    4. Harry Potter und der Feuerkelch
    5. Harry Potter und der Orden des Phönix
    6. Harry Potter und der Halbblutprinz
    7. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
  • Inhalt:
    1. Harry erfährt an seinem elfen Geburtstag, dass er ein Zauberer ist und nach Hogwards auf eine Schule für Hexerei und Zauberei gehen darf. Dort entdeckt er viele spannende Dinge, findet Freunde und versucht am Ende mit ihnen gemeinsam den Stein der Weisen zu schützen.
    2. Harry löst gemeinsam mit Ron und Hermine das Geheimnis um ein mysteriöses Wesen, dass in den Gemäuern der Schule sein Unwesen treibt.
    3. Harry begegnet in diesem Jahr zum ersten Mal den Dementoren. Außerdem lernt er Sirius Black kennen und bekommt die Karte des Herumtreibers geschenkt.
    4. Im Mittelpunkt steht ein Trimagisches Turnier zwischen den drei großen europäischen Zauberschulen, dass in Hogwards  ausgetragen wird und an dem auch Harry teilnimmt.
    5. Voldemords öffentliche Rückkehr steht im Mittelpunkt dieses Buches, außerdem der Orden des Phönix als seinem Gegenpol. Außerdem müssen die Schüler mit der Großinquisitorin von Hogwarts, Doloris Umbridge klarkommen.
    6. Harry ist  Voldemorts Hintergründen auf der Spur und erfährt eine Menge über sein Leben, als er noch Tom Riddle war. Auch ein Buch über Zaubertränke, welches früher dem Halbblutprinzen gehört hat, spielt eine wichtige Rolle.
    7. Harry macht sich auf die Suche nach den Horkruxen, um Voldemort endgültig zu besiegen. Diese ist alles andere als einfach und bringt schwierige Entscheidungen mit sich. Doch am Ende ist alles gut!
  • Rezension:
    Alle sieben Bücher haben mir sehr gut gefallen. Ich habe die ersten Bücher gemeinsam mit Kindern in einem Hort gelesen, was eine ganz besondere Erfahrung für mich war. Und ich denke, dass es auch für die Kids gut war, die Bücher gemeinsam mit einem Erwachsenen zu lesen, denn besonders die Letzten Bände sind meiner Meinung nach nicht mehr unbedingt für Kinder geeignet. Sie sind zeitweise ziemlich brutal. Nicht nur deshalb haben mir persönlich die ersten Bücher besser gefallen als die letzten Bände, sowie insbesondere das Ende. Trotzdem kann ich die Bücher absolut empfehlen, denn sie sind sehr spannend und phantasievoll geschrieben und führen den Leser in eine ganz andere Welt. Ein besonderer Reiz der Reihe ist meiner Meinung nach, dass man erlebt, wie sich Harry vom Kind zum Erwachsenen entwickelt. Die Kritik, dass in den Harry Potter Büchern die Welt des Okkultismus verharmlost und für die Leser spannend gemacht wird teile ich absolut nicht. Ich denke, das Buch ist vor allem eine Geschichte über Freundschaft und die Auseinandersetzung von Gut und Böse. Wichtig ist, wie bei allen Büchern. dass man mit den Kindern und Jugendlichen darüber spricht. Bücher regen zum Nachdenken an und das ist auch absolut gewünscht. Ich finde es schade, wenn durch solche Kritik so  tolle Bücher „kaputt geredet“ werden. Die Harry Potter Bücher sind meinen Meinung  nach ganz tolle Bücher, ich habe sie verschlungen und kann sie nur weiter empfehlen, falls sie jemand noch nicht gelesen hat.
  • Bewertung: 

    Ein spannendes Buchquiz zu diesem Buch findest du auch unter www.antolin.de
    © Schroedel, Braunschweig

Rezension: Per Anhalter durch die Galaxis

Douglas Adams –  Per Anhalter durch die Galaxis

Inzwischen gibt es eine Neuauflage mit anderem Cover.

  • Verlag: Heyne Buch
  • Seitenzahl: 204
  • Teil einer Reihe?: Ja – Es gibt 5 „Per Anhalter durch die Galaxis – Romane“.
  • Inhalt:
    Eigentlich ein ganz normaler und schöner Tag ist es, bis Arthur Dent erfährt, dass nicht nur sein Haus abgerissen, sondern auch die komplette Erde gesprengt werden soll. Der Grund dafür ist eine Hyperraum-Umgehungsstrasse. Noch eine weiterer Überraschung hält der Tag für Dent bereit: Sein bester Freund Ford Perfekt kommt nicht etwas aus der Provinz, wie Arthur Dent bisher dachte, sondern von einem kleinen Stern inmitten des Weltraums. Außerdem besitzt Ford Perfekt den Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ , der sich als lebensnotwendig erweist. Gemeinsam entdecken die beiden die Wunder des Weltraums.
  • Rezension:
    Wie auch die anderen 4 Bücher der Reihe gefällt mir auch dieser Roman sehr gut. Ich finde es ist sogar das Beste der Reihe. Ich habe mich während des Lesens köstlich amüsiert und musste an mehreren Stellen herzhaft lachen. Das Buch ist aber nicht nur sehr lustig, sondern auch spannend, immer wieder war ich überrascht von dem, was den Arthur Neues und Aufregendes erlebt. Das Buch ist sehr empfehlenswert.
  • Bewertung: