Rezension: Wandelmonster Waldemar

Patrick Wirbeleit – Wandelmonster Waldemar 

  • Verlag : Loewe
  • Seitenzahl : 32
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Waldemar ist ein ganz besonderes Monster, nämlich ein Wandelmonster. Er verwandelt sich mir nix dir nix in ein anderes Lebewesen. Nur eins ist wichtig, es muss sich reimen. Isst er z.B. vom Tisch, dann wird er zum Fisch.
  • Rezension:
    Dieses Buch gefällt mir total gut. Ich bin begeistern von den tollen Illustrationen und der lustigen Geschichte. Die Idee ein Bilderbuch in Reimform zu schreiben, wobei die Reime dann auch noch auf eine so tolle Art und Weise in die Geschichte eingebunden werden, finde ich einfach klasse. Es fordert geradezu heraus mit zu reimen und zu raten, in was sich Waldemar wohl dieses Mal verwandelt, um dann nach dem Umblättern anhand des nächsten Bildes zu überprüfen ob es stimmt. Ich werde es sofort mit meinen Kids ausprobieren und bin mir sicher sie werden genauso viel Spass an der Geschichte und am Reimen habe wie ich. Toll ist auch, dass sich das Buch super nachspielen lässt. Die lebendigen und farbenfrohen Bilder laden zum Entdecken immer neuer Details ein: Was hat sich verändert? Wer sieht den Geist? Wie viele kleine graue Tierchen siehst du? Was hat sich verändert? Außerdem finde ich die Bilder einfach sehr schön und lustig anzusehen, sie untermalen die Geschichte auf einen sehr tolle Art und Weise. Toll das Auto sich entscheiden hat diese selbst zu erstellen, ich denke das trägt wesentlich zu deren hoher Qualität bei. Die Krönung des Buches ist, dass am Ende sogar eine Fee darin vorkommt, die sich dann   ganz wunderbar, wieder verwandelt in … (richtig!)… Waldemar :-).
    Vielen Dank an dem Loewe-Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
  • Bewertung:  

Jipeeee – Ich hatte wieder Bücherpost :-)

Eben kam der Postbote und hat mir gleich zwei Päckchen mit Büchern gebracht:

1. Cornelia Funke – Reckless (Das hatte ich mir selbst bestellt).

2. Ein Päcken mit Rezensionsexeplaren vom Loewe-Verlag, dem ich hiermit schon einmal herzlich danke. Es erhielt folgende Bücher:

– Patrick Wirbeleit – Wandelmonster Waldemar

– 22 Bildermausgeschichten zum Lesenlernen

– Elizabeth Chandler – Kissed by an Angel

-U. Poznanski – Erebos

 

Ich freu mich riiiiiiiieeeeeesig!

Rezension: Nils Holgerssons wunderbare Reise

Selma Lagerlöf – Nils Holgerssons wunderbare Reise

  • Verlag : Arena
  • Seitenzahl : 87
  • Teil einer Reihe? : Nein
  • Inhalt:
    Nils ist ein frecher kleiner Junge. Eines Tages legt er sich mit einem kleinen Männchen an, dass ihn kurzerhand schrumpft. Durch einen Zufall begibt er sich gemeinsam mit der Hausgans Martin und vielen Wildgänsen auf eine Reise nach Lappland. Während der Reise erlebt er viele Abenteuer, verändert sich und findet neue Freunde unter den Tieren, die früher vor ihm Angst hatten. Als der Sommer in Lappland sich dem Ende neigt bekommt Nils Heimweh. Weil er so viele gute Dinge getan hat bekommt er die Chance wieder ein Mensch zu werden. Doch das ist an eine Bedingung geknüpft… Wie wird Nils sich entscheiden? Und wird er seine Eltern jemals wieder sehen?
  • Rezension:
    Ein tolles Bilderbuch und eine tolle Geschichte, ich bin froh sie jetzt endlich mal gelesen zu haben. Die Wandlung von Nils Persönlichkeit ist wahnsinnig toll beschrieben. Die vielen kleinen Abenteuer die er besteht machen das Buch spannend und zeigen Schritt für Schritt, dass in Nils eine Menge Tierlieb steckt und er sich zu einem ganz tollen Kind verändert hat. Es ist toll zu lesen, wie sehr er sich um die Tiere sorgt, sogar, wenn sie ihm Böses wollen und wie er immer wieder Wege findet ihnen zu helfen. Ganz besonders ist die Freundschaft zu Martin, der ihm ein echter, vielleicht sogar sein erster wirklicher Freund geworden ist und um den sich Nils sehr liebevoll kümmert. Auch die Leitgans Akka und der Adler Gorgo und deren Verbindung untereinander sowie zu Nils gefallen mir sehr gut und handelt wirklich toll. Besonders niedlich ist es , wie Nils mit den Kücken von Martin und seiner Frau Daunenfein spielt. Am beeindruckendsten aber ist natürlich dieses starke Ende, als Nils sich gegen sein eigenes Menschsein und für das Leben von Martin entscheidet und völlig überrascht ist am Schluss plötzlich doch wieder ein Menschenkind zu sein und sich riesig freud seine Eltern wieder umarmen und mit den Gänsen gemeinsam auf dem Hof leben zu können.
  • Bewertung: