Rezension: Das Leben verstehen in Grafiken

Britta Rungwerth – Das Leben verstehen in Grafiken. 75 Infografiken von A bis Z

  • Verlag: TOPP Verlag
  • Seitenzahl: 160
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Welt ist voller Grafiken, ständig begegnen sie uns und die verschiedensten Sachverhalte werde so verdeutlicht. In diesem Buch aber findet man etwas anderes:   Hier findet man nicht nur informative, sondern auch sehr unterhaltsamen Grafiken, die optisch genau zu ihrem jeweiligen Inhalt passen.
  • Rezension: Ich bin total begeistert von diesem ganz besonderen Buch – und nicht nur ich. Es liegt bei uns im Badezimmer und hat schon viele begeisterte Leser gefunden und für jede Menge interessante Gespräche gesorgt. Allerdings kann ich gar nicht sagen welche der vielen einzigartigen Grafiken, die auch allein schon optisch sehr spannend sind, mir am besten gefällt.  Ich glaube es ist die Mischung und jeden Tag wieder eine andere. Ich kann euch dieses Buch absolut empfehlen!!!!
  • Bewertung: 

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Rezension: Wenn du dein Haus verlässt, beginnt das Unglück

Max Küng – Wenn du dein Haus verlässt, beginnt das Unglück

  • Verlag: Kein & Aber
  • Seitenzahl: 384
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Ein fünfgeschossiges Wohnhaus in der Lienhardstrasse 7 in der Schweiz ist der Ausgangspunkt für die Verwicklungen der Bewohner. Sie können unterschiedlicher nicht sein, doch beim Blick ins Innere des Hauses erlebt der Leser einen Zeitpunkt, an dem alle eines gemeinsam haben: Sie erhalten die Wohnungskündigung und nun müssen sie notgedrungen mehr miteinander zu tun haben. Und obwohl Max Küng sagt: „Wir wissen nichts über unsere Nachbarn,. Das ist gut so. Wenigstens im richtigen Leben!“, erfahren jetzt Leser und Nachbar ungeahnte Charaktereigenschaften und Verknüpfungen der Mieter mit- und untereinander.
  • Rezension: Der Roman ist kurzweilig und leicht lesbar. Detailreich und wortgewandt werden die Personen geschildert, wobei detailreich für meinen Geschmack öfter zu weit geht. Denn es interessieren mich weder sprießende Mitesser mit schwarzer Spitze, noch Popel, verfangen in Nasenhaaren, noch der Vorgang der Ohrenreinigung mit genauer Schilderung des Ergebnisses, wenn es weder für den Fortgang der Geschichte noch zur Charakterisierung der Figuren oder deren Beziehungen von Bedeutung ist. Überhaupt sind die Geschichten ziemlich alltäglich und ohne Überraschung und Höhepunkte. Zwar entlarvt der Autor die Schwächen der Menschen mit hintergründigem Humor, aber man fragt sich, warum alle eigentlich gutgestellten Menschen irgendwie an einem Totpunkt ihres Lebens angekommen sind und warum sie nicht mehr aus ihrem Leben machen. Deshalb kam bei mir keine Empathe für die Personen auf und das Buch hat nicht nachgewirkt. Manche Handlungsstränge haben sich zudem im Nirgendwo verloren, die Kündigung kommt durch einen eher unglaubwürdigen Coup vom Tisch und der Titel wird zwar lapidar mittendrin erläutert, trägt aber nicht zum Verständnis bei. Der Titel geht zurück auf ein Sprichwort aus einem chinesischen Glückskeks, den ein Hausbewohner aufbricht, als er mit einem anderen Hausbewohner beim Besprechungsessen sitzt, um eine Strategie gegen die Kündigung zu entwerfen, sie haben aber keine.
  • Bewertung: 

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Rezension: Ewig dein

Janet Clark -Ewig dein

  • Verlag: cbj
  • Länge: 6 CDs, Laufzeit: ca. 6h 51
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die 16-jährige Josie wird einen bestimmten Sommer nie vergessen, den Sommer als sie Ray kennen lernt. Die Mythen der Ureinwohner hat sie zwar schon gehört, aber sie hatte bisher keinen persönlichen Bezug dazu. Doch nun ändert sich alles, denn Ray hat nur eines im Kopf, nämlich sein schützendes Amulett wiederzufinden und dann die Grenze zum Reich der Toten zu überschreiten…
  • Rezension: Auch wenn es für ein Hörbuch ja irgendwie nicht so entscheidend ist, muss ich als erstes sagen, wie schön ich das Cover finde. Es hat gleich etwas geheimnisvolles und zartes genau wie das Hörbuch. Am Anfang habe ich allerdings etwas schwer in das Buch hineingefunden. Doch spätestens nach einer Stunde war ich gefangen und habe jede weitere Minuten genossen. Es war mal wieder schön eine so fantastische Geschichte im doppelten Sinne zu hören. Ich kann sie sehr empfehlen, man muss nur wirklich wissen, dass sie nicht komplett in der Realität spielt.
  • Bewertung: 

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Rezension: Frag nicht nach Sonnenschein

Sophie Kinsella – Frag nicht nach Sonnenschein

  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 544
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Katie Brenner kommt aus Somerset  und ist total begeistert  als sie einen  Job in ihrer Traumstadt  London bekommt. Doch es läuft nicht alles so gut wie Katie es sich erträumt hatte, denn ihre Chefin Demeter ist eine echte Tyrannin. Sie zwingt sie nicht nur, ihr den  Ansatz nachzufärben, sondern entlässt sie auch plötzlich wieder….
  • Rezension:  Achtung! Bitte lest nicht den kompletten Klappentext, denn der verrät viel zu viel und nimmt dem Buch einen Teil der Spannung. Katie ist ein sehr unterhaltsamer Charter, wie auch das gesamte Buch. Anders hatte ich es von der Autorin auch nicht erwartet, denn bisher haben mir alle ihre Bücher sehr gut gefallen. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber so viel man bekommt in diesem Buch gleichermaßen etwas fürs Herz und die Lachmuskeln, eine sehr schöne Mischung. Daher kann ich das Buch sehr empfehlen.
  • Bewertung: 

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To-Do-Liste für ein verregnetes Wochenende

Da für das Wochenende ja leider Regen ohne Ende angesagt war habe ich mir unter anderem vorgenommen endlich mal die Rezensionen für die Bücher zu schreiben, die schon so lange darauf warten müssen… besonders die aus dem Jahr 2016, die ich alle schon in der Hand hatte, die meisten habe ich auch schon gelesen, nur bin ich eben nie dazu gekommen die Rezensionen zu schreiben. Und da mein Sohn total lieb allein spielt konnte ich da auch schon erste Erfolge verzeichnen. :-)

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Rezension: Nussknacker und Mausekönig

E. T. A. Hoffmann – Nussknacker und Mausekönig

  • Verlag: Knesebeck
  • Seitenzahl: 144
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Am Weihnachtsabend entdeckt die kleine Marie auf dem Gabentisch einen Nussknacker. Mit der neuen Holzpuppe knackt ihr Bruder Fritz so harte Nüsse, dass die Puppe alle ihre Zähne verliert. Marie kümmert sich um den Nussknacker und stellt ihn neben die Husarenarmee von Fritz. Spät in der Nacht scheint es Marie plötzlich, als würde sich die Armee unter Führung des Nussknackers bewegen und gegen das Heer der Mäuse unter dem Kommando des Mausekönigs antreten. Die drohende Niederlage der Husaren kann aber nur Marie verhindern. Denn es stellt sich heraus, dass der Nussknacker in Wirklichkeit ein verfluchter Jüngling ist, der zur Erlösung den Mausekönig besiegen und die Liebe eines Mädchens gewinnen muss. So folgt Marie dem Nussknacker in sein Zauberreich und wird dort seine glückliche Prinzessin. (Quelle: http://www.knesebeck-verlag.de/)
  • Rezension:  Ich kannte die Geschichte vom Nussknacker hauptsächlich durch die Musik des gleichnamigen Balletts und war sehr neugierig sie endlich einmal komplett zu lesen. Sie hat mir auch wirklich gut gefallen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich denke, dass sie wirklich schon für Kinder im Alter von 8 Jahren geeignet ist. Zum Selbstlesen denke ich auf jeden Fall nicht und auch der Text ist meiner Meinung nach zu viel und zu schwer. Bei den Illustrationen bin ich mir nicht sicher, das ist auf jeden Fall Geschmacksache aber so viel kann man sagen nicht „Kinderbuch-typisch“. Trotz meiner Kritik kann ich voller Überzeugung sagen, dass es wirklich ein sehr tolles Buch ist, nur vielleicht nicht unbedingt für so junge Kinder.
  • Bewertung: 

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Rezension: Der leise Zauberer Kaltafus. Kaltafus rettet das Königreich

Peter Hülsmann – Der leise Zauberer Kaltafus. Kaltafus rettet das Königreich

  • Verlag: Willegoos
  • Seitenzahl: 80
  • Teil einer Reihe?: Nein
  • Inhalt: Die Krone von König Hummelpummel ist verschwunden! Ohne Krone kein König und außerdem mächtig Ärger mit der Königinmutter – das Königreich ist in Gefahr! In seiner Verzweiflung bittet Hummelpummel den Zauberer Kaltafus um Hilfe. Ein Blick auf Kaltafus‘ magisches Eibrett zeigt ihnen den Kronendieb – auf dem verschwommenen Bild sieht er aus wie ein gefährlicher Drache!
    Doch der Zauberer Kaltafus bleibt skeptisch: Was, wenn der wahre Dieb doch kein Drache ist? Kaltafus beschließt, sich mit seinen Freunden – dem Rattenmann Ratzeputz und dem knallgelben Kuckucksuhrenkuckuck Twipp – ins Stinketal aufzumachen, wo die Drachen wohnen, und die Wahrheit herauszufinden. Auf ihrer Reise machen sie neben vielen anderen die Bekanntschaft mit dem Antwortenbrunnen Frogle (einem sehr belesenen Frosch) und dem Zuckerbäcker Adipöss, bis sie schließlich auf die ersten Drachen stoßen. Die sind gar nicht schrecklich, wie es die Legenden sagen, und Kronen stehlen sie schon gar nicht. Aber wer hat die Krone dann gemopst? Kaltafus und seine Freunde machen eine überraschende Entdeckung. (Quelle: http://willegoos.de)
  • Rezension:  Allein schon der Name der Hauptperson – Kaltafus – ist einfach großartig, besondern nachdem ich erfahren habe, wie dem Autor die Idee für diesen Namen kam. Ich habe das Buch letztes Jahr während es Stillens gelesen, als es gerade nicht so gut lief… auch wenn es mein kleiner Sohn noch nicht verstanden hat, so hat es uns beide doch sehr beruhigt und mich zum Lachen gebracht. Warum ich jetzt so lange brauchte um die Rezension zu schreiben hat auf jeden Fall nichts damit zu tun, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Es ist unglaublich lustig für Kinder und Erwachsene, für die der Auto extra Sprachwitze eingebaut hat. Durch die große Schrift eignet es sich nicht nur gut zum Vorlesen, sondern auch zum Selbstlosen für Bücher-Neulinge. Ich kann es euch absolut empfehlen, vielleicht findet es ja den Weg in den eine oder anderen Koffer. Ich bin mir sicher es wäre eine tolle Urlaubslektüre für die ganze Familie.
  • Bewertung: 5 Sterne

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